" F Y N – Rund – 2009 "
vom 07.08. bis 14.08.2009
Die "SHM – Crew":
Volker Bertermann Skipper
Lutz Bobrowski 1. ltd. Ing
Winni Höffkes 1. Steuermann (Freund & Förderer des SHM)
Hermann Sandknop Smutje
Das Schiff:
SY " SANDRA"
Dehler 34 / (Optima 106)
Länge über alles 10.1 m
Breite über alles 3.4 m
Verdrängung 3.8 t
Leistung Motor 13 kW
Segelfläche 61 m² (Genua und Groß)
Das Fahrgebiet:
Kieler Bucht, Langelands Belt, Fünen Nord, Bredingen, Als – Fjord, Sonderborg Bucht, Kiel-Fehmarnsund-Weg, Fehmarn Nord,
Die Fakten:
Seemeilen unter Segeln: gesamt 278 sm
Motorstunden: 7 Std.
Auszug / Zusammenfassung Logbuch:
Anreise: Fr., |
Marina – Großen-brode mit "Dehler tützpunkt"
43 sm |
N 54° 21,4
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Schiffübernahme und Abfahrt Sehr gute Unterlagen des Ver-chaterers über das Schiff, Hin-weise zum Revier. |
Fr., |
Spodsbjerg, (Langeland)
38 sm |
N 54°56,0
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Ein kleiner auch während der Saison nicht zu sehr über-laufener Hafen. Der Fährhafen und der Fischereihafen sind für Yachten tabu. Im Yachthafen nimmt die Wassertiefe zu den Stegen hin sehr stark ab. Die Ansteuerung ist hingegen bei Tag und Nacht kein Problem. (Der Fährhafen hat eine eigene Zufahrt direkt neben dem Yacht und Fischereihafen) Einen eigentlichen Ort gibt es dort nicht. Es gibt eine Tankstelle mit Brötchenverkauf, sowie einen Verkaufsstand für „Pölser“ am Hafen. Die Sanitäranlagen sind in gutem Zustand und von der Anzahl her ausreichend. |
Sa., |
Kerteminde
38 sm |
N 55° 27,2
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Kerteminde hat eine große Marina und einen Stadthafen, der auch ein paar Schiffe auf-nehmen kann. Ruhiger ist es sicherlich im Yachthafen, im Stadthafen stört vor allem das große Silo. Der Yachthafen wurde dagegen im Jahr 2006 von den Lesern der "Yacht" zur Marina des Jahres gewählt: Einfach anzusteuern, gut geschützt, ausreichend Platz, gute sanitäre Einrichtungen. Nebenbei ist die Marina der Heimathafen einer sehr be-kannten Folkeboot Werft. Der Hafenmeister kommt abends. Brötchen gibt es am Hafen beim "Super Brugsen". |
So.,
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Bogense
39 sm
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N 55° 34,3
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Bogense liegt ziemlich in der Mitte der Nordseite von Fünen. Hier gibt es einen großen Yacht-hafen und ein Fischer-/Industrie-hafen. Beide eignen sich gleich gut zum Festmachen. Am Hafen direkt gibt es ein kleines Restaurant, Einkäufe kann man in der Stadt erledigen. Hier gibt es einen Supermarkt und zwei Bäcker, den Weg dahin erklärt der Hafenmeister gerne. Allerdings muss man beim Ein-kaufen mit 10-15 min. Fußweg rechnen. |
Mo.,
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Arø - Sund (Hafen)
35 sm
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N 55°15,8
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Arøsund und Arø liegen gegen-über. Der Hafen bietet alle Annehmlichkeiten, die man er-warten kann. Als Ort hat Arøsund nicht viel zu bieten, ein paar Ferienhäuser, ein Hotel, aber keinen nennenswerten Ortskern. Lohnenswert ist der Strand, der sich südlich vom Hafen bis zum Campingplatz auf gut einen Kilometer erstreckt. Einen Kaufmann gibt es am Hafen. Der Hafenmeister hat ab 18:30 geöffnet, kommt aber auch zum Steg. In der Enge zwischen Arøsund und Arø ist mit erheblichem Strom zu rechnen, Kreuzen ist hier also sehr schwer. |
Di.,
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Sønderborg Stadthafen
40 sm |
N 55° 15,8
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Der Hafen, wie die angrenzenden Häuser sind vor wenigen Jahren modernisiert worden. Fast, weil der Stadthafen häufig überfüllt ist und man fast immer im Päck-chen liegt. Auch ist die Hafen-meile recht lebhaft - oft treffen laute Crews und lokale Jugend-liche aufeinander um sich im Krach zu überbieten. Man kann auch nördlich der Klappbrücke festmachen, allerdings ist das eher ein Notbehelf. Man liegt abseits und beim angrenzenden Industriehafen. Brötchen gibt es in der Stadt (z.B. beim Qvickly). Der Hafenmeister kommt zum Boot (meistens Abends zwischen 18 und 19 Uhr, sonst morgens gegen 8 Uhr). Lebensmittel, Restaurants, und vieles mehr in Fußreichweite. |
Mi.,
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Wik
"Segel-vereinigung Kiel" (SVK) |
N 54° 21,1
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Kiel Wik ist ein kleinerer Yacht-hafen am Westufer der Kieler Förde. Er liegt südlich der Ein-fahrt zum NOK in direkter Nachbarschaft zum Marinehafen (Tirpitz). Die Ansteuerung des Hafens ist unproblematisch, solange man sich von den Un-tiefen in der Nähe der Bade-anstalt Düsternbrook fern hält und besser in der Nähe des Marinehafens bleibt. Die gelbe Tonne in der Einfahrtslinie ist keine Sperrgebiets-, sondern eine Regattatonne. Einen freien Liegeplatz kann man an den grünen Schildern mit ein-getragenem Datum ausmachen. |
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Kiel
50 sm |
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Kiel ist die Landeshauptstadt des Bundeslandes Schleswig - Holstein am westlichen Ende der Kieler – Förde in der Kieler Bucht und hat ca. 230.000 Einwohner. Der starke maritime Bezug hat Tradition (HDW-Werft, Leibniz-Institut für Meereswissen-schaften an der Universität Kiel, Kieler Woche, großer Marine-Stützpunkt u.a Gorch Fock, Ende des Nord-Ostsee-Kanals, usw.). |
Do.,
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Großen-brode |
N 54° 21,4
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Die Marina Großenbrode gehört zur Dehler Werft. Leider ist man hier sehr weit ab "vom Schuss". Es gibt im Hafen einen kleinen Hafenimbiss (Fisch). Bis Großen-brode Strand läuft man etwa 30 Minuten. Auch in der Umgebung gibt es absolut nichts, was ein Anlaufen lohnt. Zum Über-nachten sind beide Häfen gut geeignet. Ein kompetenter Reparaturservice sowie ein gut sortierter Ausrüstungsshop der Firma "Compass" sind hier vorhanden. |
Fr.,
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Rückreise Münster |
N 51° 58,8
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Unkomplizierte Rückgabe, da die Mitarbeiter der Firma feststellen konnten, dass das Schiff heile und in den fachgerechten, see-männisch einwandfreien Zustand zurückgegeben wurde (Segel, Leinen etc.). |
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Quelle: „Skipper – Guide“ mit Bestätigung aufgrund eigener Feststellungen während der Aufenthalte in den o. g. Häfen |
Für die Crew
Hermann Sandknop
S