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SEGELCLUB HANSA MÜNSTER e.V.
Aktuelles 2016
SHM Bildchen

Aus dem SHM 2016

Um mehr über die Clubaktivitäten zu erfahren lohnt aber auch ein Blick in andere Archive des Clublebens!
  1. O´pen Bic WM in Australien
  2. Mitgliederversammlung
  3. Ball des Sports
  4. Seglererlebenisabend
  5. Unterweisung & Löschübung
  6. Segeln lernen im Winter ...
  7. Rette sich wer kann ..
  8. Pre Season Sail
  9. Stevertaler Varus Cup
  10. Trainig Grevelinger Meer
  11. Zurück aus der Karibik
  12. Lake Garda Meeting
  13. Opti-Cup am Kemnader See
  14. Silberlaser-Regatta
  15. Saisonauftakt in Haltern
  16. Pannekokenregatta
  17. Training auf dem IJsselmeer
  18. Schul AGs
  19. Heeger Segelfreizeit
  20. LJM NRW Laser Bevertalsperre
  21. AGLAIA Törn
  22. Westfalenpreis Laser
  23. Kiepenkerlregatta Opti
  24. Kieler Woche
  1. Goldener Steinhuder Opti
  2. Stadtmeisterschaft Opti
  3. Topsport Vlaanderen Regatta
  4. Sommercamp im Hansa
  5. OstsSteg verlassen, denn dichter Bodennebeleeflottille
  6. JunEM der Piraten
  7. Optimisten Hochseeregatta
  8. Wo ist denn die Jugend vom SHM?
  9. Frieslandsegeln
  10. "Grundsteinlegung"
  11. Sparkassen Optic Cup beim SCM
  12. BWC Piraten
  13. Landesjüngstenmeisterschaft Opti A & B
  14. SB 3 Trainigswochenden
  15. Dormagener Krokodil
  16. Amalfiküste & Golf v. Neapel
  17. Fettmarktregatta Opti B
  18. Muschelessen
  19. Absegeln
  20. Lasercup
  21. Abschluß 2016

Abschluss 2016

SZV am KranOlivier im EinsatzBevor wir Ende November in das Winterfest starten konnten, mussten noch einige Dinge getan werden. Dazu gehörte die letzte Großaktion des Jahres "Boote aus dem Wasser". Walid und Rolf hatten die Arbeitslisten vorbereitet und zahlreiche Hände sorgten im Hafen, Keller, Clubraum und Grünanlage für tatkräftige Umsetzung. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und somit wurde das Wochenende zu einer angenehmen Freiluftaktion.
Winterfest
Das Winterfest im La Vela war wieder ein gelungenePiratenauftrittr JugendprobeSHM Saisonabschluss, der in gekonnter Weise von Dirk und seinem Team vorbereitet wurde. Die Jugend freute sich über große Mengen an Pizza und probte zwischenzeitlich ein Theaterstück ein, welches sich natürlich um die gefährliche Seefahrt auf dem Aasee drehte. Zwischen den zahlreichen Clubehrungen und Bühnenprogramm konnte ausgiebig über die Saison diskutiert werden und anschließend wurde die Tanzfläche frei geräumt. Ehrungen
BedemeisterNach der Saison ist vor der Saison. Unter diesem Motto laufen natürlich schon die ersten Workshops. Markus organisiert die Reparaturen im Keller, Lena frischt die Theorie auf, Optimisten und Laser werden geputzt und das Zubehör sortiert, die Kids trainieren schon wieder im Regionaltraining, einige beobachten in der Astrostunde die Sterne, der Vorstand plant das Budget 2017, die Themenabende üben die Funkdisziplin, die Jugend bereitet die "pre saison" vor, einige Handwerker bauen das neue Winterlager und alle freuen sich auf die Saison 2017. (Thomas)

Lasercup

Laserlager 2016 Am letzten Oktoberwochenende 2016 war es wieder Zeit für den Lasercup des SHM. In diesem Jahr konnte der Hansa bei traumhaftem Spätherbstwetter insgesamt 63 Seglerinnen und Seglern aus ganz Deutschland – ein Segler ist sogar aus Italien angereist - begrüßen.
Mobile Camp SHM 2016 Lasercup Selbst der Wind, der eigentlich auch Wochenende gehabt hätte, schaute am späten Vormittag vorbei. Nachdem die Wettfahrtleitung den Starterinnen und Startern in der Steuermannsbesprechung alle wichtigen Informationen zu den Wettfahrten mitgeteilt hatte, hieß es dann umziehen und ab auf's Wasser!
Leider hatte sich der Wind vor dem ersten Start dann endgültig entschieden, den Weg durch den Zookanal zu nehmen, so dass der Startponton noch einmal "umgeparkt" werden musste. Aufgrund der Größe des Feldes wurden die einzelnen Klassen dann getrennt gestartet. Den Anfang machten die Radialsegler - die größte Gruppe mit 30 Startern - gefolgt von den Standards (20 Starter) und den Nachwuchsseglern mit den 4.7 (13 Starter). Nach einem Fehlstart bei den Radialseglern klappte der zweite Startversuch dann reibungslos und die Felder setzten sich in Bewegung. Bei dieser Wettfahrt wurde in allen Klassen um jeden Platz gekämpft! Als hätten die Seglerinnen und Segler geahnt, dass es die einzige Wettfahrt an diesem Wochenende bleiben sollte.
Wenig "Wind"Denn beim Countdown zur zweiten Wettfahrt zeigte der Aasee dann wieder sein typisches Gesicht - häufig drehende Winde, so dass hier keine fairen Wettbewerbsbedingungen mehr gegeben waren und die Wettfahrtleitung nach zwei Versuchen den Start endgültig abgebrochen hat. Im Anschluss wurde dann entschieden, dass am Samstag keine weiteren Wettfahrten mehr stattfinden werden. Also konnte dann der gemütliche Teil beginnen – für die jüngeren Starterinnen und Starter mit einem heißen Kakao für die Älteren mit einem Anlegeschluck …
Auch der Sonntag begrüßte die Aktiven mit schönstem Wetter und einer sehr sehr leichten Brise. Daher hieß es dann erst einmal abwarten… - beim gemeinsamen Mittagessen wurde dann die Entscheidung der Wettfahrtleitung bekannt gegeben, dass der Lasercup 2016 beendet sei. Bei der anschließenden Siegerehrung freuten sich die Hansasegler vor allem über den 2. Platz von Lean Hohenlöchter, den 4. Platz von Jan Niemann und den 6. Platz von Merle Wiebe in der Klasse 4.7 und den 6. Platz von Christopher Möhring in der Klasse Radial. Die Erstplatzierten durften sich außer über die Platzierung und einen Pokal noch über wertvolle Sachgeschenke freuen.
Und dieses Regattawochenende wäre natürlich ohne die vielen fleißigen Helferinnen und Helfer, sei es in der Wettfahrtleitung oder an der Theke oder am Grill, nicht möglich gewesen. Ein ganz besonderer Dank gebührt dabei zum einen den beiden Cheforganisatoren Emese und Jörg Möhring, die immer freundlich und gut gelaunt für einen reibungslosen Ablauf sorgten und zum anderen den Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern Beermann, Bruns und Kraise, der Fahrschule Ulf Imort und dem Kosmetikstudio Raphaela Schmidt für ihre großzügige Unterstützung.
Je die bsten 3 in den 3 Klassen Sven Gregor, 1. Platz, 4.7 Lean Hohenlöchter 2. Platz, 4.7 Lennart Feldhoff,  3. Platz, 4.7 Leonie Siepmann, 3. Platz, Radial Tim Conradi, 1. Platz, Radial Florence Permantier 2. Platz, Radial Jerome Peck, 3. Platz, Standard Gregory Lucas Keizers, 1. Platz,Standard Jens-H. Thiele, 2. Platz, Standard Oben im Bild zu sehen die jeweils drei Besten der drei Laserklassen aus. Platzierung und Name: einfach drauf zeigen. Es gibt natürlich auch die Gesamtergebnisliste und ein Fotogalerie.

Absegeln

BodennebelAm Morgen und Vormittag des 23.10. hätte mann zunächst meinen können, ohne GPS oder zumindest Kompass und Logge darf niemand beim diesjährigen Absegeln den ortssicheren Bootssteg verlassen, denn dichter Bodennebel verschleierte den ganzen Aasee.
Absegeln
Aber die Wettervorhersage sollte diesbezüglich recht behalten: nach und nach setzte sich die Sonne durch und um 14 Uhr ertönte wie vorgesehen das Startsignal zur diesjährigen Absegelregatta des SHM. Tapfer hielten die Mannschaften die Wettfahrt bei eher schwachem Wind und Temperaturen im einstelligen Bereich durch, vieleicht angetrieben von der Vorstellung danach im warmen "La Vela" bei heißem Kaffee und leckerem Kuchen noch in anregenden Gesprächen das Segeljahr revue passieren zu lassen.

Muschelessen

MuschelessenWie auch in den vergangenen Jahren war die Meldeliste für das herbstliche Muschelessen am 22.10. im Clubraum gut gefüllt: gut 40 Personen aller Altergruppen des Clubs nahmen an der herbstlich geschmückten Tafel sowie dem aus Platzgründen notwendigen, nicht minder dekorierten zweiten Tisch teil.
Wie auch in den früheren Jahren gab es zusätzlich ein Decoleckeres Alternativessen für Diejenigen, die sich nicht für die für viele sehr schmackhaften Mollusken begeistern können.
Das Getränkesortiment war wie es sich gehört reichlich, die rote Grütze mit Vanillesoße ein hervorragender Abschluss.
Auch dieses Mal haben wir den netten Abend Manfred als Chefkoch zu verdanken, der glücklicherweise für das Eindecken und die Deco sechs Helfer hatte.

Fettmarktregatta

Am Wochenende 15. und 16.10. fand die jährliche Opti-B Fettmarktregatta auf dem Emssee in Warendorf statt. Bei reger Beteiligung von 22 Startern, darunter 6 Segler vom SHM, konnten bei überwiegend schwachem Wind 4 Wettfarhten ausgesegelt werden. Die SHM Segler belegten je nach persönlichen Fähigkeiten und eigenen Regattaerfahrungen Plätze im ganzen Feld.
Max Stiff mit Platz drei schrieb einen zugehörigen Bericht dazu.

