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SEGELCLUB HANSA MÜNSTER e.V.
Aktuelles 2015
SHM Bildchen

Aus dem SHM 2015

Wie immer natürlich nicht ganz vollständig, Einiges steht auf Spezialseiten, die meist verlinkt wird.
  1. Jugendmitgliederversammlung
  2. Mit Rückenwind ins Segeljahr
  3. Kaltes Segelvergnügen
  4. Grünkohlessen
  5. Seenotrettungsübung
  6. Laser Regatta ETUF-Essen
  7. Pre-Season-Sail
  8. Tonnenleger am Aasee gesichtet
  9. Der Hafen erwacht aus dem Winterschlaf
  10. Training am Gardasee
  11. Sturmtief fordert SHM Jungend
  12. Ansegeln fiel ins Wasser
  13. Erste Yardstickregatta in 2015
  14. Piratenregatta mit Opti-Vorschoter
  15. SHM Optis bei "Black Swan"
  16. J70 Training
  17. Pfingstrosenregatta
  18. AGLAIA Kurztörn
  19. 20. Segelfreizeit Heeg
  20. Haubentaucherregatta
  1. Kiepenkerlregatta
  2. Katamarantraining
  3. Piratenluft
  4. Sommercamp
  5. Jugendsommerfest
  6. Flottille Ostsee
  7. Vize Jugendmeister im Pirat
  8. Optimisten in WAF
  9. Praktische Prüfung
  10. Hafenfest
  11. Drei-Hasen-Cup
  12. Frieslandsegeln
  13. O'pen BIC auf der Alster
  14. neue Scheininhaber
  15. Sparkassen-Opti-Cup
  16. LJüM - Optimist
  17. BWC Pirat
  18. Kornaten frisch
  19. SKS Törn
  20. Fettmarktregatta Opti
  21. Lasercup
  22. Freimarktregatta Opti A

Freimarktregatta - Ole ganz vorne

Wie auf dem AaseeOle hat nach Aufnahme in die Fördergruppe des SVNRW in den Herbstferien eine schöne Trainingswoche in Warnemünde verbracht. Dort war fast alles wie auf dem Aasee, etwas mehr Wind, etwas mehr Welle, etwas größere Fähren als die Solaris.
The Winner is .. OleTraining scheint sich zu lohnen, denn tatsächlich konnte Ole am Wochenende darauf, 24,/25.10., mit seinem neuen Boot nach einer ersten "Übungswettfahrt", die gestrichen werden konnte, auf dem nicht einfachen Revier auf der Weser mit Strömung bemerkenswert souverän die Freimarktregatta in Bremen der Opti A gewinnen mit der Wettfahrtenserie (8)-1-1-1-2-1.
So macht der abendliche Freimarktbesuch, eine größere Kirmes als der Send, mit Achterbahndoppelloopingfahrt besonderen Spaß. (Ralph )

Lasercup

Lasercup 2015Mit der Siegerehrung endete am Sonntag, den 25.10., bei bestem Herbstwetter zum 5. mal der als Ranglistenregatta ausgerichtet Lasercups des Segelclub Hansa Münster mit mittlerweile insgesamt 51 Seglerinnen und Seglern. Angemeldet für die Ranglistenregatta hatten sich Regattasegler aus ganz NRW und auch einem aus Niedersachen, der jüngste gerade 11 Jahre alt, der Älteste im Feld konnte immerhin 52 Lebensjahre vorweisen.
LASERCUP 2015 WinnerWettfahrtleiter Fabian Eustermann schickte die drei Klassen Laser 4.7, Laser Radial und Laser Standard zeitversetzt ins Rennen. Am Samstag konnten bei etwa zwei Windstärken drei der vier ausgeschriebenen Wettfahrten absolviert werden. Dabei blieb es denn leider auch, denn am Sonntag spielte der Wind entgegen den Prognosen nicht mehr mit.
Bei den Lasern 4.7 ersegelte sich Romy Mackenbrock vom SCM den ersten Platz, gefolgt von Tobias Reck (SVWU) und Peter Voss Queitsch (KLSC).
Bei den Radial-Seglern landete Johannes Frenzel aus Leverkusen (YCBAYERL) auf Platz 1, Platz 2 ging an Leonard Voss Queitsch KLSCund Platz 3 Marleen Mackenbrock (SCM) .
Winner StdBei den Standard-Seglern hatte Nick Heuwinkel von Segelclub Mardorf (SC MA) die Nase vorn, Platz 2 wurde von Nils Auhagen (EYC) und der 3. Platz wurde an Malte Gläser vom (SKBUE) vergeben.
Die erfolgreichsten Segler des ausrichtenden SHM waren Lean Hohenlöchter mit einem 5. Platz bei den Lasern 4.7 und Christoph Möhring auf Platz 6 bei den Radial-Seglern und Tilo Ruck mit Platz 18 in Laser Standard,.
Sehr gut zufrieden waren alle Teilnehmer mit der hervorragenden Organisation der Wettfahrten, des Rahmenprogrammes und der Verpflegung, für die mehr als ein Dutzend Vereinsmitglieder des SHM tatkräftig Hand angelegt hatten. Auch Hansa Sport-Vorstand Thomas Kösters sah nur Positives: "Guter Sport, disziplinierte Segler und super Stimmung. Wir freuen uns auf das nächste Jahr." Es gibt Bildergalerie1und Galerie_2 von Peter und zur Ergebnisliste

Fettmarktregatta Warendorf

Hansa auf fettmarkregatta
Am 17. und 18. Oktober haben sechs SHM Optisegler an der alljährlichen Opti B und C Regatta des WWV in Warendorf unter 28 Seglern teilgenommen.
Ein Bericht von Lucas auf der Jugendseite.

SKS Prüfungstörn

SKS Prüfung bestandenBei optimalen Wetterbedigungen starteten wir am 3.10. mit zwei Schiffen in Stavoren zum diesjährigen SKS-Törn. Unser Törn führte uns nach Medemblik, Enkhuizen, Edam, Amsterdam, Lelystad (sehr guter
Übungshafen), Lemmer und Stavoren.
Sieben Tage konnten gut genutzt werden, um alle Prüfungsmanöver einzuüben und dann am Samstag, den 10.10. in Lemmer die Prüfung abzulegen. Alle Prüflinge haben ihre Prüfung bestanden. (Susann)

Kornatentörn frisch

Auch in diesem Jahr fand die SHM Flottille Mittelmeer mit einer Woche vor und einer Woche in den Herbstferien statt (26.9.-10.10), so dass sowohl Lehrer und Schulpflichtige als auch solche Hanseaten, die in den Ferien schwierig Urlaub bekommen, an der Veranstaltung teilnehmen konnten. Seglerisch waren die Crews - insgesamt gab es 76 Teilnehmer - sowohl durch Stark- als auch durch Schwachwinde ebenso wie durch das navigatorisch durchaus anspruchsvolle Revier gefordert und es konnte ausgiebig der Austausch nautischer Informationen über VHF erprobt werden. Mooringbojen und Mooringleinen Manöver kamen auch nicht zu kurz. Natürlich war für Viele auch Baden im noch warmen Adriawasser an der Tagesordnung.
FrischFrisch war es trotz Sonne in der ersten Woche infolge der oft kräftigen und kühlen NE Winde, in der zweiten Woche dann, wenn Schauern oder Gewitter nieder gingen.
In diesem Jahr waren besonders viele neue Gesichter unter den Teilnehmern zu verzeichnen. Klaus hat wieder Unglaubliches hinsichtlich der Organisation vor und während des Törns geleistet.
Einen Eindruck von der 1. Woche vermittelt der Bericht von Thomas, von der 2. Woche der von Wolfgang.

