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SEGELCLUB HANSA MÜNSTER e.V.
Aktuelles 2017
SHM Bildchen

Aktuelles aus dem SHM 2017

Diese Seite wird wie immer über viel Geschehenes im Club informieren.
Um mehr über die Clubaktivitäten zu erfahren lohnt daher ein Blick in die Archive von 2016 oder früher!
Für die persönliche Planung sei auf den Terminkalender, die Aus- und Weiterbildungstermine sowie natürlich den Regattaterminplan und die Fahrtensegeltermine verwiesen.
  1. Mitgliederversammlung
  2. Workshop
  3. Seglererlebnisabend
  4. Pre Season Sail
  5. Seenotrettungsübung
  6. Volksbank Krefeld Cup
  7. Sauberer Aase
  8. Steverener Varus Cup
  9. Ansegelregatta
  10. Zurück vom Dümmer
  11. Fitmachen für die Saison
  12. Lake Garda Meeting
  13. Pannekokenregatta
  14. EMA/WMA Opti
  1. Erfolge in Opti & Pirat
  2. Maiday- Maiday
  3. RumRegatta - AGLAIA
  4. Segletraining in NL
  5. Pfingstrosenregatta
  6. Kiepenkerlregatta

Kiepenkerregatta

an der Luv BahnmarkeKiepenkerl zurück im SHMZur diesjährigen (17./18.6.) Kiepenkerlregatta der Opti B (B-Rangliste) und Opti C Klassen waren 23 Opti B und 12 Opti C Segler am Start.
Die Windprognosen waren nicht berauschend, insbesondere für den Sonntag war Sonne pur dafür kein Wind im Angebot.
Am Samstag galt es das Zeitfenster mit segelbarem Wind gut auszunutzen. Das Wettfahrtkomitee unter Leitung von Mathias Letzel passte die Bahnlängen jeweils gut an, so dass für beide Klassen je drei Wettfahrten erfolgreich absolviert werden konnten.
Nach dem Abbau der Optis, Umziehen und einem Abendessen von der Salattheke und dem Holzkohlengrill wurde der laue Abend wie auch in den vergangenen Jahren für eine für die jungnen Segler arrangierte Abendführung durch den Allwetterzoo genutzt. Gestartet wurde sie mit PraddelstartAbolung von der Solaaris am Hansa-Hafen (Großer Dank an Peter Overschmidt!) und als Abschluß wurden die Kinder mit Clubeigenen Booten wieder abgeholt.
Diejenigen Segler, die für Sonntag immer noch auf eine vierte Wettfahrt hofften, um noch einen "Streicher" nutzen zu können, wurden leider am Sonntag enttäuscht.
Allerdings gab es am Sonntag eine Regatta der anderen Art: ohne Rigg durften die Segler mit ihren Booten entgegen allen sonst gültigen Regeln, insbesondere auch entgegen WR 42, mit Muskelkraft als Antrieb einen extra dafür ausgelegten up- and down Parcour abfahren. Es zeigt sich, dass die mit mehr als einem Kind besetzten Boote klar im Vorteil waren - auch bei den Wasserschlachten mit dem Ösfass im Vorfeld und im Nachgang dieser "Regatta".
SiegerehrungIn Opti B konnte der begehrte Kiepenkerl Wanderpokal nach zweijährigem Verweilen ausserhalb des SHM souverän von Gerrit Balzer wieder zurück in den Club geholt werden. Platz Zwei ersegelte sich in Opti B Bennet Dinter vom ETUF gefolgt von Finn Petzold (SHM).
In Opti C konnte Leo Nic Friedrichts (ETUF) Platz Eins ersegeln gefolgt von den beiden SHM Segler Onno Laurenz Börgel und Ryan Dean Brown auf Platz drei.
Zur Gesamtergebnisliste und zu einer kleinen Bildergalerie.

Pfingtsrosenregatta

SHM Pfingsrosenregatta Der Pfingstmontag 2017 lockte zur traditionellen Pfingstrosenregatta des SHM neun Jollen mit 21 Seglern an Bord an.
Der Himmel war den Seglern und den an Land gebliebenen Zuschauern mehr als gnädig, wenngleich sich die Segler etwas mehr beständigen Wind erhofft haben.
So hatte das Wettfahrtkomitee (Maik S. & Klaus M.) die zweite Wettfahrt um eine Runde verkürzt, da nach klarer Lage der Rangfolge der Boote bei großen Distanzen der Parteien untereinander kaum mit Änderungen zu rechnen war.
Bei der anschließenden Siegerehrung gab es - auch der Tradition im Hansa folgend - für die Teilnehmer je eine kräftig und wohl duftende Pfingsrose.
Die Gesamtwertung ist hier einzusehen.
Pfingsrosenregatta SHM