Amalfiküste und Golf von Neapel

AnlegerDer Mittelmeertörn des SHM fand wie in all den letzten Jahren von einer Woche vor und der ersten Woche in den Herbstferien statt (1.10.-8.10.-15.10.).
In diesem Jahr wurden vier Yachten von 36 bis 45 Fuß länge besetzt: je eine Dufour 365 und Dufour 455 sowie zwei Sun Odyssey 439.
Ausgangshafen war Salerno, der partielle Crewechsel fand auf der Insel Procidia statt.
Wichtigstes kulturelles Ziel waren die Ausgrabungsstätten von Pompeij. In beiden Wochen war Gelegenheit sie ausgehend von Sorrent mit der Circumvesuviana in heissem Ritt aufzusuchen.
Es gibt einen bebilderten Bericht von Matthias.

Dormagener Krokodil

Am Wochenende, den 24.-25.9, hieß es für 5 SHM Lasersegler auf nach Dormagen zum Yachtclub-Bayer Leverkusen. Dort fand das "Dormagener Krokodil" am Nievenheimer See statt. Bei sehr schönem Sommerwetter sollten am Samstag und Sonntag 5 Wettfahrten gesegelt werden.
Am Samstag wurden bei eher schwachem Wind 3 Wettfahrten ausgetragen, wobei einigen der Wind ein bisschen zu schwach war. Trotzdem waren die meisten mit ihren Ergebnissen ganz zufrieden. Am Abend gab es dann ein bayrisches Abendessen mit Leberkäse und Brezeln. Danach hieß es in geselliger Runde ein bisschen zu plaudern, was einige auch ausgiebig bis in die frühen Morgenstunden taten.
Dormager KrokodilAm Sonntag waren dann bei stärkerem Wind noch zwei Wettfahrten zu segeln. Da der Wind deutlich besser als am Vortag war, waren die Ergebnisse auch besser. Weil die Regatta nur für Laser Standard und 4.7 ausgeschrieben war, musste einer leider auf das kleinere 4.7-Rigg ausweichen, was aber auch kein großes Problem darstellte. Wegen einer Protest-Verhandlung, mussten die Segler lange auf die Siegerehrung warten. Im Feld von 22 Startern bei den Laser Standards wurde Anas 18. Bei den Laser 4.7 gingen 12 Segler an den Start. Dort belegte Jan Platz 1, Lean Platz 4, Finn Platz 6 und Lasse Platz 8. (Finn V.)

SB 3 Trainigswochenden

Bericht SB 3 Trainigswochenden am 10.-11.9. und 15.-16.9. in Workum aus der Sicht von "JOVEL" über die beiden Trainingswochenenden:
Ich wurde am Donnerstag von der ersten Crew (Sabrina, Alexandra, Gerit und Olivier) in Münster aus dem Wasser geholt und wußte gar nicht wie mir geschah. Am Freitag ging es dann über Landstrassen und Autobahnen nach Friesland, genauer gesagt nach Workum. Ich war schon ganz aufgeregt, zumal ein guter Wind angesagt war.
Nachdem meine Crew mich dann am Samstag aufgebaut und zu Wasser gelassen hatte ging es endlich raus und es wehte ein schöner Wind mit 3-4 Bft. Hui was machte das spass über die Wellen zu hopsen und die Crew nass zu machen… Meine Crew hat das auch sehr genossen und zwischendurch ziemlich viele Süssigkeiten geknabbert. Man munkelt, die haben ein ganzes Auto voller Proviant mitgebracht.
SB_3Kurz und gut, die Crew hat sich mit mir vertraut gemacht und gelernt mich auch bei mehr Wind zu steuern. Gerade als alle einmal an der Pinne waren, blieb der Wind weg. Schade, der Tag war so schön. Nun ging es leider zurück an meinen Liegeplatz im Hafen von Workum.
Am nächsten Tag war ein schöner Wind mit 2-3 Bft und wenig Wellen. Die Crew hat dann den Gennaker mehrmals gesetzt und geborgen und sich mit der Technik vertraut gemacht. Wir kamen gut voran und hatten gemeinsam viel spass bis plötzlich der Wind wieder weg war. Dann wurde ich wieder an meinen Liegeplatz gebracht und blieb die ganze Woche alleine.
Am darauf folgenden Freitag kam Abends eine neue Crew (Jana, Sabrina, Sven und Olivier) in Workum an und begrüßte mich. Die schienen alle offensichtlich total motiviert zu sein. Man munkelt, dass alle Abends noch Barfuss über die Sandbank im Meer gelaufen sind und sich auf die 3-4 Bft, die für Samstag angesagt waren, richtig freuten.
Samstagmorgen ging es dann auch recht zeitig raus. Wieder war eine schöne Welle vor Workum. Kaum waren das Großsegel wie auch die Fock gesetzt folgte auch schon der Gennaker und es ging in knapp einer Stunde bis Kornwerder Sand. Hui das war richtig klasse. Häufig gesurft. Leider hatte meine Crew keinen Speedometer dabei, so dass keiner genau wußte, wie schnell wir waren (anhand der Strecke und der Zeit würde ich sagen, dass wir gut 10 Knoten schnell waren).
Auf dem Rückweg drehte der Wind etwas mit, sodass wir auch unter Groß und Fock über die Wellen surften, wobei auch diese Crew Unmengen an Süssigkeiten dabei hatte und diese permanent verzehrte. Den Rest des Samstages ging es zwischen Hindeloopen und Workum immer auf und ab, was allen viel Freude bereitete. Und wie auf Knopfdruck war Abends der Wind wieder weg. Ich dachte schon wir seien auf dem Aasee.
Am Sonntag war wieder ordentlicher Wind mit 4 Bft. . Meine Crew ließ den Gennaker in der Tasche, da ich unter Groß und Fock schnell war und denen gezeigt habe, dass ich bei zuviel Druck auch gerne mal in den Wind schieße. War aber nicht schlimm und alle haben sich schnell daran gewöhnt bzw. den Traveller einfach ganz in Lee gefahren.
Als der Wind dann nicht mehr so böig war und etwas nachließ, wäre es eigentlich Zeit für ein paar Gennakerübungen gewesen, nur leider hat mich meine Crew wieder in den Hafen gefahren und abgebaut. Alle waren ganz betrübt, haben aber gleich Pläne für weitere Trainingstage mit mir gemacht.
Am Sonntagabend stand ich dann wieder bei meinen Pferden in der Scheune bevor ich am Montag Abend wieder aufgebaut und in meinen Aasee gesetzt wurde. Gott hatte der wenig Wasser und Wellen.
Ich habe ein wenig gelauscht und gehört, dass es eine Winterserie für die SB3 Klasse am Brassemer Meer in den Niederlanden gibt. Da soll es von Oktober bis März jeweils 1x im Monat, Sonntags eine Regattaserie geben. Ich fände das toll, wenn ich im Winter auch bewegt werden würde. Mein Obmann spricht hierzu mit dem Vorstand um zu klären, ob ich raus darf. Der Obmann würde sich riesig freuen, wenn sich weitere Interessenten finden, die Lust und Zeit haben, mitzumachen. Schreibt ihn einfach an unter Olivier2000(ätt)gmx.de
Viele Grüße Eure Jovel

Landesjüngstenmeisterschaft Opti A und B

Zeitgleich (24.9. - 25.9.) mit unserer BWC der Piraten fand in Medemblik die LJüM der Optimisten statt. Die SHM Segler und Helfer machten sich allerdings schon am 22.9. startklar.
landesjünsgtenmeisterschaft OptimistDer bebilderte Bericht von Lena und die Ergebnisse sind auf der Jugendseite einsehbar.

Bockwurstchallenge bei Traumwetter

Insgesamt 29 Piraten versammelten sich am Wochenende 24./25.Sep in der Mitte des Oberen Aasees an der Startlinie. Pünktlich um 12:55 Uhr startete Matthias Letzel mit Steffen und Jona die BWC 2016.
Der Wind wehte fast konstant mit 2-3 bft aus westlicher Richtung, ausreichend für einen schönen Spikurs mit beeindruckenden bunten Spies. Insgesamt konnten 5 Wettfahrten (Sa. 3, So. 2) gesegelt werden, die unseren Lokalmatadoren Jakob und Konrad den ersten Platz sicherten, gefolgt von Butze (HYC) und Dorothea (YCBAYERL). Carsten und Lotta vom SCM kamen auf Platz 3. (Gesamtergebnisliste)
BWC 2016Ein abwechslungsreiches Wochenende mit Spanferkel und Geländespiel sorgten für gute Stimmung bei den Gästen und Helfern, viele Segler haben schon ihre Teilnahme für 2017 angekündigt.
An dieser Stelle wieder ein großes Lob an alle helfenden Hände, wie die fast 60 Segler selbst und das Team um Matthias.
Obwohl Justus zuerst das Pech hatte, das sein auswärtiger Steuermann kurzfristig abgesagt hat, konnte er spontan als Schotte einspringen. Gemeinsam mit Finn vom SCM segelten die beiden Umsteiger ihre erste Regatta auf den 26. Platz. Das Trainingsangebot für Piraten hat sich schon ausgezahlt. (Thomas).

Sparkassen Opti Cup beim SCM

Der Bericht dieses Opti Cups am 18.9. von Max Stiff steht auf der Jugendseite.

"Grundsteinlegung"

Nein, der SHM bekommt kein neues Clubhaus.
Und so wirklich war es auch keine Grundsteinlegung, sondern vielmehr der symbolische erste Spatenstich zum bau unserer neuen Boothalle.
LeuteBesser hätte das Wetter nicht sein können für den hohen Besuch, der erste Hand angelegt hat.