Bockwurstchalllenge (BWC Pirat)

Spies26./27. 9.
Während der Wettfahrten am Samstag zeigte sich der Wind wieder von seiner bekannten Aasee-Seite. Die Startlinie musste permanent angepasst werden, um den 25 Piraten eine faire Startlinie zu gewährleisten. Annika und Konrad standen im ständigen Kontakt mit den zwei Servicebooten. Markus sorgte souverän für die nötige Nachjustierung der Tonnen.
Trotz aller, eigentlich guten Windprognosen, setzte der Wind während der ersten Wettfahrt komplett aus. Die Piraten standen mit schlaffen Spies zwischen Torminbrücke und Zookanal. Drei Schallsignale beendeten das Bild, schnell wurde zu Kaffee und Kuchen an den Steg gepaddelt. Piraten

Nach kurzer Pause auf dem Wasser wurde wieder gestartet, die Frühstarter hatten keine Chance, es wurden einige OCS verteilt. Am Samstag konnten somit insgesamt drei Wettfahrten, teilweise mit Bahnverkürzung, gesegelt werden. Die Mannschaften verpackten zufrieden ihre Boote und stellten sich brav am Spanferkel an, welches sich schon seit 5 Stunden vor der Hafentheke drehte.
JoshSonntag konnte pünktlich um 11:00 Uhr gestartet werden, bei 2-3 Bft wurde die vierte Wettfahrt bei bestem Herbstwetter gesegelt, danach der bekannte bewährte Ablauf:
Boot verpacken, zum Duschen gehen, Reste am Buffet verdrücken, Siegerehrung, Verlosung und zufrieden nach Hause fahren.
Die zahlreichen Anmeldungen zeigen, dass Segler/in sich bei uns wohl fühlt. Interessanterweise konnten wir die Deutschen Jugendmeister Pirat, Deutsche Meister Conger, Jugendtrainer Pirat bei uns begrüßen. Ein besonderer Dank gilt dem Hafen- und Wasserteam, welches wieder für einen reibungslosen Ablauf gesorgt hat. Sieger wurden Butze und Dorothea, zweiter Jan Bernd mit Nils und auf Platz drei segelte Josh mit Optiumsteiger Jan (siehe Bild), der an seiner ersten Piratenregatta teilgenommen hat. (zur vollständigen Ergebnisliste) (Thomas)

Landesjüngstenmeisterschaft in Medemblik
"pinta Opti-Trophy" / LJüM A + B

Am Wochenende 26./27. 9. kämpften die eisernen Optimistensegler des SHM am IJsselmeer in den Fluten vor Medemblik. Gut vorbereitet, aber mit dem größten Respekt ging es am Samstagmorgen gegen 11 Uhr auf's Wasser.
LJüMLeider ließ der Wind zu wünschen übrig und setzte erst gegen 14 Uhr ein. Anschließend konnten aber drei gute Läufe gesegelt werden. Die Welle war sehr typisch für das IJsselmeer, schön unregelmäßig und mit ordentlichem Schwung, was unsere Segler vom Aasee so gar nicht gewohnt waren. Alle hielten durch und manch einer konnte sich stetig verbessern.
Nach circa 8 Stunden zurück im Hafen gab es am Abend Essen vom Veranstalter und einen Filmabend. Völlig erschöpft fielen alle abends ins Bett, denn Sonntag war das nächste Treffen wieder für halb neun angesetzt. Diesmal wurde mit ausreichend Wind um 11 Uhr gestartet. Dabei pendelte der Wind zwischen 1 und 2 Beaufort. Gegen Nachmittag setzte dann nochmal etwas mehr Wind (3-4 Beaufort) ein und jetzt wurde manch ein SHM-Segler wach und ersegelte den besten Platz der ganzen Regattaserie.
LJüM 2015 Endergebnis nach 6 anstrengenden und langen Wettfahrten waren folgende:
Gewonnen hat Florian Rachmann vor Sven Gregor und Marie Halle. Die SHM Segler sind auf den folgen Plätzen zu finden: 52. Jesse Heiny, 53. Linus Heiny, 54. Merle Wiebe, 62. Justus Hendricks, 64. Lean Hohenlöchter, 68. Lasse Triebel. Ole Kuphal segelte hier seine erste A-Regatta und konnte mit einem 30 Platz (von 31.) gut mit den anderen erfahrenen Segler mithalten. (Lena)

Sparkassen-Opti-Cup

SHM beim Sparkassen Opti CupBeim Sparkassen-Opti-Cup (Opti C) am 20. 9. waren von den 21 Teilnehmern die jungen SHM Segler - 16 an der Zahl (vgl. Bild) - sehr stark vertreten.
In den 3 durchgeführten Wettfahrten bei vernünftigem Segelwetter konnte sich Vivian Flood vom SCM den ersten Platz gefolgt von unserem Max Stiff auf Platz zwei sichern.
Unsere gesamten Platzierungen: 2. Max Stiff 4. Linus Heiny 5. Jan Niemann 7. Jesse Heiny 8. Merle Wiebe 9. Gerrit Balzer 10. Justus Hendricks 11. Nikolai Jenki 12. Lucas Woehl 13. Henrik Balzer 14. Julia Woehl 15. Lukas van Schelve 17. Bennet Klüsener 18. Finn Hölscher 19. Bjarne Triebel 20. Jacob Möllenhoff.

15 neue Scheininhaber

Optischeine

Am 19.9. war es soweit: Jüngstenscheinprüfung für unsere jüngsten Optimistensegler. Auch wenn es im "Beweisfoto" nicht ganz so aussieht, stolz waren nicht nur die jugen neuen Scheininhaber, sondern mindesten genauso stolz deren Elteren! Das alle die Prüfung erfolgreich bestanden haben braucht wohl eigentlich nicht erwähnt zu werden.

