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SEGELCLUB HANSA MÜNSTER e.V.
Seesegeln - Flottillentörn MM - Woche 1
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Kroatien-Törn 2013 des SHM - Kroatien Woche 1

Infos zum -Törn
Der gesamte Törn ging über zwei Wochen (12. - 26.10.). Einige Seglerinnen und Segler hatten zwei Wochen gebucht, andere nur jeweils eine. Der Törn ging von Split nach Dubrovnik. Hier verließ ein Teil der Gruppe nach einer Woche die Schiffe, wurde mit Bussen wieder nach Split zum Flughafen gefahren. Der Rest blieb an Bord der vier bereits in Split gecharterten Yachten. Die neue aus Deutschland nach Split angereiste Gruppe wurde am Samstag wiederum mit Bustransfer nach Dubrovnik gebracht. Dort füllte ein Teil die dezimierten Crews wieder auf, ein anderer Teil übernahm zwei zusätzliche ab Dubrovnik gecharterte Yachten, so dass sich am Sonntag insgesamt sechs Schiffe wieder an die Rückfahrt von Dubrovnik nach Split begaben. Diese Gruppe kehrte am 26.10. wieder nach Münster zurück.

Bei Maps-google ist ein kommentierter Bericht der Route der Stipan einzusehen.

Zum Bericht der zweiten Adriawoche

 

Vollmond und Sonnenaufgang begleiten den Rückweg

VollmondLangsam folgen zwei Kleinbusse der Linie der gewundenen und auf- und absteigenden Küstenstraße von Dubrovnik nach Split. Es ist kurz nach sechs Uhr am Samstagmorgen, noch dunkel und die 14 Fahrgäste noch etwas müde. Das ändert sich, als nach ein paar Kilometern der Blick frei wird auf eine großartige Kulisse: auf der linken Seite die hintereinander gestaffelten Silhouetten der der kroatischen Küste vorgelagerten Inseln, getaucht in helles Mondlicht, das sich im Wasser spiegelt, rechts die dunklen Bergrücken, unterbrochen von den einzelnen Lichtern in den kleinen Hafenstädtchen. In den Linkskurve wird dann der Blick der Businsassen zur Seite gelenkt auf den beginnenden Sonnenaufgang in leuchtend roten und gelben Farbtönen, aufgelockert durch zarte Wolkenformationen und die deutlich sich abzeichnenden Kondensstreifen der Ferienflieger. Einzelne Fischerboote auf dem frühen Weg zur Arbeit scheinen auf dem goldfarbenen Wasser direkt in die Sonne hineinzufahren. Zu schön und zu real, um kitschig zu sein. Mit diesen imposanten Eindrücken geht langsam, aber unaufhaltsam der ereignisreiche und erholsame Segelurlaub zumindest eines Teils der SC-Hansa-Segler dem Ende entgegen. In Split warten sie auf den Flieger nach Köln-Bonn. Genau eine Woche vorher hatte in der Marina "Kastela" in der Nähe von Split das Abenteuer "Fahrtensegeln in Kroatien" seinen erwartungsfrohen Anfang genommen. Vier Segelyachten von 37 bis 46 Fuß Länge hatten auf ihre 26 Segler gewartet, um sie von Split nach Dubrovnik zu bringen.

Kreative Törnplanung und Top-Logistik im Hintergrund

Die hohen Erwartungen an das zum wiederholten Male stattfindende Segelevent des Segelclubs Hansa sind voll erfüllt worden. Das war kein Zufall, sondern gewollt und geplant, war doch der Törn in den sonnigen Süden seit Monaten und Wochen von vielen Händen und Köpfen bestens vorbereitet worden: die Reservierung und Buchung Mechlerdes Fluges und der Segelyachten, die Einteilung und Information der einzelnen Crews, die Abbuchung und Überweisung der Flug- und Chartergebühren, die Transfers zu den Flughäfen und Marinas, die Berechnung, Bestellung und Anlieferung der Nahrungsmittel und Getränke, die Planung des Törnverlaufs einschließlich alternativer Routen, das Herausfinden der touristischen Highlights, und, nicht zu vergessen, die vielen Kleinigkeiten, auf die situativ vor Ort reagiert werden musste. Klaus Mechler, Hansa-Vorsitzender und Fahrtenseglerobmann versäumte es daher auch nicht, sich ganz herzlich bei den zahlreichen Hansa-Mitgliedern zu bedanken, die viel Zeit und Arbeit in Vorbereitung und Durchführung des Törns gesteckt hatten. Der sich anschließende laute und ehrlich gemeinte Applaus der Hansa-Segelgemeinde war daher mehr als gerechtfertigt.
Die erfahrenen Skipper und Co-Skipper (Klaus/Gabi, Ekkes/Christopher, Bernhard/ Manfred, Volker/Lutz), törnerfahren und engagiert, waren gut vorbereitet, hatten Route, Wetterdaten, und das Geschehen an Bord im Griff und konnten Tag für Tag nach nur kurzer gemeinsamer Skipper-Besprechung ihren Crews das jeweils neue Tagesprogramm erläutern. Es gab keinen Widerspruch und zum Moppern oder gar für Meutereiversuche boten die Kapitäne keinerlei Anlass. 