Frieslandsegeln

Das Frieslandsegeln findet traditionell Anfang September statt. Diesmal (2.-4.9.) bildeten drei Charterboote, zwei Bavaria und ein Plattbodenboot sowie ein Eignerboot die Flottille.
Frieslandsegeln Crews Der Ausgangspunkt war Stavoren zu dem das Eignerboot und das Plattbodenboot aus Heeg leicht dazu stoßen konnten, da sich der Ausgangshafen direkt neben der Schleuse in Stavoren befindet. Der eigentliche Törn begann am Freitagnachmittag und endete am Sonntag, aber einige Teilnehmer konnten schon eher anreisen oder blieben auch länger. Ein Teil unserer Bootsmannschaft reiste gegen Mittag am Freitag an und konnte sich daher nach der Übernahme des Bootes in einer kurzen Fahrt mit dem Boot als auch mit dem Anlegemanöver vertraut machen. Dies war sehr sinnvoll, da ein Wind mit 4-5 bft uns doch in der Anlegebox stark querab trieb und als wir aus dem Hafen herauskamen, ein starker Wellengang begegnete, in dem das 42 Fuß-Boot eine ordentliche Gischt erzeugte. Wir testeten, wie das Boot auf den Motor reagierte mit seinem Radeffekt, Abstoppverhalten und Steuerungsfähigkeit bei Seitenwind und fanden mit dieser Erkenntnis wieder wohlbehalten den Weg in unsere Anlegebox zurück. Dort gab es das erste "Anlegerbier" zu dem sich dann auch der Rest unserer später anreisenden Bootscrew dazugesellte. Auch die anderen Boote als auch Crews trudelten allmählich ein, so dass man sich gemeinsam beim abendlichen Grillen versammeln und an den mitgebrachten Einkäufen laben konnte. Der schon frühe Einbruch der Dunkelheit trieb einen dann doch in durchmischten Crews in die Boote zu weiteren Gesprächen in feuchtfröhlichen Runden, die nicht endeten, bevor man sich am nächsten Morgen zum Skipper Treffen verabredete.
Die ursprüngliche Planung, am folgenden Tage das Ijsselmeer zu überqueren um in Medemblik zu übernachten, wurde in diesem Treffen verworfen. Grund war der für Sonntag angesagte starke Wind mit 6-7 bft der die Rückfahrt ungemütlich zu werden versprach. Der den aktuellen Wetterverhältnissen angepasste Plan sah dann eine Fahrt zur Vogelinsel im Ijsselmeer und Weiterfahrt nach Lemmer mit dortiger Übernachtung vor. Am Sonntag sollte die Fahrt dann über die etwas geschützteren Kanäle Frieslands zurück nach Stavoren gehen.
Aber erstmal hieß es, die Vogelinsel anzusteuern, wozu uns die Tour Planer die Fahrt noch dadurch versüßten, indem sie uns mit ausgeklügelten Aufgaben betrauten, die zu lösen waren. Die äußeren Bedingungen, sonnig und Wind 3-4 bft unter vollen Segeln am Wind, trugen zur lockeren Stimmung an Bord bei. So konnte auch die uns gestellte Aufgabe, einen koordinatenmäßig bestimmten Punkt im IJsselmeer anzusteuern, um von dort aus eine definierte Tonne zu fotografieren und in gleicher Flucht am Horizont eine Landmarke festzuhalten, dies bei mit Kompassnadel und Fotos belegter Dokumentation, mit etwas Mühe aber dann doch erfolgreich gelöst werden. Wir erreichten danach Lemmer bei abflauendem Wind unter Motor, um beim gemeinsamen Abendessen im Restaurant die Eindrücke des Tages auszutauschen. Nach dem Essen wurden die Ergebnisse der Aufgabenlösungen der einzelnen Crews per Beamer und Leinwand präsentiert und bewertet. Da gab es nur Sieger, was alle freute.
Am Sonntag bestätigte sich die Wetterprognose mit zeitweise starkem Regen und durchgehend starkem Wind, der in den Kanälen noch den Eindruck hinterließ, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, nicht über das IJsselmeer zu segeln. Mit dieser Entscheidung waren wir offensichtlich auch nicht allein, denn uns begegneten viele Segler, auch große mehrmastige Plattbodenschiffe mit einigen vollen Segeln vor dem Wind, die ein eindrucksvolles Bild erzeugten, so, dass wir zufrieden und wohlbehalten nach Tank-, Schleusen- und Anlegemanöver in Stavoren ankamen. (Martin W.)

Wo ist denn die Jugend vom SHM?

Spaß mit Laser
 
Wie sich der Aktionsradius im Laufe der Jahre doch vergrößert.
Gefühlt segelten einige gestern noch zwischen Münster und dem Emssee, und jetzt heißt es Tallin (Estland), Berlin, Helgoland, Warne-/ Travemünde und Ungarn.
Ein großer Schwung ist natürlich auch wieder zum Sommertraining mit Lena am Grevelinger Meer.
Die Bilder sprechen für sich.

 

Optis Hochseeregatta
Helgoländer Opti Wochen 2016 mit Internationaler Deutscher Jüngstenmeisterschaft

Optis vor Helgoland
Ole auf helgolandSo lange dauerte das sommerliche Optievent auf Helgoland noch nie: vom 23.7. - 6.8.!
Früher war die "inoffizielle deutsche Hochseemeisterschaft für Optis", der "Störtebeker Cup", eher etwas für eingeschworene Insider.
Dieses Mal kamen im Rahmen der "Helgoländer Opti Wochen" (HOW) auch die offizielle "Internationale Deutsche Jüngstenmeisterschaft" sowie die Langstreckenregatta um die Düne hinzu, an denen unser Ole Kuphal teilnahm!
Beim Störtebeker Cup waren 115, bei der "Cassen Eils Rund Düne" Regatta 84 und bei der IDJüM 186 Optimisten am Start. Der nächste "Störtebeckercup" findet im August 2017 vor Helgoland statt.
Zum Events in diesem Jahr gibt es einen ausführlichen und bebilderten Bericht von Ralf.

Hanseaten bei der Junioreneuropameisterschaft der Piraten in Ungarn erfolgreich

Die 2 Crews des SHM, mit der "Quali" für die Junioreneuropammeisterschaft der "Piratensegler", wurden am am Freitag den 5. August erbarmungslos durch den Wecker um 3:30 aus dem Schlaf gerissen: wir trafen uns um vier Uhr morgens zur Abfahrt nach Ungarn: unser Ziel der "Balaton".
So stiegen Arne, Lisa und ich morgens ins Auto und fuhren schließlich um halb fünf morgens mit dem Doppelstocktrailer los. Arne und ich hatten das große Glück noch im Auto bis irgendwo hinter Frankfurt schlafen zu können, weil Lisa die erste Schicht übernahm. Alle paar Stunden wechselten wir uns dann auf den 1200 km ab, kamen schließlich nach über 16 Stunden Fahrt in Balatonfüred am Plattensee in Ungarn an. Dort angekommen, hieß es schnell das Zelt aufzubauen:  es wurde sehr schnell dunkel und ein Gewitter aufzog auf. Zurück vom Abendessen aus einem nahe gelegenen Lokal krochen wir in unser Zelt und es wurde es für die ganze Nacht ziemlich ungemütlich: heftiger Wind, Regen und Gewitter.
Als wir am nächsten Morgen aber aus unserm Zelt krabbelten, zeigte sich uns ein wunderschöner See mit hellblauen Wasser, bei dem sich im Sonnenschein schon Schaumkronen bildeten. Nach dem Frühstück bauten wir die Schiffe auf und hörten mittlerweile die Masten der Dickschiffe pfeifen. Es sah gar nicht nach so viel Wind aus, aber als zwei Crews nur ein mal kurz rausfuhren und dann mit flatternden Großsegeln zurückkamen und meinten, dass es zu viel sei, entschieden wir lieber, wie alle anderen Crews der Europameisterschaft, im Hafen zu bleiben und ein bisschen den Ort zu erkunden. 
Am Sonntag morgen zeigte sich ein ähnliches Bild: Sonne mit viel Druck in der Luft. Noch vor dem Frühstück ließen wir uns vermessen, überlegten zunächst noch rauszufahren, wovon uns aber abgeraten wurde; schließlich sollte es gerade heute mehr Wind als am Vortag geben. Michi & Arne JunEM 16Für den Abend war für uns ein Abstecher nach Budapest geplant: aber so kam es, dass man nach einem späten Frühstück mit insgesamt zwei Autos nach Budapest aufbrach und dort eine eigene Stadtführung machte: schließlich hatte man ja zwei Ortskundige dabei. Nach einem gemeinsamen Abendessen in Lisa's Lieblingslokal, blieben Arne und ich noch etwas länger in der Stadt als die Anderen: wir hatten schließlich ja noch was zu erledigen... Um kurz nach 21:30 holten wir Annika, die wegen einer Familienfeier nachkommen musste, vom Flughafen in Budapest ab.
Bei der Eröffnungsfeier am Montagmorgen war von dem guten Wind der vergangenen Tage nichts mehr übrig geblieben. Der See war spiegelglatt, es regte sich kein Lüftchen. Zum Nachmittag hin zeichnete es sich ab, dass man heute nicht mehr segeln würde können und so gingen praktisch alle deutschen Teams in das angrenzende Strandbad.
Am zweiten Regattatag sollte ab 9:00 gestartet werden, weil am Vortag um diese Uhrzeit noch Wind gewesen war. Nur hing um Punkt 9 Uhr keine Klassenflagge o. ä. am Pram, sondern der schlaffe AP-Wimpel, welcher dort auch bis zum frühen Abend noch hängen blieb. Die verbleibende Zeit bis zum gemeinsamen Abendessen vertrieb man sich wieder im Strandbad, oder wer bereits einen Sonnenbrand hatte, im Schatten.
Für den nächsten Tag verhieß der Wetterbericht endlich segelbares Wetter: schließlich waren wir zum Segeln hierhin gekommen und nicht für einen Badeurlaub, auch wenn es sich bis dahin so anfühlte. Lias & Anika 2016 JunEMDer Wetterbericht lag genau richtig und so gingen wir zum ersten Mal bei dieser Meisterschaft auf's Wasser. Der Wind blies kräftig mit 17 Knoten, drehte aber aufgrund eines vorbeiziehenden Gewitters, welches über unserem Hafen stand, kräftig. Nachdem das Gewitter weitergezogen war, wurden wir wegen stärker werdenden Winden näher ans Ufer geholt und segelten dort das erste Rennen. Mit einem dritten Platz für Lisa und Annika und einem siebten für Arne und mich lief das Rennen für uns Hanseaten zunächst richtig gut. Leider stellte sich aber heraus, dass Lisa und Annika einen Frühstart hatten, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Beim zweiten Lauf frischte der Wind weiter kräftig auf. Bei anfangs gemessenen 24, später bei konstanten 26 Knoten, in Böen bis zu 30, fuhren wir zwar "nur" die Plätze 9 und 10 ein; aber wir hatten immerhin, nicht wie andere Schiffe eine Kenterung oder gar einen größeren Schaden zu vermelden.
Die Rennen drei bis sechs wurden am Donnerstag bei ca. 10-15 Knoten gesegelt. Die SHM-Piraten fanden sich in dem internationalen Starterfeld (Teilnehmer aus Deutschland, Ungarn, Tschechien, Türkei und Chile) gut zurecht und es wurden tolle Ergebnisse gesegelt. In der Gesamtwertung kamen Lisa und Annika mit (38/OCS);9;11;7;19;11 auf den 12 Platz. Arne und ich fuhren 7;10;8;5;5;(13) und kamen insgesamt so auf den 7. Platz von 37 Startern. 
Freitag morgen
 wurde traten wir nach einem ausgiebigen Frühstück mit allen Anderen die weite Heimreise an. Unser Fazit: Der Balaton ist ein super Revier, nur leider sehr weit weg. (Michael B.)