O'pen BIC auf der Alster
Jouri Platz 1

Open BICAm Samstag, den 5. 9., wurden die 22 O'pen BIC Segler an der Alster in Hamburg zunächst mit Regen empfangen. Der hörte zwar rechtzeitig zum Start auf, wurde aber dafür im Laufe der ersten Wettfahrt von Starkwind mit Böen von 32 kn abgelöst.
Tatsächlich konnte am Samstag trotz langen Wartens an Land keine weitere Wettfahrt gestartet werden.
Der Sonntag dafür belohnte mit Sonnenschein und auch kräftigem Wind um 20 kn, jedoch blieben die Böen verhaltener, so dass weitere drei Wettfahrten gesegelt werden konnten.
Insgesamt gewann Jouri Clephas vom SHM mit (2, 1, [7], 2) vor Jannes Müller (SCR) und auf den dritten Platz kam der Lokalmatador Leonard Beyer (HSC).

Frieslandsegeln

4.-6.9. Das Handycap der Verträge und das Segelwetter.... zum Bericht
Hafenwasser

Drei-Hasen-Cup

Bericht zu dieser Optiregatta am 29./30.8. auf der Jugendseite.

Hafenfest

Die Mitglieder des Segelclubs Hansa Münster erlebten am vergangenen Samstag (29. 8.) einen Höhepunkt des diesjährigen Hafenfestes ihres Vereines vor einer tollen Kulisse: das Ballonglühen der Montgolfiade fand direkt vor dem kleinen Segelhafen am oberen Aasee statt. Rund 170 Vereinsmitglieder, junge und alte, aktive und passive, hatten bei bestem Wetter den Weg in den idyllischen Hansa-Hafen gefunden.
Einen exklusiven Blick hatten diejenigen Vereinsmitglieder, die als Passagiere in den mit Lichterketten beleuchteten Segelboten von einem Motorboot über den dunklen Aasee geschleppte wurden und auf einem Logenplatz direkt vor den beleuchteten Ballonen ankern konnten.
Zuvor hatte ein vielköpfiges Team um Andreas S. weitere Programmpunkte mit viel Engagement vorbereitet und umgesetzt. Die YS beim HafenfestHansa-Segelfamilie verfolgte unter anderem eine Vereinsregatta mit 14 Booten, abwechslungsreiche und sportliche Teamspiele für die Opti-Kinder, eine Bootstaufe für zwei neue Laser und im Laufe des Abends das schon erwähnte Zusammenspiel zwischen dem beleuchteten Bootskorso mit den "glühenden" Ballonen. Für angeregte Unterhaltungen blieb noch genügend Zeit, ebenso für Kaffee und Kuchen, eine Grillwurst, einen frischen Salat und natürlich für das ein oder andere kühle Getränk. Kein Wunder ,dass die prächtige Stimmung unter den Hafenfest-Besuchern schon jetzt bei Vielen Vorfreude auf das nächste Fest auslöste. (Karl-Heinz)

Praktische Segelprüfung SBF-Binnen

Unter schwierigen Windverhältnissen schafften alle 19 Prüflinge ihre Segelprüfung. Die Segler und Segelerinnen mußten unter den Augen der drei Prüfer mit ständigen Winddrehungen und Windböen kämpfen. Alle konnten aber unter diesen Bedigungen ihr Können zeigen. Trotz gerefftem Segel und Fock, ging ein Zugvogel sogar kurzzeitig in die Waagerechte. Innerhalb von Sekunden war dieser aber wieder aufgerichtet und die Prüfungsmanöver wurden souverän zu Ende gefahren.
Herzlichen Glückwunsch an alle und viel Spaß weiterhin bei der Ausübung dieses schönen Sportes. (Susann)

Optimisten in WAF

Gleich 11 Optimisten machten sich am Wochenende 15./16. 8. auf dem Weg nach Warendorf zur Stadtmeisterschaft. Leider schrammt Jan N. mit Platz vier nur ganz knapp am Treppchen vorbei. Bericht von Merle auf der Jugendseite.

Vize Jugendmeister im Pirat

Langjähriges internes und externes Training sowie rege Teilnahme an Regatten haben sich ausgezahlt.
post ab ...Im Rahmen der IDJM am Rursee beim Aachener Bootsclub in der Eifel belegten Josh und Jules (SCM) den zweiten Platz. Drei Tage Starkwind mit Böen von 6 Bft forderten von den 29 Crews alles ab. Extreme Winddreher und Fallböen sind typisch für diesen Stausee und sorgten dafür, dass der Traveller im Dauereinsatz war. Jugendmeister wurden die lokalen Crews mit Nick und Tobi. In der Wertung U17 Jugendmeister, konnten Robin und Henrick, ebenfalls vom Rursee, die Pokale im heimischen Clubhaus platzieren.
TreppchenVor den eigentlichen 10 Wettfahrten der IDJM konnten die Crews noch an einem Trainingslager direkt am Veranstaltungsort profitieren. Das von der KV organisierte Training mit Landestrainer Christian Swatosch, den die Crews schon vom Gardasee kannten, wurde bewusst auf diesen Termin gelegt.
Perfekte Organisation des Veranstalters ABC und ein Team von Helfern, die mit Herzblut dabei waren, haben die Veranstaltung zu einem perfekten Event für alle jugendlichen Segler gemacht. (Thomas)

Flotille Ostsee

Es sollte "Rund Rügen" gehen. Ganz traurige Wettervorhersage. Was haben die Segler daraus gemacht?
Im bebilderten Bericht von Beate ist das nachzulesen.

Jugendsommerfest

Am Samstag, den 4. 7., hat die Jugend ihr jährliches Sommerfest veranstaltet.
Bei weit über 30 Grad im Schatten und strahlendem Sonnenschein, war vor Allem für reichlich (kühle) Getränke gesorgt - eine zusätzliche Abkühlung brachte der Sprung in den Aasee.
Jugendsommerfest SHMNeben der "Summer Challenge" mit Spielen zu Land und auf dem Wasser wurde dann am Abend gemeinsam gegrillt.
Die Hansa-Jugend freut sich nun auf die vielen weiteren Veranstaltungen in der zweiten Jahreshälfte und wünscht Allen schöne Sommerferien! (Marc)

Sommercamp des SHM
viel Sonne und Wind

SHM Sommercamp 2015Sechzehn junge Seglerinnen und Segler, Anfänger wie Fortgeschrittene, hatten viel Freunde am diesjährigen Sommercamp des SHM in der Woche 29. 6. bis 3. 7. .
Acht Jugendtrainer und Ausbildungsleiterin Susann hatten für ein abwechslungsreiches und spannendes Ganztages-Programm gesorgt. Bei viel Sonne, hohen Temperaturen und ausreichend Wind war viel Zeit für seglerische Übungen und spielerische Einlagen. Das gemeinsam eingenommene Mittagessen bekam von den Opti-Kids gute Noten. Auch die Eltern konnten mit diesem gelungenen Start in die Sommerferien viel abgewinnen; wussten sie ihre Sprösslinge doch in bester Obhut. Für die meisten Kinder war klar: nächstes Jahr bin ich wieder dabei.