Segeltraining der Hansa-Segler in Holland

Viel Sonne, frische bis kräftige Winde, sommerliche Temperaturen, ein anspruchsvolles Trainingsprogramm: alles stimmte beim verlängerten Segelwochende im holländischen Monnickendam am Markermeer, dem südlichen Teil des IJsselmeeres.
J70 SHM 2017Neunzehn aktive Seglerinnen und Segler des SHM übten am Himmelfahrtswochenende auf vier gecharterten und einem vereinseigenen Boot zahlreiche Segelmanöver und taktische Feinheiten. Niederlande SHM J70 TrainingFür die meisten war es nach 2015 und 2016 bereits das dritte Segelevent auf dem beliebten holländischen Segelrevier, für andere eine Premiere. Die von Segeltrainerin Lena Thöne ausgearbeiteten Trainingseinheiten forderten von den Segelcrews ein gutes Maß an Konzentration, gegenseitiger Abstimmung und gelegentlich auch eine gute körperliche Fitness. All das war vor allem gefragt beim Setzen, Segeln und Bergen des Gennackers, eines grossen und leichten Vorsegels. Das Segeltraining wurde in den Mittagspausen unterbrochen durch einen Aufenthalt in den malerischen Häfen der Halbinsel Marken und des Städtchens Volendam.
J70 2017 in NiederlandeBeim abendlichen Grillen auf dem Campingplatz direkt am Hafen von Monnickendam – der Ausgangsbasis für's tägliche Training - gab es dann reichlich Gelegenheit, die aufregenden Segelerlebnisse und die neu erworbenen Regattakenntnisse noch einmal Revue passieren zu lassen. Hier trafen die Aktiven dann auf die mitgereisten Partner und andere Vereinsmitglieder des SHM, die ihrerseits die Zeit mit Besichtigungen und Radtouren zu nutzen wussten.
Hermann Sandknop, bei dem die Gesamtkoordination des ereignisreichen Segeltrainings lag, war dann mit Verlauf und Ergebnis des Wochenendes auch hoch zufrieden; eine Wiederholung im nächsten Jahr ist sehr wahrscheinlich.

Flensburger RumRegatta mit der AGLAIA

Der SHM "Astrotörn" auf der AGLAIA fand dieses Jahr vom 19. bis 27. Mai ausgehend vom Museumshafen in Lübeck statt. Neben dem obligatorischen Sonnenschießen mit anschließender Berechnung von Standlinien war dieses Mal die Teilnahme an den beiden Zubringerregatten von Schleimünde via Sønderborg nach Flensburg nur ein netter Vorgeschmack für die eigentliche RumRegatta in der Flensburger Förde mit über 130 Traditionsseglern unterschiedlichster Größe und Bauart am Start. Olivers Bericht beschreibt den Törn und seine dabei gemachten Eindrücke genauer.

Maiday - Maiday- Maiday

Maiday - Maiday - Maiday Kein Notfall aber ein weiteres Highlight nach dem Ansegeln! Gegen 19:00 liefen die ersten Gäste ein und suchten sich einen geeigneten Ankerplatz. Nicht ganz einfach das Treppenhaus zu überwinden, aber die Aussicht auf das Buffet und ein gekühltes Bierchen machten es etwas einfacher.
Stichwort "Einfacher" ... eine hervorragende Idee von Katharina waren die Namensschildchen mit dem Vornamen. So wurde es auch für uns Neulinge ein Leichtes, die Segelkameraden leichter anzusprechen. Durch die ungezwungene Atmosphäre ergaben sich mit jedem Gast spontane Gespräche nicht nur über unser gemeinsames Hobby.
Geklönt und geschnackt wurde über Dies & Das, von vergangenen Törns erzählt und zukünftige Ziele besprochen. Egal ob Profi oder Anfänger ... es wurde jeder respektiert und gut aufgenommen.
Ein besonderes Lob der Organisatorin (Kerstin ) für die Auswahl des Buffet und dem Lieferanten. Es hat allen sehr gut geschmeckt, dass am nächsten Tag sämtliche Reste ihren Abnehmer fanden. Ebenso war die Versorgung mit den Getränken sehr gut organisiert.
Blick vom Balkon nach dem Maiday EssenNachdem alle mit dem Essen fertig waren wurde von etlichen Gästen der Balkon genutzt um sich mal kurz die Füße zu vertreten, das Essen sacken zu lassen und den herrlichen Sonnenuntergang zu genießen. Die Zeit verging wie im Flug und gegen 24:00 lichteten wir wieder unseren Anker.
Pünktlich um 12:00 am nächsten Morgen fanden sich doch weit mehr helfende Hände als gedacht ein.
Allen Helferinnen und Helfer vor und hinter den Kulissen ein ganz herzliches Dankeschön. Hoffentlich wird dies im nächsten Jahr eine Wiederholung finden.
Mast- und Schotbruch, Azar & Martin S..