Ostseeflottille

(Teils) Crews der Flottillle Ostsee 2016Die diesjährige Ostseeflottille fand vom 16.7. bis 23.7. mit 4 Yachten und Ausgangshafen Großnebrode statt. Mehr dazu im Erlebnisbericht der "Hati".

Sommercamp

Gruppenbild im SHM SommercampDieses Jahr fand wieder ein tolles Sommercamp im Hansa statt. Vom 11.7. bis zum 15.7. von 9:30 Uhr bis 15:30 haben wir am am Hansaclub viel Spaß gehabt.
Bei idealen Segelbedingungen mit viel Wind und sonnigem Wetter konnten wir unser Segelkönnen verbessern. Die netten Trainer haben sich viele Dinge einfallen lassen, so dass wir neben dem Segeln auch spannende Spiele gemacht haben.
Mittags gab es immer eine leckere Stärkung - wir haben sogar zusammen gegrillt.
Am meisten Spaß hat das Kentertraining gemacht! Zuletzt gab es eine Regatta, bei der Linus Heiny den ersten, Lucas Wohl den zweiten und Johannes Domagk den dritten Platz belegen konnten. Es war eine ereignisreiche und spannende Woche. Nächstes Jahr bin ich wieder dabei (Johannes D.)!

Topsport Vlaanderen Regatta

Um vor der Internationalen deutschen Jüngstenmeisterschaft (IDJüM), die dieses Jahr vor Helgoland ausgetragen wird, schon einmal Nordsee-Wellen und -Strömung zu erleben, hatte die Opti-Fördergruppe des SVNRW mit ihrem Trainer Jens Thiele die Teilnahme an der Topsport Vlaanderen Regatta (1.-5.7.) im belgischen Nieuwepoort geplant. So konnte Ole nicht an der Opti-Stadtmeisetrschaft in Münster teilnehmen, sondern durfte sich noch vor den Ferien ein paar Tage Schulfrei genehmigen lassen, um diese internationale belgische Meisterschaft mit Teilnehmern aus Belgien, den Niederlanden, Großbritannien, den USA, der Schweiz und Deutschland zu segeln.
Ole bei WindDie Segelbedingungen waren mit starkem Wind, Tidenhub, Strömung und entsprechenden Wellen Herausforderungen. Die Organisation und das Sicherheitsmanagement waren top, wobei unter anderem jeder Opti an der Rampe aus- und einkommend registriert und auch die Mastsicherung kontrolliert wurde. Ole hat sich gut durch die 8 Wettfahrten gekämpft, auch wenn das Ergebnis durch ein dnf durch Kentern und ein bfd durch Frühstart etwas getrübt wurde.
Am Ende ist er mit einem 19. Platz in der Silver Fleet nicht ganz unzufrieden und hat viel gelernt. Bei überwiegend frischem Wind gab es einen Flautentag, an dem sich die Wettfahrtleitung früh für einen Pausentag entschieden hatte und den Seglern so einen schönen entspannten Sonnentage am Strand ermöglichte.
AbschiedFür einige Kinder war die die Regatta in Nieuwpoort der Abschluss in der Fördergruppe I, für einige folgt noch die IDJüM. Alle können zusammen auf ein erfolgreiches gemeinsames Jahr zurückblicken, welches sowohl in der Eltern- als auch in der Kindergruppe ausgesprochen harmonisch und erfolgreich abgelaufen ist.
Jens Thiele ist als Trainer für die gute Arbeit sehr zu danken. Ole hat sich für die Teilnahme an der IDJüM qualifiziert und die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren.
Die Helgoländer Optiwochen beinhalten neben der Meisterschaft zuvor noch den Störtebecker-Cup und eine Langstreckenregatta um die Düne. Da ist wieder Elternarbeit und Unterstützung gefragt. Der SHM-Hänger ist mit Motorboot und Optis schon beladen und wird von Cuxhaven mit dem Frachter nach Helgoland transportiert. Es kommt etwas Expeditionsstimmung auf, aber Ole sagt, wir sind Optimisten.

Stadtmeisterschaft Optimist

Zu Sonntag, den 3.7., war zum Austragen der Stadtmeisterschaft der Optimstensegler ausgeschrieben. Turnusgemäß hat in diesem Jahr der SHM die Regatta ausgerichtet und Gäste von SCM, HiSC und WWV geladen. Allerdings wurde das Starterfeld von insgesamt 17 Optimistensegler sehr stark von den SHM eigenen Seglern beherrscht.
Das ganze SeglerfeldDer Wettergott meinte es mehrfach gut mit den Seglern, den Helfern und den zuschauenden Eltern, denn es wehte ein überwiegend guter Wind, nicht selten lachte die Sonne vom Himmel und eine bedrohlich wirkende schwarze Schauerwolke brachte zwar ein paar heftige Böen und lästige Winddreher - allerdings nur in der Pause nach der zweiten Wettfahrt. Die in der Nachwirkung noch weiter drehenden Winde dieses Wolkenungetüms, das letztendlich wenngleich dicht, aber ohne Schauer am Aasee im Süden vorbeizog, stellte die Wettfahrtlleitung für den letzten Start vor eine große Herausvorderung noch rechtzeitig vor der ausgeschriebenen Uhrzeit für den letzten Start die Startlinie und die luv Bahnmarke einigermaßen auszurichten.
Die TreppenplätzeAuch diese Wettfahrt konnte dann noch ausgesegelt werden, denn nur wenige Blitze und Donner kamen aus weiter Ferne.
Wie üblich bei der Stadtmeisterschaft zeichnete sich ein Feld der erfahreneren Segler im vorderen Bereich und der nicht so souveränen Segler weiter hinten ab.
In der Gesamtwertung konnte sich Linus Heiny vor Max Stiff behaupten und erhielt den Wanderpokal. Platz 3 ersegelte sich Gerrit Balzer - alles 3 SHM Optisegler.
Zur vollständigen Ergebnisliste.

Goldener Steinhuder Opti

SteinhudeBei wolkenbruchartigem Regen erfolgte am  25. Juni die Anreise zum  Schaumburg-Lippischen-Segelverein  zum Goldenen Steinhuder Opti.
Mit dabei waren auch die niedersächsischen Opti A- und B-Kader.  
Die anziehenden Gewitter machten einen Bogen um das Steinhuder Meer, sodass am Samstag bei nachlassendem Regen 50 Segler, 27 Starter in Gruppe A und 23 in Gruppe B, drei Wettfahrten  austragen konnten.  
Am Abend gab es bei wieder einsetzendem Regen  für alle ein Buffet im gemütlichen Vereinsheim.  
SiegerehrungAm Sonntag schien dann kräftig die Sonne und bei guten Bedingungen konnten weitere drei Wettfahrten gesegelt werden.  In der Zeit bis zur Siegerehrung gab es Eis für die Segler.
In der Gruppe A gingen die ersten vier Plätze an Segler aus NRW.  
Souveräner Sieger wurde Michael Meier vom DUYC vor Jan Weber  vom SLS,  Ole Kuphal vom SHM  und  Maximilian Heyne.  Pia Conradi folgte auf Platz 6 und Marlene von Schmeling auf Platz 10. (Ralph)

Kieler Woche
mit den Augen einer Mutter

 Wir haben schon viele tolle Dinge über die traditionelle Kieler Woche (18.-26.6.) gehört, wohl die größte Regatta seiner Klasse. Und jetzt haben wir es persönlich gesehen. Was für ein Erlebnis!
 In diesem Jahr ist das schon das vierte Mal, dass wir in Kiel waren, ein Kooperationstraining (Trainingslager aller Landes-Kader), dann die YES-Regatta, danach ein Trainingslager für die KiWo. So kann man sagen, dass wir das Revier ein wenig kennengelernt haben. Letzte Woche haben wir mitbegleitet, wie schnell im Hafen alles für das größte Segelevent aufgebaut wird…
 Alles super organisiert, trotz 2.000 Segler war der "Check-in" in einer halben Stunde erledigt, mit allen Drum und Dran, und das Boot stand auch blitzschnell vorbereitet für den ersten Regattatag. In der ersten Woche gehen die nicht olympische Bootsklassen in den Wettkampf und danach die olympischen Bootsklassen. Bei uns sind es 12 Bootsklassen, bei den 470ern war es die die Junioren- Weltmeisterschaft und bei den J/70ern die Europameisterschaft.
 Im Laser Radial Open gab es 142 Anmeldungen aus 18 Ländern (u. A. aus Ungarn :-), Hong Kong, Indonesien, Indien, Israel, Oman, Russland, etc.) Es wurde in 3 Gruppen gesegelt.
 9:30 Steuermannsbesprechung
 13:00 Start 1. Lauf
Kielerwoche 2016 Die Aussteller und Bühnen waren immer gut besucht, auf dem ganzen Hafengelände war ständig was los, z. B. jeden Morgen um 8 Uhr war Wettervorhersage, ganz professionell, aber auch für Rookies verständlich erklärt, was auf dem Wasser zu erwarten ist.
 Am ersten Tag waren die Windverhältnisse optimal: 14 Knoten, mit Böen bis zu 21 Knoten. Für diesen Tag waren 3 Wettfahrten geplant, die auch zügig durchgezogen worden sind. Der erste Lauf lief richtig gut, Christoph ist 7.! geworden, im zweiten und dritten Lauf konnte er diese Position leider nicht halten.
Kieler Woch 2016 Laserfeld Zum 2. Segeltag bekam Chris vom Kader-Trainer die Aufgabe zu versuchen in die "Gold-Fleet" zu kommen (d.h. am Ende des 2. Tages müsste er mindestens 40. sein.) Morgens war er noch auf Platz 41, er hat alles versucht, aber es war nicht sein Tag. Es hat nichts geklappt, er hat zweimal den 29. Platz und einmal 27. Belegt. Damit war am Ende des Tages klar: er kommt in die silberne Gruppe! Das war sein Ziel vor der Regatta, also hat er trotz schlechtem Tag versucht, sich zusammenzureißen und auf die nächste Läufe zu konzentrieren.
  Der dritte Regattatag fing ähnlich an wie die ersten beiden, es waren super Windverhältnisse (vielleicht ein bisschen zu viel für seine knapp 60 kg) Allerdings hatte er schon die ersten beiden Tagen in seinem Körper gespürt: 2 Tage jeweils 6-7 Stunden auf dem Wasser, bei 4 Beaufort reichen eigentlich schon…
Kieler Woche Laser An dem Tag hatte er einen tollen Lauf gehabt, wo er an der…. Tonne noch Fünfter war, leider aber gekentert ist… Und das Feld war so dicht, dass er mit diesem Fehler gleich 9 Plätze verloren hat. Damit ist er im Gesamtergebnis einen Platz nach hinten gerutscht, auf Platz 63. Da für den letzten Tag deutlich weniger Wind vorhergesagt wurde, war es nicht überraschend, dass es nur ein Lauf zu Ende gesegelt werden konnte. Allerdings sind von 40 aus seiner Gruppe insgesamt 26 Segler wegen BFD disqualifiziert worden… Darunter leider auch Christoph…
 So ging nicht mit den besten Erlebnissen seine erste Teilnahme an der Kieler Woche zu Ende.
10 Läufe, mit Seglern aus 16 Nationen – 120 Segler wurden letztendlich gewertet aus den 142 Anmeldungen, Christoph wurde 66. Knapp am Anfang der zweiten Hälfte.
 Einerseits ist es erfreulich, dass er in seiner Altersklasse von 18 Startern den 4. Platz belegte. (Jahrgang 2001 war sowieso der jüngste, der überhaupt gemeldet werden konnte), andererseits war ja die Chance auf die goldene Gruppe so nah, dass er sich geärgert hat, dass es nicht geklappt hat, da reinzukommen…
Auf Wiedersehen, nächstes Jahr in Kiel!
Wir kommen wieder :-) (Emese M.)