Katamarantraining

Am etwas verlängerten Wochenende 19. bis 21. 6. trainierten sieben Hanseaten ausgibt alles um Manöver mit einem Fahrtenkatamarn - gut 12 Meter Länge war für die erfahrenen Dickschiffsegler nichts Ungewohntes, aber 7 Meter Breite und zwei Rümpfe? ....
zum ausführlichen Bildbericht.

Piratenluft

"Auf zwei Beinen steht's sich besser" - Piratenschnupperseglen -

Kiepenkerlregatta

Zum Regattawochenende 13./14. 6. kamen 33 Opti B und 13 Opt C Segler zum oberen Aasee.
KKR WinnerAm Samstag konnten bei guten Windverhältnissen - leider eingeleitet durch eine Schauerboe - drei schöne Wettfahrten beider Klassen gesegelt werden. Am Sonntag dagegen nutzte die Wettfahrtleitung nach langer notwendiger Startbereitschaftsphase eine sich einstellende Brise, um auch noch die letzte Wettfahrt starten zu können. Wegen wieder abnehmendem Wind musste diese Wettfahrt verkürzt werden.
Moritz Beumker (WWV) konnte mit dem souverän ersegelten ersten Platz den Wanderpokal "Kiepenkerl" mit nach Hause nehmen, Jan Weber und Florian Rachmannkonnte (beide SLS) belegten die Plätze 2 und 3 in Opti B.
Die Hansaplatzierungen: Ole Kuphal (Platz 4) verfehlte knapp das Treppchen - Jan Niemann (Platz 7) und Jesse Heiny (Platz 8). Die drei Hansa-Segler kosnten sich also unter den ersten zehn ihre Plätze sichern.
In Opti C ersegelte sich Luca Wlecke (SHM) Platz eins, gefolgt von Sebastian Unewisse (HiSC) und Max Stiff (SHM).
Über das gute Abschneiden freuten sich auch Lena Thöne und Susann Woehl, die als Trainerinnen der jungen SC-Hansa-Mannschaft die sportlichen Voraussetzungen für diese Erfolge gelegt hatte. Erleichterung und Freude auch beim sportlichen Leiter Thomas Köster, der zusammen mit vielen anderen engagierten Vereinsmitgliedern wieder ein gutes Gesamtprogramm für den Samstag und Sonntag auf die Beine gestellt hatte.
Es gab viel Anerkennung für das sportliche Programm, die Verpflegung und Unterkunft und natürlich für die vielen Preise, die am Ende der spannenden Wettfahrten an die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler vergeben wurden. Eine Fahrt mit der "Solaaris" zum Allwetterzoo mit einer dort stattfindenen Abendführung komplettierte das erlebnisreiche Wochenende an Münsters "größter Pfütze".
Bericht vom Opti B Teilnehmer Jesse sowie Max Opti C auf der Jugendseite.
Zur vollständigen Ergebnisliste. Bilder von Marc.

Haubentaucherregatta

7 SHM SeglerSieben junge Seglerinnen und Segler des Segelclubs Münster nahmen Anfang Juni an der Haubentaucher-Regatta am Dümmer See teil.
Leider konnten wegen des geringen Windes nur am Samstag drei Wettfahrten gesegelt werden. Die junge Segelmannschaft aus Münster konnte dabei in der Mannschaftswertung den dritten Platz erringen und den Haubentaucher-Wanderpokal mit an den heimischen Aasee nehmen. Die beste Platzierung in der Einzelwertung bei den Optimisten erreichte Jan Niermann mit dem 7. Platz. Fünfzehn Teilnehmer waren an den Start gegangen.

20. Segelfreizeit Heeg

Am 28. 5. war es endlich wieder soweit. Die Damen unter der Leitung von Hedwig trafen zum Großeinkauf. Wie zu Erwarten, waren fünf Einkaufswagen prall gefüllt, wie in jedem Jahr…
Am Freitag, nach der Ankunft in Heeg wurden 8 Polyvalken von den Skippern geentert und vor die Häuser verholt. Bei dem vorherschendem Wind von frischen 5 Bft. trauten sich wenige mit den Polyvalken auszulaufen. Nach der Rückkunft und dem Anlegemanöver der Unerschrockenen schmeckte die Heegerfreitagssuppe hervorragend. Schließlich ist es eine Herausforderung für jeden Koch, für eine Gruppe von 41 Personen im Alter von 10 bis 76 Jahren ein fürstliches Diner zu zaubern. Dennoch wurde das Kochen in Gemeinschaftsarbeit der anwesenden Segler und Seglerinnen erledigt.
Noch nicht ganz vollständig ..Der jüngste Teilnehmer, im Alter von 10 Jahren hieß Rasmus, "der Gott der Winde". Den Namen hat sich unser Moses auf dieser Freizeit wohl verdient. Am Samstag war die geplante Tour nach Sneek auf Grund des starken Windes (5 bis 6 Bft. in Böen 7) nicht zu machen. Sicherheit geht vor. Trotzdem wurde es ein gelungener Samstag. Ein fremdes Dickschiff segelte vollbesetzt, ich mochte nicht hinsehen, da waren fast 10 Segler drauf. Echt krass, der Tiefgang. Des Bootes natürlich… Aber auch unsere wagemutigen Valkensegler wagten sich bei dem sehr frischen Wind auf das Heegermeer, de Fluessen. Kurz vorm Ablegen wurde noch von Boot zu Boot gerufen, das der "Kaffee verkeert" in Woudsend bei "de Waterspoort" sehr lecker sei. Also nix wie hin, und schon lagen drei Polyvalken mit den Besatzungen direkt an der Brücke in Woudsend, und hatten das sogenannte "Hafenkino" pur. Alle anderen Valken blieben im Umkreis von Heeg.
Der eigens für die Segelfreizeit gefertigte Grill wurde angeheizt. Während der Grill so vor sich hin ko-kelte, wurden drei langjährige Segelfreizeit-Teilnehmer von Hedwig und unserem ersten Vorsitzenden geehrt. Klaus Veelker war 20 Jahre ohne Unterbrechung und Elke und Helmut Hirsch 19 Jahre dabei. Als Präsente wurden T-Shirts mit dem schönen Rückenlogo "Buntes Schiff in Wellen" überreicht. Die Shirts kamen bei den Geehrten und den Anwesenden sehr, sehr gut an. Der von Klaus Veelker gespendete Sekt natürlich auch… Der Abend fand einen harmonischen Ausklang beim Verzehr des Grillgutes vom Segelfreizeitheeggrill.
Am Sonntag mussten leider, wie in jedem Jahr, einige Teilnehmer nach Hause. Wir nutzten aber trotz angekündigtem Starkwind (5/6 Bft. in Böen 7/8/9) die Polyvalken, um die Insel vor Heeg zu umrunden, oder um einfach nur ein wenig mit viel Krängung zu segeln.
Abends war dann für die "in Heeg gebliebenen" die Fahrt mit den Autos nach Woudsend zum Essen angesagt. Es war einfach zu viel Wind. Den verbliebenen 12 Seglern hat es super im Restaurant "de Pontjke" geschmeckt. Ist 'ne umgebaute ehemalige Kirche.
Tja, was soll ich nu schreiben. Am Montag ging es für jeden nach Hause. Für manche, die sich noch etwas in den Niederlanden ansehen wollten (mit dem Auto) und die Eigner, die noch mit ihren Booten zu ihren Heimathäfen zurück mussten. Uns allen hat es wieder super gut gefallen. Unser Dank gilt der exzellenten Organisation von Hedwig.
Danke und herzlichst, Euer Klaus Veelker.