SHM erfolgreich im Opti und Pirat

SHM Segler entführt den Black Swan Opti Cup 2017 an den Obersee

Der Opti B Segler Linus Heiny gewinnt den schwarzen Schwan vor Clubkamerad Max Stift und Bennet Dinter vom ETUF.
Kaiserwetter Drei wunderbare Läufe bei Sonne und Kaiserwetter gewann der Sieger in Folge um dann noch den grauflauen vierten Lauf als Erster zu beenden. Topp Leistung!
SHM Crews Black SwanAlso geht der Black Swan Pokal 2017 zu recht an Münsters Obersee.
Körperlich bleibt der filigrane Pokal von Designer Dieter Sieger aber im SCM!
Es waren gerade noch mit 15 Startern genug Segler für eine Schwerpunktregatta am Start. Das Meldeergebnis war dieses Jahr nicht so gut wie in den Vorjahren, erläutert Wettfahrtleiter Matthias Pape, aber das wird wieder! "Dafür hat es aber bei Wind und gutem Wetter dennoch sehr viel Spaß gemacht" erläuterte Clubchef Andreas Rütter.
Bei den Opti C gewann Finn Petzold vom Sami Ayad beide SHM. (M. Pape, SCM) Weiterer Bericht aus Segleraugen auf der Jugendseite.

Von der Piratenfront
Jugendpreis der Stadt Olpe

Jesse und Josh holten sich im Piraten beim Jugendpreis der Stadt Olpe auf dem Biggesee den dritten Platz.
Jugendpreis der Stadt Olpe Jugendpreis der Stadt Olpe 2017: Nachdem die Regatta im letzen Jahr ausgefallen war, fand der Jugendpreis der Stadt Olpe am Biggesee dieses Jahr am 6. und 7. Mai statt.
Wir kamen am Samstag gegen 11:00 Uhr bei strahlendem Sonnenschein an der Bigge an und packten zu aller erst die Badehosen und Flip Flops aus. Die Windvorhersage, mit drehendem und unkonstantem Wind bei weniger als 5 Knoten bewahrheitete sich leider, das tat der Stimmung auf dem Wasser keinen Abbruch an. Mit zehn Jugendpiraten ging es zum ersten Start pünktlich um 14:00 Uhr über die Linie. Die Bahn eher atypisch lag direkt vor dem Hafen zwischen Brücke und Bootsanleger. Die am Startschiff angeschlagenen drei Up and down Runden mit Vorwindziel wurden abgesegelt, wobei sich die Windrichtung minütlich änderte und damit durchaus dreimal auf der Kreuz der Spi gezogen wurde. Trotzdem war es eine anspruchsvolle aber faire Wettfahrt. Platzierungen: 1. Robin Call/Henny Junge 2. Tobi Call/Karen 3. Josh Köster/Jesse Heiny (SHM).
Für den zweiten Lauf wurde der Kurs in das große Becken der Bigge verlegt, das zu der Zeit noch etwas stärken und traumhaft konstanten Wind versprach. Nach dem Start lieferten sich die führenden Boote relativ schnell ein Matchrace an der Spitze des Feldes. Dieses entschied am Ende Tobias Call für sich.
Samstag Abend gab es wie immer an der Bigge sehr gute Verpflegung und danach, aufgrund eines Patzers beim Packen, Waffeln. Es hatte sich tatsächlich anstatt eines Toastiamakers ein Waffeleisen eingeschlichen. Zutaten waren schnell besorgt und so wurde mit Messern und Gabeln ein recht delikater Waffelteig angerührt. Das Endprodukt würde mit Schokoeiern und Frühstücksmarmeladen verfeinert und mit Begeisterung gegessen. Bei einem Pils klang der Abend danach noch entspannt aus.
SHM Piaten BiggeAm Sonntagmorgen wachten wir bei spiegelglattem See auf und begannen den Tag mit einem delikaten Frühstück. Da sich kleinere Windfelder nicht durchsetzen konnten, entspannten wir im Schlafsack mit den Restwaffeln vom Vortag. Um 12:30 suchte die Wettfahrtleitung auf dem See nach einem bisschen Wind, aber vergebens, danach wurde die Regatta abgeschossen. Schnell waren die Boote auf die Trailer verladen und alle zur Siegerehrung im Clubhaus versammelt. Pünktlich zur Abfahrt fiel der erste Regentropfen, aber wir hatten ein wunderschönes Segelwochende mit etwas schwierigen Windverhältnissen.
Platzierungen Gesamt: 1.Tobi/Karen 2.Robin/Henny 3. Josh/Jesse