Kiepenkerlregatta

Am 18./19. Juni fand in diesem Jahr die Kiepenkerl-Regatta bei uns im Segelclub Hansa am Aasee statt. Ein Kiepenkerl ist ein Händler, der in seiner Rückentrage, der Kiepe, seine Waren mit sich herumträgt. Und so sieht auch der Wanderpokal aus, um den es bei der Regatta ging. 27 Starter in B und 12 Starter in C aus acht verschiedenen Segelclubs kämpften um den Sieg.
Start ..Für zwölf Uhr war die Steuermannsbesprechung angesetzt. Anschließend segelten wir raus zum Start, KKR Impression von Marcden wir um 13 Uhr fahren sollten. Im ersten Lauf fuhren wir drei Runden, in den beiden Läufen danach segelten wir allerdings nur zwei Runden. Spannend wurde es am Ende des dritten Laufes: Es zogen Gewitterböen auf. Zum Glück waren DLRG und die Vereinsmotorboote direkt zur Stelle und halfen allen, schnell in den Hafen zu kommen. Nachdem alle wieder getrocknet waren und sich mit Würstchen vom Grill und leckeren Salaten gestärkt hatten, ging es mit der Solaaris, dem Münsteraner Solarboot, in den Zoo. Um 21.30 Uhr waren wir nach einer Abendführung alle wieder zurück im Hansahafen.
Am nächsten Tag war um 10:30 erneut eine Steuermannsbesprechung. Anschließend fuhren wir wieder raus, obwohl der Wind nicht sehr vielversprechend aussah. Die 3 Besten in Opti CDie Regattaleitung versuchte mehrere Male uns starten zu lassen, aber aufgrund von 90° Winddrehern war dieses nicht möglich. Also fuhren wir nach ungefähr einer Stunde erst einmal wieder in den Hafen – Startbereitschaft an Land war angesagt. Nach ungefähr 30 Minuten fuhren wir allerdings wieder raus. Inzwischen hatte die Regattaleitung den Kurs an den Wind angepasst. So richtig gut klappte der Start allerdings nicht. Nach zwei allgemeinen Rückrufen kriegten wir dann endlich einen Start und damit eine vierte Wettfahrt hin.
Die 3 Besten in Opti BBei der Ankunft im Hafen sollten wir schnell die Boote abbauen. Anschließend aßen wir nämlich wie in jedem Jahr Pizza im Clubhaus. Darauf folgte dann die Siegerehrung und die Tombola, bei der jeder Segler einen Preis bekam – von Mini-Skateboards über Deutschlandfahnen bis hin zu Büchern gab es viele verschiedene Preise. Die, die nicht das bekommen hatten, was sie wollten, versuchten anschließend noch zu tauschen.
Den Kiepenkerl mit nach Hause nahm als Erster in Opti B Marco Jensch vom WSVG 09, auf dem zweiten Platz landete Leonard Melsheimer vom YCL und auf dem dritten Platz war dann ich, Linus Heiny, vom SHM, direkt gefolgt von meinem Vereinskameraden Max Stiff, der nur einen Punkt weniger hatte als ich. Weitere Platzierungen in Opti B waren Jesse 10., Gerrit 11., Nikolas 14., Lucas 18., Henri 19., Sebastian 21., Luca 25., Justus mit nur einer Wettfahrt (er war krank) 26. Und Jacob 27. . (Linus Heiny)
SHM Optikids nach der KKRZur vollständigen Ergebnisliste. Zur Bildergallerie von Marc.

Westfalenpreis Laser / Distriktmeisterschaft West
1. Platz für das Team vom SHM in der Teamwertung

Am 11.6. und 12.6. richtete der Yacht Club Lister am Biggesee die Distriktmeisterschaft West und den Westfalenpreis für die Laser-Klassen aus.
1. Platz TeamwertungJan Niemann, Lasse Triebel und Lean Hohenlöchter vom Laser Team des SHM nahmen an der Regatta teil und ersegelten für den Club in der Teamwertung den 1.Platz. Als Wanderpokal erhielten wir ein großes Foto von einer Laserregatta, das nun im Treppenhaus des Clubhauses hängt. Witzig fanden wir, dass auf diesem Foto unser Teammitglied Christoph Möhring zu sehen ist.
DistriktmeisterschaftIn der Einzelwertung Laser 4.7. belegte Lean den 3., Jan Niemann den 5. und Lasse den 12. Platz beim Westfalenpreis.
Bei der parallel ausgesegelten Distriktmeisterschaft West erreichte Lean nach Sven Gregor vom RSCB und vor Jonas Hendrik Stahl vom WSVB den 2.Platz.

 

AGLAIA "Astro" Törn

AGLAIA

In diesem Jahr waren drei Termine vorgesehen, um auf die AGLAIA zu- und auszusteigen.
Traditionell Start an Fronleichnahm, erster Crewwechsel am Sonntag, weitere Mitsegler am Mittwoch zugestiegen, Ende des Törns am Sonntag des folgenden Wochenendes - insgeamt also vom 25. Mai bis 5. Juni.
Wetter überwiegend freundlich, aber leider Windtendenz abnehmend. Lies selbst den Bericht von Hubertus.

Landesjungendmeisterschaft NRW Laser

LJM Laser NRW Am 21. und 22.5. nahmen 5 Kids und Jugendliche vom Segelclub Hansa Münster an der Landesjugendmeisterschaft NRW der Laser-Klassen an der Bevertalsperre teil.
Team Hansa LJM NRW LaserFür einige der jüngeren Teilnehmer war es die erste größere Auswärtsregatta im Laser, auf die sie sich aber bei Lenas Training auf dem Aassee und am Grevelinger Meer gut vorbereiten konnten.
Bei 3-4 Beaufort wurden insgesamt 5 Wettfahrten gesegelt. Bei den Laser Radial erreichte Christoph Möhring in der Gesamtwertung den 3. Platz und Finn Vosteen den 28. Platz. Bei den Laser 4.7. belegte Jan Niemann den 5., Lean Hohenlöchter den 7. und Lasse Triebel den 12. Platz.
Von den ausrichtenden Segelvereinen wurden wir sehr freundlich aufgenommen, die meisten von uns haben bei den Clubs übernachtet. Die Regatta war perfekt organisiert.

Segelfreizeit Heeg

Auch in diesem Jahr machten sich wieder mehr als 30 Frauen und Männer sowie ein paar Jugendliche auf den Weg in die friesischen Gewässer um Heeg.
Zu diesem Event gibt es drei Berichte, der erste und zweite davon verweisen auf einen Dritten, warum wohl?

Schul AGs

Auch in diesem Jahr starteten wieder drei Schul-A's beim SC Hansa (SHM). Die erfolgreichen Kooperationen mit zwei Grundschulen und einer Realschule aus unserer Umgebung führt die Kinder in kleinen Schritten an unseren Segelsport heran. Der praxisorientierte Umgang mit dem neuen Umfeld aus Wind, Wasser und Booten bereitet allen Kindern viel Spaß und bietet einen einfachen Einstieg in den Segelsport.
Schul AG auf SeeAn allen Schulen ist inzwischen die Rückfrage nach Plätzen in den AG's größer als das mögliche Angebot. Und die ersten ehemaligen Schul-AG-Kinder engagieren sich seit diesem Jahr als Trainerassistenten in den neuen Gruppen. Dies zeigt zusätzlich die Nachhaltigkeit der gemeinsamen Planungen.