Köster & Köster gewinnen die Pfingstrosenregatta

Pfingsrosenregatta TreppchenRolf Köster hatte mit seinem Vorschoter und Namensvetter Thomas die Nase vorn. Auf der traditionellen "Pfingstrosenregatta" am Pfingstmontag sicherten sie sich nach zwei Läufen mit jeweils zwei Runden auf ihrer Conger den ersten Platz. Auf Platz zwei landeten Alexandra Gülicher und Christian Fehr auf einem Zugvogel. Der dritte Platz ging an Martin Klüsener und Oliver Venherm, ebenfalls auf einem Zugvogel.
Insgesamt zwölf Segelboote wurden von Wettfahrtleiter Hermann Sandknop, unterstützt von Volker Bertermann, auf den Kurs geschickt. Die ständig drehenden Winde mit mäßiger Windstärke stellten die Segelsportler des SC Hansa vor einige Herausforderungen.
Als Anerkennung für die seglerische Leistung erhielt jeder Teilnehmer am Ende dieses Segeltages aus den Händen des ersten Vorsitzenden Klaus Mechler einen Schoko-Osterhasen. Diese waren beim ausgefallenen Ansegeln des Vereins am Ostermontag noch übrig geblieben und ersetzten in diesem Jahr die üblicherweise verliehenen Pfingstrosen.

AGLAIA Kurztörn

Wie in den vergangenen Jahren nutze eine gute Handvoll Hansa Segler das lange Fronleichnamwochenende um ein paar Tage auf dem Traditionsschiff "AGLAIA" zu segeln.
Das Schiff hat nach arbeitsreichen Wochen der AGLAIA-Vereinsmitglieder gerade einen neuen Großmast sowie neue Wanten erhalten. So waren zwischendurch auch mal mit den Juffern Wanten und Stagen nachzusetzen.
Segeln war natürlich nur ein Thema, denn es ist schon fast Tradition, dass nicht nur praktische Übungen der astronomischen Navigation an Bord praktiziert werden, sondern auch das von Bord reichliche Dorsche gefangen und zubereitet werden.
Überwiegend frischer Wind - zumeist allerdings aus der falschen Richtung - und überwiegend üppiger Sonnenschein waren beste Voraussetzung für Segeln und Sonne schießen, allerdings nicht unbedingt für das Dorschangeln, so dass nur drei davon in den Mägen landeten.

J70 Training

Einen sportlichen Kick der besonderen Art verschafften sich zwölf Segler des SHM.
Über das Himmelfahrtswochenende trainierten sie mit zwei gecharterten Segelyachten der J70-Klasse auf der Gouwzee, einem Teil des IJsselmeeres. Die meisten Teilnehmer hatten zwar schon etliche tausend Seemeilen in ihrem Kielwasser, aber bisher keine Erfahrungen mit den agilen, sieben Meter langen Rennbooten, die auch in der ersten Segelbundesliga zum Einsatz kommen. So stand vor dem ersten Schlag auf dem Wasser eine ausführliche Einweisung in die Boote, vor allem in der Handhabung des Gennakers, eines großen leichten Vorsegels, auf dem Programm. Die den Trockenübungen am Steg folgenden Segelmanöver auf See forderten dann von den Vier-Mann-Crews volle Konzentration und hohen Körpereinsatz – und das bei kräftigem Wind von vier Beaufort. Vor allem beim Setzen und Bergen des Gennakers mussten alle Handgriffe gut aufeinander abgestimmt sein und präzise erfolgen, der Mann am Ruder musste mit viel Gefühl für Welle und gelegentliche Winddreher das schnelle Boot auf Kurs halten.
Die SeglerAlle Anstrengungen wurden wettgemacht durch eine Rauschefahrt mit bis zu zehn Knoten Geschwindigkeit – ganz zu schweigen von dem imposanten Anblick des sich blähenden großen Vorsegels. Da kam schon etwas Regatta-Feeling auf. Das vorgesehene Programm konnte wegen des starken Windes zwar nicht komplett absolviert werden, aber auch so waren sich die Hansa-Segler einig: die neu gewonnenen seglerischen Erkenntnisse und Erfahrungen wogen alle Anspannung und Anstrengung mehr als auf. Eine Fortführung des Trainings zu einem späteren Zeitpunkt ist wahrscheinlich, Interessenten gibt es genug.
So galt am Ende dieses Wochendes das einhellige Lob vor allem den Hansa-Mitgliedern Hermann S. und Markus J., die für Idee und Organisation dieses Segel-Events verantwortlich zeichneten sowie der Segeltrainerin Lena T., die den Regatta-Neulingen in der kurzen Zeit viel beigebracht hatte.
Die vielen positiven sportlichen Eindrücke der Segeltage wurden dann beim gemeinschaftlichen Frühstücken und abendlichen Grillen auf dem nahe gelegenen Campingplatz intensiv ausgetauscht. Dort hatte die Hansa-Gruppe mit Wohnwagen und Zelten eine idyllische Übernachtungsmöglichkeit gefunden. An dem ereignisreichen Ausflug des Segelclubs nahmen auch einige (Ehe-)Partner der Segler teil, die ihrerseits die Zeit mit Fahrradfahren und einem kulturellen Abstecher ins nahe gelegene Amsterdam bestens zu nutzen wussten.

SHM Optis bei "Black Swan"

SHM Kids auf Black Swan
Die "Black Swan" Optimisten Regatta (Opti B und C) des SCM am 2. und 3.5. war gut besucht.
Insbesondere auch von jungen SHM Seglern.
Sehr schöne Platziereungen wurden ersegelt.