EMA/WMA Optimist

Ole EMA WMANach Leonard Krüger 2010 hat sich wieder ein Opti-Segler vom Hansa für die Teilnahme an der Welt- und Europa-Meisterschaftsausscheidungsregatta in Warnemünde qualifziert.
Ole TravemündeOle hatte sich auf der Qualifikations-Rangliste einen der begehrten 80 Startplätze der EMA/WMA (27.4.-1.5.) ergattert. Gesegelt wurde um 22 zu vergebende Plätze für die internationalen Events. Der kräftige Wind mit bis zu sieben Beaufort während der Trainingsvorbereitung ließ mit Beginn der Regatta nach.
Als erste Hürde war aber zunächst die "Kontroll-Vermessung" zu nehmen. Trotz Berücksichtigung aller Hinweise im Infoblatt und korrekter Bearbeiten der Laufzettel mit abschließender Unterzeichnung von Segler und Teamleiter wurden nicht nur zu lange Pinnenausleger, Pinnenausleger aus Carbon und Werbung am Rumpf beanstandet, sondern direkt vor der Vermessung wurde darauf hingewiesen, dass Tape-Streifen zum Schutz an Bug und Heck entfernt werden müssen. So musste trotz vielfach geäußertem Unverständnis mühsam mit Terpentin und Spezial-Benzin dem Kleber zu Leibe gerückt werden.
Am nächsten Tag konnte dann pünktlich bei drehendem leichten Wind mit 5-11 Knoten die erste der zehn angesetzten Wettfahrten gestartet werden. Ole konnte trotz für ihn nicht idealer Bedingungen drei gute Wettfahrten segeln, musste aber bei der letzten Tageswettfahrt ein BFD verbuchen.
Ole im FahrwasserAm zweiten Tag war der Wind wieder leicht und bei der nach dem BFD gebotenen Zurückhaltung beim Start waren die heutigen Ergebnisse etwas ernüchternder.
Am dritten und vierten Tag frischte der Wind wieder auf 17-23 Knoten auf und Ole hatte wieder Spaß.
Nach zehn Wettfahrten und einem Streicher konnte Ole am Ende einen sehr erfreulichen 34. Platz verbuchen. Nach Michael Meier, der sich einen Platz im EM-Team erkämpfen konnte, war Ole Drittbester aus NRW .

Pannekoken Regatta Hiltrup

Ein Bericht zur Pannekokenregatta 2017 des HiSC (22./23.4) auf der Jugendseite von Finn Petzold.

Lake Garda Meeting

Am 35. Lake Garda Meeting, der größten Klassen-Regatta der Welt, nahmen dieses Jahr vom 12. bis 16. April mehr als 1060 Teilnehmer aus mehr als 30 Nationen teil.
Lake Garda PanoramaVom Hansa hatte sich auch Ole mit seinem Opti aufgemacht, um an diesem Event teilzunehmen.
In dem Vorbereitungstraining konnte sich die Gruppe auf die typischen Windverhältnisse auf dem Gardasee einstellen. Wenn die Sonne scheint, erwärmt diese die nachts abgekühlte Luft der Alpen, die dann aufsteigt und die relativ kältere Luft über dem Gardasee nach zieht. Dadurch entsteht die Ora, der zumeist mittags einsetzende Südwind. Nachts ist die Luft über dem Wasser zumeist wärmer und dadurch kehrt sich die Windrichtung um und morgens weht aus dem Norden der Vento.
Ole auf dem Garda SeeSoweit die Theorie, praktisch musste an den ersten Tagen mittags auf den kräftigen Südwind gewartet werden. Am dritten Wettfahrt -Tag war die Ora aber mit 20-27 Knoten da. Ole kam mit dem Wind sehr gut zurecht. Er konnte an diesem Tag sogar eine Wettfahrt gewinnen.
Ole qualifizierte sich für die Goldgruppe und beendete die Regatta als 135. und damit bester Junge aus NRW. Ein schöner Erfolg.
Gewinnen konnte die Regatta Stephan Baker aus den USA vor dem deutschen Florian Krauss und Dimitry Lazdin aus Russland. Auch die Eltern fühlten sich bei frühlingshaften Temperaturen, italienischer Lebensart mit leckerem Essen, Bergwanderungen und Mountainbiketouren wohl, bevor auf der Rückfahrt in den Nord-Alpen der Winter wieder mit Frost und Schnee einsetzte.