SHMler trainieren auf dem IJsselmeer

Achtzehn Seglerinnen und Segler des SHM verbrachten – zum zweiten Mal nach der Premiere im letzten Jahr - ein aktives und ereignisreiches Himmelfahrtswochenende am Markermeer, dem südlichen Teil des holländischen IJsselmeeres. Auch einige Familienmitglieder begleiteten die Aktiven ins beschauliche Monnikendam. Bei idealen Wetterverhältnissen mit reichlich Sonne, angenehmen Temperaturen und ausreichend Wind stand ein anspruchsvolles Segeltraining auf dem Programm für drei volle Segeltage.
Ausgearbeitet hatte es Segeltrainerin Lena Thöne, die mit viel Fachwissen und pädagogischem Geschick die einzelnen Trainingseinheiten kritisch begleitete und leitete. Die jeweils vierköpfige Besatzung der schnellen Segelboote war nach dem morgendlichen Briefing dann auf dem Wasser körperlich und geistig gefordert: Optimierung von Wenden und Halsen, genaues Aussegeln von Winddrehern, schnelle und präzise Bojenmanöver, Einstellung des richtigen Trimms, Umsetzen des taktischen Planes, Koordination der zahlreichen Handgriffe der Crew-Mitglieder. Viel Aufmerksamkeit und Geschick erfoderte vor allem das Segeln mit dem grossen Gennaker. Zum Einsatz kam neben drei gecharterten J70-Booten zum ersten Mal das gerade erworbene schnelle Vereinsboot des SHM, ein Laser SB 20.
J70 Trainingscres & LandmannschaftAlle Beteiligten zogen am Samstagabend ein ausgesprochen positives Fazit, das sich nicht nur auf das sportliche Segeln bezog, sondern auch auf das gemütliche abendliche Beisammensein und das gemeinsame Grillen auf dem nahe gelegenen Campingplatz, auf dem die SHM-Truppe mit Zelten und Wohnwagen Quartier bezogen hatte. Hermann Sandknop, Koordinator des Segel-Events, ist sich dann auch sicher: "Nächstes Jahr ist der SHM wieder hier. Die Vorreservierung steht schon."

Pannekokenregatta

Während ein Teil der Opti-Segler am 23. und 24.4. ans Steinhuder Meer fuhr, segelten wir auf dem Hiltruper See die Pannekoken Regatta.

Mit dem Wetter hatten wir am Samstag Glück. Es war zwar kalt, aber es regnete nicht. Am Sonntag  begann es während der Mittagspause zu schneien. Auch während des Verladens der Optis schneite es. Zu Essen gab es am Sonntag leckere Pfannkuchen. Bei der Siegerehrung hat jeder eine Urkunde und einen Schwamm mit Optizeichen bekommen. Die ersten fünf bekamen sogar noch einen Pokal.
    Wir kamen auf folgende Plazierungen:
    6.      Lucas Woehl
    7.      Luca Wlecke
    10.     Julia Woehl
    12.     Jacob Möllenhoff
    13.     Bjarne Triebel
Es hat Spaß gemacht. (Julia)

Hansa Segler gewinnen Saisonauftakt in Haltern

Wie in jedem Jahr stellten auch in 2016 die Haltern Classics (16./17.4.) im nahe gelegenen Haltern am See den Saisonauftakt für Piratensegler aus Nah und Fern dar. Insgesamt hatten sich dieses Mal 23 Crews angemeldet, davon 2 ½ vom SC Hansa. Neben uns hatten auch Michael Baumgart und Arne Marien den Weg an den Halterner Stausee gefunden, Annika Werner segelte mit Carsten Wiegel vom SCM.
Die Wettervorhersage versprach neben insgesamt wechselhaftem Wetter vor allem guten Wind und so machten wir uns am Samstagmorgen frohen Mutes auf die kurze Reise aus Münster nach Haltern. Nach einer knappen Steuermannsbesprechung ging es schnell auf den See um die ersten Wettfahrten der neuen Saison auszusegeln. Wettertechnisch wurden wir dabei nicht enttäuscht: Es wehte eine frische Brise von 4-5 Windstärken über den See, so dass insgesamt drei faire und spannende Läufe gesegelt werden konnten. Da der Wind sich, wie man es vom Halterner Stausee gewohnt ist, jedoch überaus böig und mit vielen tückischen Drehern präsentierte, wurde den Seglern dabei einiges abverlangt. So fanden sich auch erfahrene Segler im Feld nach einer Kenterung unvermittelt auf der falschen Seite des Bootes wieder. Wir kamen mit den Bedingungen dagegen ganz gut zurecht und konnten für den ersten Wettkampftag zwei erste und einen zweiten Platz verbuchen. Auch Annika ersegelte mit ihrem Steuermann vom alten Teil des Aasees einen zweiten Platz. Aufgrund einer Disqualifikation im ersten Lauf sprang für Michi und Arne trotz guter Einzelplatzierungen leider keine bessere Zwischenplatzierung heraus.
SHM bei Halten Classics Nach den anstrengenden ersten Wettfahrten waren dann am Abend alle Teilnehmer froh, an Land mit einem reichhaltigen und leckeren Grillbuffet begrüßt zu werden. Dazu gab es frisches Bier vom Fass und für die jüngeren Teilnehmer und Fahrer alkoholfreie Getränke. Um es kurz zu machen: Für das leibliche Wohl war in Haltern wie gewohnt auch in diesem Jahr bestens gesorgt.
Nach einem einfachen aber herzhaften Frühstück im Clubzelt machten wir uns dann am Sonntagmorgen frisch und erholt auf den Weg zur Regattabahn um die letzten beiden Wettfahrten zu bestreiten. Der Wind hatte etwas abgenommen, machte es den Seglern mit seinen Windlöchern und Drehern jedoch nicht unbedingt leichter als am Vortag. Für Annika lief es trotzdem sehr gut, sie belegte mit Carsten zwei zweite Plätze und sicherte sich somit insgesamt den vierten Platz. Für Michi und Arne lief es leider etwas durchwachsen so dass am Ende Platz 14 zu Buche Stand. Nach einem enttäuschenden 18. Platz im vierten Lauf konnten wir uns durch einen vierten Platz in der letzten Wettfahrt erfreulicherweise den Gesamtsieg doch noch sichern und so wertvolle Ranglistenpunkte für die Qualifikation zur EM 2017 in Istanbul sammeln. Zweiter wurden die mehrfachen Deutschen & Europameister Svenja Thoroe und Karsten "Butze" Bredt aus Kiel/Hannover. Den dritten Platz belegten Thomas und Frank Schneider aus Bonn.
Insgesamt und aus Sicht des SHM waren die diesjährigen Haltern Classics also mal wieder ein durchaus gelungener und erfreulicher Saisonauftakt. Durch den Enthusiasmus der Veranstalter fehlte es den Teilnehmern an Land und auf dem Wasser an nichts. Es ist immer wieder eine Freude in Haltern am See zu Gast zu sein und wir freuen uns jetzt schon auf die Haltern Classics 2017. (Jakob und Konrad, Pirat GER 4364 )

Silberlaser-Regatta vom Segel Club Laacher See Mayen e.V.

Laser Radial
Am 16. Und 17. April fand auf dem Laacher See in der Eifel die Silberlaser-Regatta statt an der Christoph Möhring vom SHM teilnahm.
Insgesamt waren im Laser Standard 21 Boote am Start und im Radial gab es 17 Starter, davon auch zwei Seglerinnen vom SCM und vom erweiterten NRW-Kader, in dem Christoph trainiert, waren insgesamt vier Boote vertreten.
Für Samstag waren 4 Läufe angesetzt, da für Sonntag fast kein Wind angesagt war. Bis zum 3. Lauf waren es im Schnitt 8-10 Knoten, aber mit starken Böen mit bis zu 20 Knoten. Beim 4. Lauf flaute es ab und dieser wurde als Christoph in Führung lag, leider abgebrochen.
Sonntag gab es dann doch gute 2 Windstärken, so dass der 4. Und 5. Lauf überpünktlich gesegelt werden konnte.
Christoph's Ergebnisse waren (7), 6, 4, 6, 5, insgesamt der 6. Platz, punktgleich mit dem Fünftplazierten.
Eine schöne Regatta mit guter Organisation und freundlicher Betreuung, zu der wir im nächsten Jahr gerne wieder hinfahren.
An dieser Stelle schon mal der Hinweis auf den SHM-Lasercup 2016 am 29. und 30. Oktober auf dem Aasee zu der wir viele fleißige Hände suchen um auch hier ein guter Gastgeber sein zu können.

 

Sparkassen Opti-Cup am Kemnader See


Und immer die Startlinie rauf und runter…
 Wir, die SHM Optisegler (Jesse, Linus, Gerrit, Henrik, Merle, Justus) waren am Wochenende des 9.4- 10.4 am Kemnader-See beim Sparkassen Opti-Cup, des Hattinger Segelclubs. Leider sind wir aber keine Wettfahrten gesegelt, da der Wind in Stärke und Richtung stark schwankte und die Starts und drei Wettfahrten deshalb abgebrochen wurde. Die meisten von uns fanden die Regatta sehr langweilig. Nachher wurden die Sachpreise verlost.

Spaß hatten wir trotzdem zusammen. (Gerrit Balzer)

Lake Garda Meeting

In den Osterferien habe ich erstmals an einer internationalen Regatta teilgenommen. Es ging zum Gardasee. Dort fand das 34. Lake Garda Meeting statt. Bei dieser Regatta traten 921 Kinder aus über 30 Nationen, darunter Santa Lucia aus der Karibik, USA, Neuseeland, Kuwait und fast allen europäischen Ländern an.
Wir fuhren mit meinem Opti über die schneebedeckten Alpen und trainierten zunächst mit der Fördergruppe NRW vier Tage auf dem Gardasee. Vormittags wehte der frische Vento. Mittags aßen wir immer mit der ganzen Gruppe bei strahlendem Sonnenschein auf dem Campingplatz das Essen, was unsere Eltern abwechselnd gekocht haben. Nachmittags blies die Ora aus vollen Kräften. Pützen gehörte also zu unserer täglichen Beschäftigung. Ich lernte, bei viel Welle zu segeln.
Am Mittwoch fand dann der Marsch der Nationen durch Riva statt. Dabei trugen alle Kinder die Flaggen ihrer Nation bei einem Gang durch die engen Gassen Rivas. Anschließend eröffnete der Bürgermeister auf einem großen Platz die Regatta. Wir haben zwar nichts verstanden, da keiner von uns italienisch konnte, aber die Stimmung war bestens.
Am nächsten Tag startete die Regatta. Wir wurden jeden Tag in 5 Fleets eingeteilt und starteten mit über 130 Seglern im Abstand von 5 Minuten. Das war gar nicht einfach, wenn man noch nie an so einer großen Regatta teilgenommen hat. Jeden Tag wurden drei Wettfahrten bestritten und zwischen den einzelnen Wettfahrten hatte man nur 5 Minuten Zeit, ein Brot zu essen, weil man dann schon wieder in die Wartezone musste.
Am ersten Tag lief es gut für mich, ich konnte mich im Mittelfeld platzieren. Am zweiten Tag blies der Wind so stark, dass ich das Boot kaum halten konnte. Ich war froh, nicht gekentert zu sein und jede Wettfahrt beendet zu haben. Dabei platzierte ich mich an den Anfang des unteren Drittels.
Der dritte Tag war der beste. In einer Wettfahrt wurde ich 45. , weil ich mich am Gate fast alleine für die Backbordtonnen entschieden habe und so noch ca. 40 Segler überholen konnte.
Am letzten Tag gab es wieder zu viel Wind und ich konnte mein gutes Ergebnis vom Vortag nicht halten. Bei der letzten Wettfahrt kenterte ich, konnte aber trotzdem noch rechtzeitig ins Ziel segeln und verhinderte so ein DNF und einen letzten Platz. Für die Startgruppe nach mir wurde die Wettfahrt abgesetzt, wegen zu viel Windes. Insgesamt wurde ich 466. Damit war ich für meine erste internationale Regatta einigermaßen zufrieden.
Am Abend des Ostersonntags fand die Siegerehrung statt. Dabei wurden noch Segel, Riggs, Uhren und sogar ein Opti verlost. Ich habe leider nichts gewonnen. Dafür war die Regatta aber ein tolles Erlebnis. So wie jeder Erwachsene einmal im Leben bei der Kieler Woche dabei sein möchte, sollte jedes Optikind einmal im Leben beim Gardaseemeeting mitsegeln. Leider liegt die Regatta immer parallel zu Lenas Training in Holland. (Ole Kuphal)