Zum ersten Bericht dazu auf der Jugendseite

Piratenregatta mit Opti-Vorschoter

FreudeWeil Peter inzwischen aus der Piraten-Jugendklasse fällt, musste sich Josh für die Regatta in Olpe (2./3. 5.) einen neuen Schotten "besorgen". Da die Optimisten natürlich alle beim Black Swan angetreten sind, bot sich Lasse vom ABC Rursee an. Trotz schlechten Windprognosen, konnte am Samstag noch eine Wettfahrt auf der Bigge Talsperre gesegelt werden. Windfinder und Co. versprachen ja für den Sonntag einiges an Wind, der aber leider irgendwo war aber nicht im Sauerland. Trotzdem reichte es es für die restlichen zwei Wettfahrten. Insgesamt ein verdienter zweiter Platz (4, 2, 2) vor dem Team Nick und Hendrik vom Rursee.
Treppchen
Die Regatta war allgemein ein guter Einstieg für die Nachwuchssegler, da so manche Crew aus einem älteren PiratenseglerIn und einem Optiumsteiger bestand. Schauen wir gespannt auf die Saison, wenn die ersten festen Nachwuchscrews im Piraten entstehen. (Thomas)

Erste Yardstickregatta in 2015

Das Wetter stellte die sechzehn Seglerinnen und Segler des SHM am Samstag auf dem oberen Aasee vor einige Anforderungen. Kräftige, kurze Böen bestimmten im Wechsel mit sehr ruhigen Flauten-Abschnitten das Geschehen der ersten Yardstickregatta des Clubs in diesem Jahr.
Bei einer Yardstickregatta fahren unterschiedliche Bootsklassen, versehen mit jeweils einem besonderen "Handicap", gegen einander. Die Leistungen der unterschiedlichen Boote werden so vergleichbar gemacht.
1. Yardstick in 2015Die Sonne spielte mit und so konnten alle acht teilnehmenden Segelboote ganz konzentriert den von Wettfahrtleiter Fabian Eustermann festgelegten Kurs in Angriff nehmen. Jogger, Spaziergänger und Angler werden ihre Freude an dem lebendigen Bild auf dem Wasser mit den vielen Segelbooten gehabt haben. Nach insgesamt drei Wettfahrten mit zum Teil spannenden Zweikämpfen auf der Kreuz und auf den Vorwindkursen konnten alle wieder am sicheren Steg im Hansa Hafen festmachen.
Die Auswertung der Wettfahrten brachte folgendes Ergebnis: Martin K. und Oliver V. auf einem Zugvogel sicherten sich unangefochten den Sieg, als zweiter kam Anas A. auf einem Laser ins Ziel und auf Platz drei rangierten Bernhard W. und Karl-Heinz K., auch auf einem Zugvogel.
Bliebe noch zu erwähnen, dass der jüngste Teilnehmer der Segelwettfahrt, der achtjährige Max Stiff, zwischenzeitlich die Pinne einer vierhundertfünfzig Kilo schweren BM-Jolle übernommen hatte und mit Assistenz seines Vaters Manuel das Boot sicher auf Kurs hielt. Gute Perspektiven für die Jugendarbeit des rührigen Segelvereins an der Mecklenbecker Strasse. (Karl-Heinz)

Das Ansegeln fiel ins Wasser

Die im Winter reparierten und polierten Segelboote lagen startklar am Steg, der Kurs war festgelegt und viele erwartungsfrohe Segler des SHM warteten am Ostermontag auf den Startschuss für die Ansegel-Regatta am oberen Aasee. Mit ihr wird traditionell die Segelsaison eröffnet. Doch der wichtigste Mitspieler verweigerte seine Teilnahme: der in den Tagen vor Ostern noch kräftig wehende Wind war komplett eingeschlafen; auf der spielgelglatten Wasserfläche war an ein windgetriebenes Fortkommen nicht zu denken. Auch die Startverschiebung um eine gute Stunde durch Wettfahrtleiter Fabian Eustermann brachte nichts. Er sagte deshalb die Wettfahrt ab. So blieb für die aktiven Segler und andere Vereinsmitglieder genügend Zeit für das sich anschließende gemeinsame Kaffetrinken und Kuchenessen im Vereinsrestaurant "La Vela".
Opti ClubmeisterDort konnte dann Klaus Mechler, erster Vorsitzender des Segelclubs, die Ehrung der Sieger in der "Optimisten-Klasse" für die vergangene Saison vornehmen. Bei den jüngsten Hansa- Seglern konnte sich Jesse Heiny den dritten Platz sichern, Rang zwei ging an Ole Kuphal und als erster konnte Christoph Möhring den Pokal entgegen nehmen.
Alle Hansa- Aktiven hoffen jetzt auf mehr Wind bei der nächsten anstehenden Regatta, für die der Startschuss am 18. April fallen wird. (Karl-Heinz)

Sturmtief Niklas forderte die Hansa-Jugend heraus

Da kamen die 23 Kinder und Jugendlichen vom Segelclub Hansa Münster schon an ihre Grenzen: das Training auf dem Grevelinger Meer in Holland für die Opti- und Laser – Seglerinnen und Segler in den Osterferien war schon ein hartes Stück Arbeit.
SHM am Grevelinger MeerSturmtief Niklas sorgte für reichlich Wind und Wellen und an einigen Tagen mussten die Boote im sicheren Hafen bleiben. Aber die Woche verging wie im Fluge: neben den zahlreichen seglerischen Übungen auf dem unruhigen Wasser und vielen Theorieeinheiten war auch ein informatives und anregendes Bildungsprogramm angesagt. Besonderheiten und Wissenswertes aus dem Gastgeberland fanden wissbegierige Zuhörer. Auch ein Besuch des imposanten Flutwehres in der Osterschelde stand auf dem Programm der Seglerinnen und Segler aus der Domstadt. Diese kehrten mit vielen neuen Eindrücken und mit neuem seglerischen Wissen nach Münster zurück; für die nächsten Regatten sind alle Teilnehmer jetzt gut gerüstet. " Trotz der schwierigen Wetterbedingungen waren wieder alle begeistert und freuen sich schon auf eine geplante Wiederholung in 2016", ist sich Segeltrainerin Lena Thöne sicher. Zusammen mit ihrem Vater hatte sie zum wiederholten Mal das anspruchsvolle Training im Nachbarland wieder bestens vorbereitet und durchgeführt.(Karl-Heinz)

Training am Gardasee

Josh und Peter wurden zum diesjährigen KV-Training der Piraten an den Gardasee eingeladen.