Fitmachen für die Saison

Fit machen beim Streichen Fitmachen Jeder Segler kennt das: nach der langen harten Saison ist die Luft im Winter erstmal raus, der Akku leer, Wind und Sonne weg. Die Couch ruft, die Kekse locken und der Braten schmeckt. Und dann noch die süßen Ostereiertage.
Die Folgen sind unübersehbar: Fehlende Fitness, mangelnde Kraft und hecklastige Jollen zu Saisonbeginn.
Der Club kümmert sich aber natürlich: von manchem vieleicht übersehen gibt es regelmäßig ein neues Angebot zum Aufbau von Kraftausdauer, Ganzkörperkoordination und Elastizität. Das Programm folgt damit den Trainingsrichtlinien von DSV, SVNRW, DOSB, GTI, XXXL und Bft.
Unter Anleitung qualifizierter Trainer kann an den Stationen Elektrik, Sanitär, Fassade, Gartenbau und Bodenlegen richtig ausgepowert werden. Topaktuelle Geräte sind vorhanden. Ohne Zusatzkosten!
Einfach die Stundenzettel für die Eigenleistung beim Bau der neuen Bootshalle füllen! Achtet auf die Ankündigungen im eHanseaten. Wir sehen uns!

Zurück vom Dümmer

Justus & Gerrit am DümmerPiraten-Training am DümmerEine Woche intensives Piraten-Training mit weiteren Piratencrews aus ganz NRW. Dies hatten sich Justus und Gerrit fest vorgenommen und machten sich vor Ostern mit der GER 3925 auf dem Weg zum Dümmer.
Jan Bernd und sein Team hatten in gewohnter Weise ein abwechslungsreiches Programm mit Taktik, Technik und vielen Segeleinheiten zusammengestellt.
Zur Abschlussregatta wehte dann auch ein entsprechender Wind von 3-4 Bft aus NW, somit konnten alle erlernten Einheiten unter besten Bedingungen angewendet werden. Kälte, Nässe und klamme Finger waren nicht so wichtig, es hat einfach viel Spaß gemacht.
Justus und Gerrit starten am 22./23. April gleich wieder beim Leineweberpokal auf bekanntem Revier.

Ansegelregatta bei stürmischem Aprilwetter

Ansegeln 2017 SHMAnsegeln SHM schönDie erste Yardstickregatta des Jahres, gleichzeitig auch das traditionelle Ansegeln des Segelclubs am oberen Aasee, fand bei typischem Aprilwetter statt: Sonne, Wolken, Regen- und Hagelschauer bei zum Teil kräftigen Böen bestimmten das Regatta-Geschehen. Zehn Teams wurden von Wettfahrtleiter Fabian Eustermann auf den Wettkampf-Kurs geschickt. Zwei Wettfahrten mit je zwei Runden waren zu absolvieren.
SHM Ansegeln 2017 BoeEin kräftiger Hagelschauer mit heftigen Böen und drehenden Winden verlangten den Hansa-Seglern alles ab; Kenterungen und ein ungewollter Stop in der Uferböschung gehörten mit zum Programm bei einigen Mannschaften.
Bei der anschließenden Siegerehrung mit Kaffee und Kuchen im Vereinsrestaurant "La Vela" konnte Thomas Köster, verantwortliches Vorstandsmitglied für den Bereich Sport, Schoko-Osterhasen an die teilnehmenden Crews verteilen. Dritte wurden Rolf Köster und Thomas Köster (Conger), Platz zwei ging an Alexandra Gülicher, Ernst Riepenhausen und Christan Fehr (Zugvogel). Den ersten Platz ersegelten sich Bernhard Wuth und Karl-Heinz Kötterheinrich (Zugvogel). Zur Gesamtergebnisliste
Um weitere Punkte werden die Hansa-Segler bei der nächsten Yardstickregatta Münster bereits in zwei Wochen kämpfen.

Linus Heiny gewinnt den Stevertaler Varus Cup

 
 Am Wochenende 1./2.4. startete die Opti B Gruppe des SHM beim Stevertaler Varus Cup erfolgreich in die Optimisten Segel-Saison 2017.
Der Bericht mit Details steht auf der Jugendseite.

Sauberer Aasee

Eigentlich ist es erschreckend wenn man sieht, wie viel Müll in 2,5 Stunden zusammen gekommen sind.
Sauberes Münster beim Segelclub HansaDank Ulrike und Heike und den tatkräftigen Optikindern ist der Uferbereich am Oberen Aasee jetzt wieder etwas sauberer. Im Rahmen der Aktion "Sauberes Münster" der AWM beteiligte sich der SHM mit einer Truppe Optikindern, die sich am 1.4. auf den Weg machten. Rolf hatte vorab wieder die entsprechende Ausrüstung beim Entsorger vorbestellt.
Vielleicht können wir alle im Laufe der Saison einmal darauf achten, dass entsprechender Müll aus dem Wasser und Uferbereich gefischt wird. (Thomas)

Volksbank Krefeld Cup

Ole Kuphal Am Wochenende 18./19. März segelten 36 Opti A-Segler mit Teilnehmern von Augsburg bis Kiel auf dem Elfrater See um den Volksbank Krefeld Cup.
Ganz so viel Wind wie erwartet war leider doch nicht. Am Nachmittag flaute der Wind etwas ab. Die dritte Wettfahrt am Samstag konnte aber noch etwas mühsam beendet werden.
Eine tolle Idee war die Versorgung der Segler zwischen den Wettfahrten auf dem Wasser mit Currywurst. Neben dem Kuchenbuffet gab es am Abend im Clubhaus des Segelclubs Bayer Uerdingen ein nett gestaltetes Abendessen.
Am Sonntag konnten weitere drei Wettfahrten stattfinden und vom Hansa konnte Ole nach Moritz Dürholt und Michael Meyer aus Duisburg den dritten Platz belegen.