Zurück aus der Karibik

Nach langer Vorbereitungszeit machten sich zwei Wochen vor Ostern 23 Hanseaten auf den Weg in die Karibik, genauer zu den Windward Islands. Mit Zwischenlandung in Paris ging es im Direktflug nach Martinique, wo drei Lagoon 450 für uns bereitlagen.
Tobago Cays Mit etwas Verzögerung ging es bereits am nächsten Tag mit 8-9 Knoten Fahrt nach St. Lucia südlich von Martinique, später dann über St. Vincent in das Archipel der Grenadinen mit dem Highlight der Tabogo Cays.
Dauerhaft gutes Wetter mit Temperaturen um die 27 Grad, entsprechenden Wassertemperaturen und warmen Wind aus Osten, sorgten bei den Segler/innen für pure Urlaubsstimmung. Ausführlichere Bildberichte von Brigitte und von Jürgen. (Thomas)

Trainig Grevelinger Meer

EisessenVom 19.3 bis zum 25.3. waren wir (Merle, Linus, Gerrit, Nikolas, Jesse, Anas, Jan W., Lasse, Jan N.) zusammen mit anderen Jugendlichen zwischen 10 und 22 Jahren aus NRW und Lena Thöne und ihrem Vater Reinhold (Willi) mit Optis und Lasern am Grevelinger Meer. Dies ist bei uns schon fast Tradition.
Sport Nach 3 1/2 Stunden Fahrt erreichten wir unser Ziel an der Kabblersbank. Dort stand neben dem Segeln auch die Bildung und Ortskenntnis im Mittelpunkt, die uns von Willi vermittelt wurde. Nach dem alltäglichem Frühsport und dem Frühstück wurden die Boote aufgebaut und wir segelten raus. Der Wind war perfekt zum Trainieren, da man bei 3-4 Windstärken alles üben kann.
Laser Optimist Wir besuchten ein Museum, um etwas über die große Sturmflut von 1953 zu lernen, bei der 1835 Leute starben. Außerdem haben wir Städte wie Zierikzee besucht.
Im Sommer werden wir bestimmt wieder so viel Spaß haben und auch wieder so zahlreich erscheinen. (Jesse, Merle, Gerrit und Linus, verfasst auf der Rückfahrt im Auto)

Stevertaler Varus Cup

Die erste auswärts Regatta in diesem Jahr sind wir mit 8-Opti Kindern in Haltern gesegelt. Am Samstag (12.3.) war es echt kalt aber wir hatten konstanten guten Wind. Somit sind wir zwei Wettfahrten gesegelt. Zum Aufwärmen gab anschließend warmen Kakao, Suppe, Burger und Pommes. Am Sonntag fiel die Temperatur bis kurz vorm Gefrierpunkt aber dafür sehr guten Wind. Somit sind wir erneut zwei Wettfahrten gesegelt.
Platzierung:
4. Jesse Heiny,
10. Linus Heiny,
14. Nikolas Unewisse,
17. Merle Wiebe,
22. Max Stiff,
26. Sebastian Unew.,
27. Lucas Woehl,
28. Julia Woehl.
Sebastian hat auch noch den Wanderpokal "Feldjäger" bekommen! Es war ein guter Auftakt in die Saison 2016, es hat sehr viel Spaß gemacht! (Nikolas Unewisse)

Pre Season Sail

Zur ersten Regatta des SHM in diesem Jahr trafen sich am vergangenen Sonntag 35 meist junge Seglerinnen und Segler am oberen Aasee. Aber auch viele ältere Sportler nahmen die sportliche Herausforderung an. An dem ersten "Preseason-Sail-Event" des Vereins trafen verschiedene Bootsklassen aufeinander: die 14 ganz jungen Segeltalente suchten in gesonderter Wertung in der Optimistenklasse die Besten, während die Piraten, Laser und Schwertzugvögel sowie je ein Hobie-Cat 16, FD und C55 gemeinsam per Yradstick gewertet wurden und um die Plätze auf dem Treppchen kämpften. Beteiligt hatten sich Vereine aus Warendorf und Münster (SC Münster, Hiltruper Segelclub und der gastgebende SHM).
and the winners are .. Bei bestem Frühlingswetter und mäßigem Wind wurden drei Wettfahrten durchgeführt. Bei den Optimisten hatten am Ende Marie Luise Beumker (3. Platz, WWV), Linus Heiny (2. Platz, SHM) und Jesse Heiny (1. Platz, SHM) die Nase vorn. Die besten drei Crews bzw. Einzelsegler in der Yardstick-Wertung waren: Paul Beumker (Platz 3 vom SCM auf einem Laser), Josh Köster und Peter Uchtmann (Platz 2, Pirat, SHM) und Bernhard Wuth und Karl-Heinz Kötterheinrich (Schwertzugvogel, 1. Platz, SHM).
Die Organisation dieses ersten Segelevents in dieser Saison, das den vielen Spaziergängern am Aasee ein buntes Treiben auf dem Wasser bot, hatte die Hansa-Jugendabteilung übernommen. Dafür und für die gute Versorgung mit Essen und Trinken gab es am Ende verdientes Lob von vielen Teilnehmern.
Zu den vollständigen Ergebnislisten.

Rette sich wer kann ..

.. so lautet das Stichwort in Vorbereitung und Durchführung der Seenotrettungsübung, die am Wochende 5.3. nun schon zum dritten mal in Folge im Wellenhallenbad in Ibbenbühren durchgeführt wurde.
Rette sich wer kann ..Erneut sind 20 Hanseaten früh morgens in Münster mit voll bepackten PKWs losgefahren, um die uns zugebilligten zwei Stunden vor der offiziellen Öffnungszeit im Bad für die verschiedenen Übungen in voller Montur zu nutzen: Abbergen mit Segel liegend und einfacher sowie doppelter Schlaufe, Tauchen zum Klarieren eines Propellers, der eine Leine gefangen hat, und natürlich die Varianten Rettungsinseln zu besteigen, aufzurichten zu lenzen etc. ....
Neben den vielfältigen Lernerfolgen hat es allen ernormen Spaß gemacht! Das abschließende gemeinsam Frühstück im Cafe Bino diente auch in diesem Jahr der notwendigen Stärkung und natürlich dem verbalen individuellen Erfahrungsaustausch. Ein Videoclip dazu ist jetzt auch verügbar.
Großer Dank an Stephan B. als Planer und Organisator!

Segeln lernen im Winter - theoretisch

Segeln lernen im WinterSchon zum dritten Mal wurde in diesem Winter ein Theorietraining für Vereinsmitglieder angeboten, in dem Themen, die zu besserem und schnellerem Segeln führen behandelt werden. Neben regattabezogenen Inhalten wie Startverhalten, Strategie/Taktik und Regelkunde haben auch allgemeinere Inhalte wie der Trimm des Bootes oder die Nutzung eines Kompasses auf der Kreuz ihren Platz.
.. theoretischIn diesem Jahr wurden die Inhalte unter Anleitung der Trainerin Lena T. von den Teilnehmer(innen) selbst aufbereitet. Die Vorträge überraschten mit sorgfältiger Vorbereitung und vielen interessanten und unterhaltsamen Ideen für die Vermittlung im Unterricht. So konnten die Älteren von erfolgreichen Opti-Seglern lernen, wie man Gegner abdeckt und umsegelt. Und die Jüngeren konnten anhand von anschaulichen Bildern erfahren, wie man einen Kompass zum Aussegeln von Winddrehern nutzt.
Das Angebot führt das Offene Jollentraining/Segeln mit Lena auch im Winter fort. Es ist damit offen für alle Vereinsmitglieder, die nach dem (Wieder-) einstieg ins Segeln mehr erfahren und vor allem auch mehr üben wollen.
Auch im kommenden Sommer wird das Training wieder Freitags ab 16:00 stattfinden. Bootsbeherrschung, Winddreher, Rückwärtssegeln, Stilliegen, Rollwenden und natürlich die eine oder andere Übungsregatta wird dann geübt, bevor man den Abend am Steg ausklingen lässt. Einfach vorbeikommen oder Lena bzw. Thomas K. ansprechen!

Brandschutzunterweisung und Feuerlöschübung

Am Abend des 26.2. ging es im Rahmen des SHM Themenabend richtig heiss her!
Schon die Videoclips die uns unser Profireferent beim theoretischen Teil im Clubraum zeigte, machten klar, wie wichtig zum Einen die Verhinderung und wenn doch etwas passiert zum Anderen die Bekämpfung eines Entstehungsbrandes ist, bevor es so richtig los geht, denn - insbesondere auch an Bord auf See, wo die 112 nicht so wirklich hilft - kann es dann ganz schön brenzlig werden. Natürlich gehörten die verschiedenen Brandklassen und Löschmöglichkeiten mit zum Stoff.
MonitorbrandFeuer ausDie gut 20 Teilnehmer waren natürlich ganz besonders auf den praktischen Teil im Hafen gespannt. Jeder mußte ran!
Den Respekt vor der Flamme bewahren und lähmende Angst dagegen vermeiden war eine wichtige Nachricht. Es waren reichlich Feuerlöscher auf Wasserbasis vorhanden und deren Effiziens war auch beeindruckend. Die Vorteile von Schaumlöschern wurden gezeigt und natürlich auch die Vor- und Nachteile der üblichen ABC-Pulverlöscher.
Der Einsatz der CO2 Löscher, am simulierten Monitorbrand war nicht nur wegen der schnellen Wirkung spannend, sondern es war auch ein spektakuläres Bild, wie sich der CO2 Nebel über das Aaseewasser verteilte.