Auch in diesem Jahr fand das alljährige Osterjugendtrainingslager der Piraten KV in Torbole am Gardasee statt, unter der Anleitung von Christian Swatosch. Es nahmen zwei Crews aus Brunsbüttel, zwei aus Wedel, eine aus Münster (SHM) und drei Crews vom Rursee teil.
Erster Trainingstag war der 4.4., jedoch fand dieser noch ohne die Crews vom Rursee statt und diente primär der Eingewöhnung auf Boot und Revier nach der Winterpause. Tags darauf fing der erste volle Trainingstag an, die Motivation hoch, der Freudefaktor durch die kräftige Brise ebenfalls, die auch direkt die ersten Kenterungen hervorrief - wie kann eine Saison besser starten. Der nächste Tag gestaltete sich ähnlich, vormittags ein böiger Nordwind, der gleichzeitig ein taktischeres Denken forderte und nachmittags ein traumhafter kräftiger Südwind, der das erste Material forderte. Während der Mittagspause wurde bei Fam. Köster auf der Veranda mit der gesamten Trainingsgruppe zu Mittag gegessen, es gab natürlich BWC Bockwürste:)
Josh & PeterAber nichts, was bis zum nächsten Tag nicht wieder repariert werden konnte, jedoch war an diesem Tage das Glück uns weniger hold als an jenen davor. Dies nutzten wir für eine "Märchenstunde" in der Form, dass uns Christian einiges über Möglichkeiten sich seglerisch weiterzuentwickeln erzählte. Nachmittags kam dann doch noch der ersehnte Wind, welcher dieses Mal jedoch ein höheres Tribut forderte, den Lümmelbeschlag von Jonas. Die restliche Gruppe, welche sich mittlerweile als ziemlich leistungshomogen herausgestellt hatte, erfreute sich den schönen Segelverhältnissen und abends wurde zusammen mit Trainer und Eltern in einem örtlichen Lokal zu Abend gegessen. Es entstanden angeregte Gesprächsrunden zwischen jung Leuten und etwas älteren ;). Und selbstverständlich wurde auch noch die Leibspeise der Italiener gemeinsam genossen, das EIS.
Tags darauf nahmen alle Segler teil, bis auf Jonas der sich auf die Suche nach einem neuen, passen-den Lümmelbeschlag machte. Ungefähr während der Hälfte der ersten Trainingseinheit erlitten auch wir unseren ersten, jedoch keineswegs verheerenden, Schaden, denn der obere Teil unseres Topnanten riss. Also brachen nur wir selbst die Einheit ab, um den schönen Wind des Nachmittags wieder effektiv nutzen zu können. Und dieser zeigte sich mal wieder von seiner besten Seite. Bis zum Abend war auch der Lümmelbeschlag besorgt und verbaut, womit am nächsten Morgen in aller Frische und mit voller Gruppengröße bei erneut schönsten Windverhältnissen trainiert werden konnte. Jedoch nur bis in den späten Mittag, da die ersten Abreisen bereits für den späten Abend, beziehungsweise den frühen Morgen angesetzt waren.
Während des Trainings konnte nicht nur ich, sondern auch die restlichen Crews einen schönen Start in die Saison erfahren und ich möchte den Organisatoren, den tatkräftig unterstützenden Eltern sowie unserem Trainer Christian herzlich dafür danken! (GER 4398 Josh)

Der Hafen erwacht aus dem Winterschlaf

Reges Treiben am Hansa-Hafen: Zahlreiche Mitglieder des Segelclubs Hansa Münster hatten am Freitag und Samstag (27./28. 3.) alle Hände voll zu tun. Es mussten nicht nur die vereinseigenen Boote zu Wasser gelassen, sondern auch der Segelhafen und die Vereinsanlagen einem gründlichen Frühjahrsputz unterzogen werden. Jetzt sind die Grünanlagen wieder unkrautfrei, die Stege von Dreck, Algen und Möwenkot gereinigt und die Gartenstühle und –tische warten auf die ersten Nutzer. Und das Wichtigste: die im Winter reparierten und polierten Segelboote dümpeln jetzt wieder in ihrem ureigenstem Element und lassen schon Vorfreude auf die diesjährige Segelsaison aufkommen, die am kommenden Ostermontag mit dem Ansegeln und einer Wettfahrt aller jungen und alten Aktiven aus dem Segelclub in allen Bootsklassen offiziell eingeläutet wird.
letzter SchliffSo sah man dann am Samstagmittag rund um den Hansa-Hafen viele zufriedene Gesichter bei allen jungen und alten Helfern aus dem Segelclub; ganz besonders bei Dr. Walid Ayad, der als Verantwortlicher für den Bereich "Boote und Hafen" im Hansa-Vorstand alle Fäden in der Hand behielt und der so einiges zu koordinieren und abzustimmen hatte und auch für das leibliche Wohl gesorgt hatte.
Das nicht ganz so frühlingshafte Wetter tat der guten Laune dabei übrigens keinen Abbruch.(Karl-Heinz)

Tonnenleger am Aasee gesichtet

Nein nicht der links im Bild ... .
Am 20. 3. trafen sich etwas mehr als eine Handvoll "Tonnenleger" des SHM, um im Hansa-Hafen vorbereitend für "Boote ins Wasser" die durch Frost, Alter oder anderweitig nicht mehr in gutem Zustand befindlichen Auftriebstonnen der Trockenliegenplrätze gegen neue auszutauschen.
TonnenlegerDaher waren 15 neue Tonnen per Anhängertour besorgt worden und Arbeits- und Befestigungsleinen parat gelegt.
Die fleißigen Hände waren zwar wegen der niedrigen Temperaturen meist mit Handschuhen geschrützt, jedoch bei filigranen Trätigkeiten, etwa dem Aufknrüpfen von Knoten, mußten auch die Handschuhe ausgezogen werden.
Je nach dem, welche der Frässer zu tauschen waren, war der Schwimmsteg durch Zug per Seil oder Gewichtskraft aus seiner Ruheposition zu bringen. Meist waren dafür neben dem eigentlichen Tonnenleger drei Mann nrötig.

Eiszapfen Adé – Pre-Season-Sail Welcome

zum Bericht auf der Jugendseite

Laser Regatta ETUF-Essen

zum Bericht auf der Jugendseite.

Seenotrettungsübung

Am 7.3. wurde verschieden Szenarien des Ernstfalles im Hallenbad Ibbenbüren von einer Gruppe Hanseaten erprobt. Zum Bild- und Videobericht.