Seenot-Rettungsübung des SHM

Der Segelclub Hansa Münster hat am Samstag, den 11. März., unter Leitung von Herrn Klaus Veelker, eine Seenot-Rettungsübung im Aaseebad Ibbenbüren durchgeführt.
Etwa 25 Mitglieder des Segelclubs haben den Umgang mit Rettungswesten geübt. Es wurden zwei Rettungsinseln, eine für 4 die andere für 6 Personen, vom Beckenrand ins Wasser gelassen mit denen die Selbstrettung geübt wurde. Diese Übung wurde erst ohne und dann mit Wellengang durchgeführt.
Anschließend wurde das Bergen einer Person aus dem Wasser sowie das Entfernen von Seilen o.ä. von einer Schiffsschraube unter Wasser trainiert.
Zum Abschluss gab es für die Teilnehmer ein Frühstück in einem nahe gelegenen Café. Alle haben ihr Frühstück selber bezahlt, nur ich nicht. Für mich hat mein Opa bezahlt.
Am besten gefallen hat mit die Raupe. Hier haben wir uns rücklings aufs Wasser gelegt. Den Kopf haben wir bei unserem Hintermann auf die Brust gelegt, so dass eine lange Raupe entstanden ist. Das war eine Übung, damit man auf hoher See zusammenbleibt und keiner verloren geht.
JanaNicht so gut gefallen haben mir die Rettungsinseln. In denen ist es total stickig und man bekommt kaum Luft.
Erschreckend fand ich, dass man in die Rettungsinseln rein springen muss, ohne dass man sieht ob da jemand ist auf den man drauf springt. (Jana Mühlenhöver 10 Jahre)

Pre Season Sail

leichte Winde auf der Pre Season SailAm vergangenen Wochenende (11./12.3.) startete die Jugendabteilung des Segelclubs Hansa Münster mit der 4. Auflage der Pre-Season-Sail die Regattasaison 2017 auf dem Aasee.
Bei an beiden Tagen strahlendem Sonnenschein, frühlingshaften Temperaturen und leichten bis mittleren, in Böen auch kräftigeren Winden, starteten neun Boote in der Nachwuchsklasse Optimist und achtzehn Boote in acht verschiedenen Bootsklasse in der Yardstick-Wertung. Bei dieser Wertung werden unterschiedliche Segel- und Mannschaftsgrößen durch Zeitgutschriften ausgeglichen.
frischer Wind auf der Pre Season SailNach fünf spannenden und teilweise hart umkämpften Wettfahrten standen dann die Sieger fest. In der Klasse Optimist C konnte sich Finn Petzold vom SHM den Sieg sichern. Der 2. und 3. Platz gingen an Jonas Ingendoh und Marie Denkinger ebenfalls vom SHM. In der Klasse Optimist B konnte sich Henrik Balzer vom Segelclub Hansa vor Fynn Waltemode (SCMO, Monheim) und Sebastian Unnewisse (SHM) durchsetzen. In der Yardstickwertung errang der Segelclub Münster mit seinen beiden Seglern Stefan Kaste und Jürgen Schwittai einen Doppelsieg. Die beiden setzten sich mit ihren Booten der paralympischen 2.4er Klasse vor dem Schwertzugvogel von Bernhard Wuth und Karl-Heinz Kötterheinrich vom SHM.
Neben den Optimistenseglern und war die Jugend des SHM mit fünf Jugendlichen in verschiedenen Laserklassen, einem Piraten Nachwuchsteam  und einer sehr erfolgreichen Schwertzugvogelcrew (5. Platz im Gesamtklassement) mit dabei.
Zu den Ergebnislisten.