SZV Workshop

"Ihr wollt segeln? Ich auch."

Mit diesen Worten eröffnete Markus die diesjährige Workshopserie.
SZV Workshop aZahlreiche kleinere Schäden müssen auch dieses Jahr an den SZV repariert werden. Dank der regelmäßigen Workshop und die Arbeit der Paten in den letzten Jahren, SZV Workshop bsind die Arbeiten einigermaßen überschaubar. Trotzdem sind alle Mitglieder aufgerufen zu helfen. Handwerker aller Art sind gefragt, um die Boote für Mitte März wieder einsatzfähig und gesäubert herzurichten.
Achtet auf die Mails vom Markus in eurem "Postfach" und kommt einfach vorbei. Für das leibliche Wohl ist immer gesorgt und Neumitglieder haben die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen.(Thomas)

Seglererlebnisabend

Gut 30 Hanseaten trafen sich am 5.2. zum jährlich - mal am Ende der Saison, mal zum Jahresauftakt - im Clubraum stattfindenden Seglererlebnisabend. Sieben Beiträge unterschiedlichster Art wurden von den Zuhörern mit Spannung verfolgt.
Andreas berichtete mit Bildern und Videoclips von seiner ersten Bareboatchartertour mit Anke ab Korfu 'gen Süden, Norbert von seiner rauschenden Trimaranerfahrung vom Nordwestzipfel der Adria bis Sukosan, Christian zeigte einen kleinen Nordsee Videoclip mit seiner Yacht, Stefan berichtete mit Bildern von der Flottille Ostsee, Stephan von seiner Tour im Englischen Kanal mit einer Collin Archer vom nördlichsten Zipfel Belgiens bis Dieppe, Markus nahm die Zuhörer auf verschiedene Wanderrouten auf seiner LIS mit und traditionell der letzte Beitrag von Wolfgang gab viele Eindrücke von der zweiten Mittelmeerflottille (Trogier->Sukosan) wieder.
Jede Menge von Gudrun zubereitete Hackbällchen sowie andere kleine Snacks begleiteten den kurzweiligen Abend.

Ball des Sports

Ein besonders feierlicher und stimmungsvoller Saisonabschluss für den Segelclub Hansa Münster ist jedes Jahr der vom SSB organisierte "Ball des Sports".
Josh und Bürgermeister Lewe: Whrung Josh wurde beim aktuellen Event (30.1.) für seinen Erfolg als Deutscher Vize-Jugendmeister Pirat im Rahmen der Feierstunde von Bürgermeister Lewe mit einer Auszeichnung geehrt. Zahlreiche Sportler und Sportlerinnen aller bekannten Sportarten werden jedes Jahr vom SSB ausgewählt, um in der Halle Münsterland an diesem perfekt organisiertem Event teilzunehmen.
Ein kurzweiliges Rahmenprogramm mit akrobatischen Sporteinlagen von Künstlern aus dem bekannten GOP, runden dieses beliebte Sportevent ab. Zwischen den Showeinlagen haben die Gäste die Möglichkeit auf der großen Bühne das Tanzbein zu schwingen. Zum späten Abend hin, nutzen die jungen Gäste die zahlreichen Tanzmöglichkeiten in den angeschlossenen Barbereichen.
Ball des Sports 2016 1. Vorsitzender Klaus Mechler Josh Köster Wolfgnang Haunschilld Der SHM ist seit vielen Veranstaltungen mit einer kleinen Delegation vertreten, Freunde des Tanzsports sind herzlich eingeladen sich anzuschließen, um einen festlichen angenehmen Abend zu erleben. Unsere Steffi organisiert rechtzeitig die jährliche Tischreservierung für die begehrten Platzkarten. Wer Interesse hat, kann sich immer Anfang November bei Steffi melden, sie plant euch gerne ein.
Leider konnte Jouri, der für seine Teilnahme an der WM in Australien geehrt werden sollte, nicht teilnehmen. Seine Funktion als Jugendsprecher in der Open Bic Klasse erforderte seine Anwesenheit bei der Jahreshauptversammlung auf der "Boot" in Düsseldorf.

Mehr Mitglieder und viele Segel-Höhepunkte

Die zahlreichen Besucher der diesjährigen Jahreshauptversammlung (29.1.) des SHM waren hoch zufrieden mit dem abgelaufenen Segeljahr 2015 und sie warten mit gespannter Freude auf die geplanten Höhepunkte im Jahr 2016.
Der erste Vorsitzende Klaus Mechler und die anderen Mitlieder der geschäftsführenden Vorstandes hatten ausführlich und anschaulich über Segeltrainings und Kurse, Teilnahme an Regatten, Törns auf Nord- und Ostsee, Mittelmeer und weiteren Revieren, aber auch über Vereinsfeste und andere Aktivitäten des lebendigen und akiven Vereins am oberen Aasee berichtet. Der Bau einer Bootshalle in Münster-Hiltrup, die Fortführung des ganzjährigen Regionaltrainings in Zusammenarbeit mit anderen Vereinen, die Törns mit gecharterten Segelyachten in der Karibik und im Mittelmeer werden das Jahr 2016 nicht langweilig werden lassen.
Der Verein konnte im vergangenen Jahr seinen Mitgliederbestand um 40 auf jetzt 621 Mitglieder erweitern; rund ein Viertel davon sind Kinder und Jugendliche. Gerade für die jungen Mitglieder werden viele Trainings und Kurse angeboten, ein Verdienst vor allem der Ausbildungsleiterin Susann Woehl und der Trainerin Lena Thöne.
Für die herausragenden sportlichen Erfolge in 2015 sorgten Josh Köster, der sich die Vize-Jugendmeisterschaft in der Piratenklasse ersegelte sowie Jouri Clephas, der in der Mannschaftswertung in der Open-Bic-Klasse sogar Vizeweltmeister wurde.
Die Finanzplanung des SHM steht auf soliden Füßen; trotz des bevorstehenden Kraftaktes durch den Bau der Bootshalle können die notwendigen Ersatzinvestitionen in die Bootsflotte und in die Hafenanlagen gestemmt werden.
2016 Vortstand SHM Anas - Jugendvorsitzender Klaus - 1. Vorsitzender Katharina - Geschäftführung Walid - Boote und Hafen Steffi - Verwaltung Peter - Finanzen Rhomas - Sport
Bei den anstehenden Wahlen einiger Vorstandsmitglieder wurden Peter Homann (Finanzen), Stefanie Hövener (Verwaltung) und Dr. Walid Ayad (Hafen und Anlagen) in ihren Ämtern bestätigt. Auch die weiteren Ämter und Funktionen konnten besetzt werden - ein gutes Zeichen für das funktionierende Vereinsleben, das nur durch die aktive Mitarbeit vieler Hände und Köpfe auf einem hohen Niveau gehalten werden kann. Entsprechend herzlich fiel der Applaus der Mitglieder aus, als Klaus Mechler sich bei den vielen Aktiven für deren Engagement bedankte.
Bild: geschäftsführender Vorstand des Segelclubs Hansa Münster, von: Marc Schwellenbach (SHM)

O´pen Bic WM in Australien

Am 18. Dezember (noch in 2015) flogen meine Eltern und ich nach Australien.
Nach dreitägigem Flug, kurzem Aufenthalt in Sydney und anschließender Fahrt kamen wir am "Deutschen-Haus" in einem Vorort von Melbourne an. Mit unserer Trainerin Luisa haben wir vorab gut trainiert, unter anderem auch mit der Japanischen Nationalmannschaft.
jouri auf der WMAm 28 Dezember wurden die Practice-Races gesegelt, in denen konnte ich mich gut im vorderen Mittelfeld platzieren. Abends gab es dann die große Eröffnungsfeier mit anschließendem Essen.
Der erste Regatta Tag lief durchwachsen. Bei mittlerem Wind konnte ich nach einem verhauenen 35. Platz (mir war kurz vorm Start ein Schäkel gerissen) noch einen 26. und einen 21. Platz fahren. Am nächsten Tag hatten wir Aasee Bedingungen auf dem Meer, fast kein Wind, und der drehte auch noch dauernd. Bei diesem Wind konnte ich einen guten 11. Platz einfahren. Dies war die einzige Wettfahrt an dem Tag, da der Wind komplett weg war.
Open Bic WM mit JouriAn Silvester war dann kein normaler Regatta Tag, sondern es war der Team-Race Tag. Aus jeder Nation mind. ein Team mit je vier Seglern. Die Acht Teams sind dann Team gegen Team gefahren, in Hin- und Rückrunde. So haben wir als Deutsches Team Annika Kemper (Krefeld), Leonard Bayer (Hamburg), Jannes Müller (Ribnitz) und Jouri Clephas vom SHM mit Trainerin Luisa an 14 Rennen Teilgenommen. Wir konnten 12 Rennen gewinnen und haben nur zwei verloren.
So sind wir gesamt Vize-Weltmeister im Teamracing geworden. Diesen Titel haben wir dann bei der Clubeigenen Silvester Party gefeiert.
Am Neujahrs Tag hatten wir dann endlich Starkwind. So konnten zwei Wettfahrten gesegelt werden, ich wurde 21. und 13. Der Wind nahm dann über Nacht noch mehr zu. Bei diesem starken Wind konnte ich nochmal einen 14. und 15. Platz einfahren. Danach wurde leider aufgrund von zu viel Wind abgebrochen. Schade, da wäre noch was gegangen.
Den letzten Tag konnten wir leider gar nicht nutzen, da wir inzwischen über 30 Knoten Wind hatten und nicht mehr rausgehen konnten.
Meine endgültige Position ist ein 19. Platz und somit im ersten Drittel. Alles in allem war es eine unglaublich geile Reise nach Australien mit guten Regatta Ergebnissen. (Jouri)