Grünkohlessen

Genug daGrünkohlteller"Ich wusste gar nicht, dass Grünkohl weiße Blüten hat", äußerte Klaus scherzhaft im Laufe des Abends des 21 2. und spielte damit auf die schöne Tischdeko an, die Steffi Wiebe sich für das gemeinsame Grünkohlessen bei Hansa ausgedacht hatte.
Grünkohlblätter und Ranunkeln steckten gemeinsam in den Vasen, die auf den Tischen zusammen mit den brennenden Kerzen für eine festliche Stimmung sorgten. So war es schön, bei Grünkohl, Mettendchen aus Schwein oder Rind, Kassler und Röstkartoffeln nett miteinander zu plaudern, die Fahrten zu verschiedenen Regatten zu planen und sich über verpatzte und geglückte Segelprüfungen, über vergangene und kommende Segeltörns auszutauschen.
Plaudern Die sieben Kinder zwischen 5 und 13 Jahren nutzten den Jugendraum für ihr eigenes Grünkohlessen und genossen ebenso wie alle anderen das reichhaltige Nachtischbuffet, zu dem einige Optieltern beigetragen hatten.
Einen herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben, dass dieser Abend gelingen konnte und einen herzlichen Dank an alle Helfer und Helferinnen beim Aufräumen! Schön war’s mit euch. (Petra)

Kaltes Segelvergnügen

Segeln ist ein tolles Sommervergnügen. Aber warum nicht auch im Winter den Aasee von der Wasserseite aus betrachten?
Das fragten sich elf junge SHM Seglerinnen und Segler im Alter von 11 bis 18 Jahren am vergangenen Wochenende und machten ihre Segelboote klar. Damit dürften sie in dieser Saison zu den ersten zählen, die das stadtnahe Segelrevier in Anspruch nahmen.
Wintertraining 1Wintertraining 2Bei wechselhaftem Wetter mit Regen, Wolken und ein vielen sonnigen Abschnitten vor allem am Sonntag ging es bei Temperaturen im einstelligen Bereich auf den See. Das Wichtigste aber: es gab den passenden Wind.
Das kalte Vergnügen wurde organisiert von den beiden Segeltrainerinnen Susann Woehl und Lena Thöne, die für den Segelnachwuchs ein abwechselungsreiches und anspruchsvolles Trainingsprogramm zusammengestellt hatten: Wenden und Halsen, Bojenrundungen, Vor- und Amwindkurse, aber auch taktische Wintertraining 3Feinheiten für die kommenden Regatten wurden ausgiebig geübt. Während einige Eltern fröstelnd die Aktionen ihrer Kinder interessiert und sachkundig vom sicheren Steg aus verfolgten, waren die jungen Segler mit Eifer bei der Sache – die widrigen Rahmenbedingungen spielten keine Rolle. Linus, mit elf Jahren der jüngste Segler in der jungen Hansa-Truppe, brachte es auf den Punkt: "Das hat richtig Spaß gemacht, auch wenn ich meine Hände vor Kälte kaum spüre."
Segeln im Winter? – für die Hansa-Youngster wohl nicht das letzte Mal. (Karl-Heinz)

Mit Rückenwind ins Segeljahr 2015

Die Seglerinnen und Segler des Segelclubs Hansa Münster (SHM) blicken mit Vorfreude auf die kommende Segelsaison. Viele Aktivitäten stehen an. Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung am letzten Freitag, den 30. 1., im voll besetzten Clubrestaurant "La Vela" gab der erste Vorsitzende Klaus Mechler einen kurzen Ausblick auf das vielseitige Programm: die Segeltrainings für die Opti-Kinder, die Piraten-Crews , die Schwertzugvogel-Besatzungen und die Laser-Segler finden regelmäßig wieder auf dem heimischen Aasee, gelegentlich aber auch auf fremden Revieren, z.B. in Holland statt. Mehrere Crews und Segelyachten peilen Ziele in Holland, der Ostsee und den kroatischen Kornaten an. Die Ausbildung wird wieder einen hohen Stellenwert einnehmen. SHM JHV
Vor dem Blick in die Zukunft hatte der SHM-Vorstand Aktivitäten und Erfolge des letzten Jahres nochmal in Erinnerung gerufen. Klaus Mechler bedankte sich herzlich bei den vielen Mitgliedern, die sich im Club stark engagiert hatten: beim Segeltraining, der Ausbildung, den Flotillentörns, den zahlreichen Regatten, der Reparatur und Pflege der Boote sowie der Hafenanlagen und bei vielen organisatorischen Dingen, die ohne das tatkräftige Anpacken Vieler nicht gelingen können. Für dieses Engagement gab es kräftigen und verdienten Applaus der versammelten SHM-Familie.
Der Verein konnte wieder zahlreiche Neumitglieder, darunter viele Kinder und Jugendliche, neu in seinen Reihen aufnehmen. Die theoretischen und praktischen Segelkurse waren gut besucht, es gab gute Platzierungen bei den unterschiedlichen Regatten und auch im Hafen und an den Vereinsanlagen konnte vieles auf Vordermann gebracht werden. Der Verein steht dank der Mitgliedsbeiträge und einer Reihe öffentlicher Förderungen auf einer soliden finanziellen Basis. Diese wird er auch dringend brauchen, steht doch in diesem Jahr ein großes Bauvorhaben an. Der SHM hofft, im Jahr 2015 endlich eine Bootshalle am Kanal errichten und beziehen zu können. Das jahrelange Provisorium in angemieteten Scheunen und Hallen wäre dann vorbei. Die Planungen sind schon weit fort geschritten.
Auch der Jugendvorsitzende Ayas Ayad konnte über viele seglerische Highlights und andere Aktivitäten berichten.
SHM Vorstand Ayas Ayad (Jugendvorsitzender) Thomas Köster (Sport) Peter Homann (Finanzen) Dr. Walid Ayad (Boote und Hafen) Klaus Mechler (Vorsitzender) Dr. Katharina Krüger (Geschäftsführung) Stefanie HKövener (Verwaltung) Ein Teil des geschäftsführenden Vorstandes stand zur Wahl: Klaus Mechler bleibt erster Vorsitzender und Dr. Katharina Krüger wurde als Geschäftsführerin wieder gewählt, ebenso Thomas Köster als stellvertretender Vorsitzender für den Bereich Sport. Auch die freien Posten im erweiterten Vorstand sowie bei den Obleuten konnten wieder besetzt werden.

Jugendmitgliederversammlung

Am 16.01. war es wieder soweit und wir haben uns im Clubraum zusammengefunden, um hauptsächlich Pizza zu essen. Auch wenn es für viele vielleicht sogar der einzige Grund sein mag…
Jugendmitgliederversammlung Nein, Spass bei Seite - Wir haben natürlich zuerst den Jugendvorstand neu gewählt und im Plenum ein bisschen über die Dinge geredet, die wir im letzten Jahr gut fanden und was wir uns im neuen Jahr wünschen. Natürlich wollten alle am liebsten mit dem Geld aus der Jugendkasse einen Baggersee mit Windanlage und Wellenmaschine in den Keller des Vereinsgebäudes bauen aber dafür reichte leider das Budget nicht. Wir mussten uns dann mit einer Liste für die kommenden Jugendtreffs für 2015 zufrieden geben, wo natürlich in erster Linie viel Segeln auf dem Plan steht.