Seglererlebnisabend für 2016

SeglerabendJa, Ja, in 2017, aber berichtet wurde über Erlebnisse von Seglern und Seglerinnen aus 2016.
Einmal im Jahr, wenn ganz unten auf der Jahresuhr die Erinnerungen an die vorherige Saison zu verblassen beginnen, aber die Vorbereitungen für die nächste Saison noch nicht richtig anlaufen, also dann, wenn Segler am stärksten "unterbootet" sind, findet in der Messe des SHM der Seglererlebnisabend statt.
Das wirklich Schöne an diesem Abend ist, dass die ganze Bandbreite des Segelns im Verein Platz findet. Über sportliche Erfolge und Regatten kann ebenso berichtet werden wie über einen Feierabendtörn. Ausgereifte Filme lassen in die Atmosphäre einer Segelveranstaltung eintauchen, aber ebenso wird gespannt den Erzählungen über einer kopierten Seekarte mit drei Bildern gelauscht. So unterschiedlich wie die Geschichten sind eben auch die Erzählstile. Manches Erlebnis ist dann die Keimzelle für ein neues Segelangebot im Verein, mancher Solotörn erkundet Reviere, die dann Reviere für Flottillentrainings in folgenden Jahren werden.
am WindMit stimmungsvollen Fotos und Filmsequenzen berichtet Andreas S. über den einwöchigen Chartertön mit seiner Frau Anke im Ionischen Meer im September 2016. Die beiden hatten nicht nur sonniges Urlaubswetter, sondern mussten mit der Sun Odyssey 38.9  auch eine stürmische Nacht mit Gewitter und mehreren Ankermanövern bei spärlichem Licht überstehen.Falute
Die sowohl sportliche reizvolle wie chillige Atmosphäre beimTraining auf J70 und Laser SB3 hat Anas A. in einem ausgefeilten, genau auf den Rhythmus der unterlegten Musik geschnittenen Videoclip eingefangen. Luftaufnahmen, Slowmotion, gedehnt, gerafft und schon wirkte mancher erfahrene Skipper wie ein Racer.
Immer wieder Beifall für schöne Bilder gab es beim Vortrag über die Ostsee Flottille des Clubs. Wechselnde Windbedingungen und sehr schöne und abwechslungsreiche Küstenstücke und Häfen boten viel Gelegenheit für den Fotografen. In knapp einer Woche wurde Lolland und Falster mit vier Yachten umrundet.
Tabago KeysMit Katamaranen um die Windward Islands zog es drei größere ClubCrews schon im März. Fremdes und Neues, Schönes und weniger Schönes haben die Segler an Eindrücken mit sich gebracht. Ein schillernder Törn, auf den jeder Teilnehmer einen anderen Blick zu werfen scheint. An diesem Abend kommentierten gleich mehrere Mitsegler die präsentierten Fotos auf ihre Art.
AGLAIA RiggVerschiedene Törns verbinden den SHM mit der im Lübecker Museumshafen beheimateten Gaffel Ketsch AGLAIA. Als regelmäßiges Crewmitglied lässt Stephan B. alles stehen und liegen, wenn das 18 Tonnen schwere Schiff bei Traditionsregatten meldet. 1855 wurde die Kongelig Classic erstmals als Regatta für die westliche Ostsee ausgeschrieben. 2016 trug sich die Aglaia nach einem Rennen von Flensburg nach Aabenraa als zweite in der Klasse der traditionellen Berufsschiffe in die Ergebnislisten ein.
Auch ein Überführungstörn nach Stockholm kann schön sein. Mit klaren Zeitvorgaben liegt der Schwerpunkt eben beim Segeln und Navigieren in den engen Schärengewässern. Thomas K. zeigte mit wenigen Bildern wie faszinierend die Küsten- und Kanalabschnitte sein können, auch wenn man keine Sekunde unaufmerksam werden darf (und so auch keine Fotos machen kann).
Eine schöne Reise bei Traumbedingungen machte Gerd K. auf seiner klassischen Hansajolle FLYT in den Sommerferien im Juli 2016 in den Niederlanden. Der Einhandtörn ging kreuz und quer, entspannt und ohne feste Planung für zwei Wochen über das IJsselmeer.
Mit einem Katamaran ging es auch für Norbert F. auf einen besonderen Törn über den Atlantik. Auf der sogenannten Barfußroute von den Kanaren nach St. Lucia in die Karibik. Mit beeindruckenden Bildern und kleinen Videos zeigte er uns, dass auch "nur Wasser" spannend sein kann. Sehr schön waren einige spektakuläre Sonnenauf- und untergänge. Ein besonderer Augenmerk galt den Vorbereitungen, wie Proviant, Wacheinteilung und die Sicherheit an Bord für die rund drei Wochen dauernde Reise.

Mitgliederversammlung

Viele Regatta-Termine nicht nur auf dem heimischen Aasee, Ausbildungstörns im Mittelmeer und der Ostsee, Themenabende im vereinseigenen Clubheim, der Bezug der neuen Bootshalle in Hiltrup: die Segelgemeinde des SC Hansa Münster ist auf vielen Gebieten aktiv und prägt so ein ausgesprochen vielfältiges Clubleben. Vor allem für die Ausbildung und das Trainig für die jungen Seglerinnen und Segler, die von Susann Woehl und Lena Thöne verantwortet werden, hat sich der Aufwärtstrend der letzten Jahre fortgesetzt. Diese erfreuliche Bilanz zogen der erste Vorsitzende Klaus Mechler sowie die Mitglieder des geschäftsführendes Vorstandes in ihrem Blick auf die Jahre 2016 und 2017 auf der diesjährigen Mitgliederversammlung im Clubrestaurant "La Vela" am Freitag letzter Woche.
Außerdem gibt es gute Chancen, dass der Segelverein am oberen Aasee im Laufe des ersten Halbjahres 2017 Landesleistungsstützpunkt werden wird. Dadurch werden die Möglichkeiten vor allem für junge Segler besser, ihren Sport noch leistungsorientierter zu betreiben. Auch die Vereine aus dem Umland würden davon profitieren.
Der Verein zählt zur Zeit 625 Mitglieder, knapp ein Viertel davon sind Kinder und Jugendliche. Die Einnahmen und Ausgaben, nicht zuletzt dank des ausgesprochen hohen ehrenamtlichen Engagements auf allen Gebieten und trotz der finanziellen Belastungen durch den Bau der Bootshalle, halten sich die Waage. Die geplanten Investitionen werden realisiert werden können.
Die aktiven Segler können insgesamt 64 vereinseigene Boote nutzen.
Kein Wunder, dass es angesichts dieser guten Perspektiven viel Zustimmung und Applaus für die Vorstandsmitglieder und andere Aktive gab; die Entlastung des Vorstandes blieb da reine Formsache.
SC Hansa geschäfstführender VortandBei den Neuwahlen wurden die zur Wiederwahl anstehenden Mitglieder des geschäftsführenden sowie des erweiterten Vorstandes ohne Gegenstimmen in ihren Ämtern bestätigt. Klaus Mechler ist erster Vorsitzender, Dr. Katharina Krüger Geschäftsführerin, Peter Hohmann zuständig für Finanzen, Thomas Köster Leiter des Sportbereiches, Dr. Walid Ayad steht dem Bereich "Boote und Hafen" vor, Stefanie Hövener zeichnet für die Verwaltung verantwortlich und Anas Ayad ist Jugendvorsitzender. Auch die anderen Funktionen konnten aus den Reihen der Mitglieder besetzt werden.
Schon am 12. März geht es wieder aufs Wasser: zur Pre-Season-Sail-Regatta werden nicht nur Teams und Einzelsegler vom SC Hansa, sondern auch die anderer eingeladener Vereine erstmalig in diesem Jahr auf dem Aasee um Sieg und Platzierung kämpfen.

Workshop Holz

Am Samstag, 11.2., Vormittag fanden sich 15 Clubmitglieder zu Reparaturen an den Vereinsbooten im Club ein.
Workshop HolzNach Workshops zu Sandwichlaminat und Gelcoat stand der Workshop diesmal unter dem Thema "Holz im Bootsbau". Bevor es in die Werkstatt ging hat Sven B. mit Bildern von brillant lackierten Yachten eindrucksvoll die Möglichkeiten aufgezeigt und die Meßlatte hoch aufgelegt. Nach dem ersten Staunen ging er dann durch die hierfür notwendigen teilweise enorm aufwendigen Arbeitsschritte. Er erläuterte die Eigenarten verschiedener Hölzer, beschrieb Lack- und Ölsysteme zur Pflege und zum Schutz und zeigte an Beispielen, wie man Schäden am Holz erkennen und einschätzen kann. SHM Workshop Holz
Danach wurden Verfahren zum Entfernen von alten Lacken vorgestellt bis es über Konstruktiven Holzschutz, Schleifen, Grundieren zur Endlackierung und damit einer neuen dauerhaften und schönen Oberfläche ging. Bei allen Erläuterungen wurden Beipiele an Holz, aus dem Lacksortiment oder an Werkzeugen herumgereicht. Das OptischwertDabei profitierten die Zuhörer davon, dass Sven nicht nur als Holztechniker das Thema sehr systematisch aufbereiten konnte, sondern mit der eigenen Erfahrung aus der Renovierung eines Jollenkreuzers auch Weichenstellungen klar machte: immer wieder gilt es zu entscheiden, ob man auch mit einem etwas weniger perfekten Ergebnis zufrieden ist und weniger Aufwand treiben will, oder ob man konsequent bleiben will. Viele Nachfragen zeigten das große Interesse der Clubmitglieder.
Im Anschluß ging es noch bis in den Nachmittag hinein - unterbrochen durch zwei Runden dänische Hot-Dogs - in den Werkstattkeller. Dort wurden an Clubbooten die Holzteile abmontiert und mit der Aufarbeitung begonnen. Auch manches Optikind wird sich über ein neulackiertes Ruder oder Schwert freuen können. Die Präsentationen und Anleitungen aus den bisherigen Workshops finden SHM Mitglieder hier.