Blaues Wasser, idyllische Buchten und architektonische Kleinode

OkukljeMit Törnbeginn tauchte die Hansa-Flottille ein in eine dalmatinische Postkartenidylle: stille, geschützte und versteckte Buchten, bewaldete, z.T. felsige Hügel und Bergketten, blaues, klares Wasser, einsame Segler am Horizont, weiße Fähren mit blauem Schriftzug auf dem Weg zur nächsten Insel, die Umrisse der kleinen Küstenorte mit Häusern aus hellem Naturstein und roten Dächern, die schmalen und spitzen Kirchtürme.
Horizont
Und dann natürlich die traditionsreichen Städte und Städtchen mit einer Fülle architektonischer und städtebaulicher Schätze: Palast
Dubrovnik Festungsmauerdie Altstadt von Split mit dem zweitausendjährigen Diokletian-Palast, das sich malerisch in eine Bucht schmiegende Städtchen Hvar mit der beleuchteten Burgruine im Rücken, der komplett erhaltene, mittelalterliche Innenstadtkern der weit ins Wasser ragenden Festung Korcula, die abgeschiedene Bucht von Okuklje auf Miljet, das 150-Seelendorf Sudurak auf der Insel Sipan mit seinem verschlafenen Charme und natürlich als Höhepunkt das Weltkulturerbe Dubrovnik.
KorculaDer Rundgang am Freitag auf der mächtigen, die Altstadt komplett umschließenden Stadtmauer erlaubte faszinierende Blicke und immer wieder wechselnde Perspektiven auf die Kirchen, Straßen, Plätze, Häuser und den Hafen der Stadt sowie auf das Meer und die vorgelagerten Inseln. Gekrönt wurden diese Eindrücke am Ende des Fußmarsches noch durch einen Bilderbuch-Sonnenuntergang, der die Stadt kurz in ein warmes Licht tauchte, bevor die Straßenlaternen eine ganz andere, romantische Stimmung in die alte, aber sehr belebte und lebendige Stadt zauberten.
Hvar 

Bedrohliche Böen, Badestops und Bikinisegeln

FlotteDer Wind hielt sich, jedenfalls für diejenigen, die am liebsten acht Stunden am Tag unter Vollzeug gesegelt hätten, dann doch zu oft zurück, dafür hatte die Sonne noch ein paar wärmende Herbst-Gastspiele parat; diese wurden ausgiebig genutzt für ein Sonnenbad in der Plicht oder auf dem Vordeck. Sogar ein kurzer textilfreier Badestopp im offenen Meer oder ein paar erfrischende morgendliche Schwimmzüge in den Häfen bei Wassertemperaturen knapp über 20 Grad Celsius boten da eine gewisse Entschädigung für die ausbleibenden höheren Beaufort-Werte.
Dass Wind, Welle und Wolken auch anders können, haben die Crews allerdings auch hautnah in der Mitte der Woche miterlebt. Bei Regen, schlechter Sicht und tiefhängenden Wolken hatte die kleine Hansa-Flotte das schöne Fleckchen Korcula am Morgen verlassen, bei achterlichem bis raumen, aber böigem Wind konnten zeitweise die Genuas gesetzt werden. Dann sorgte eine ohne Vorwarnung einsetzende Gewitterfront mit heftigen Böen, Blitz und Donner, Starkregen und stark verminderter Sicht für einen Adrenalinstoss bei Skippern und Besatzung. Gegen starken Winddruck nur mit der Winsch zu bergende Vorsegel, das eingerissene Vorliek einer Genua, ein sich selbständig machendes Dinghi, das Fast-Eintauchen der Lee-Winsch in die Wellen – diese seglerischen Herausforderungen der heftigen Wetter-Attacke riefen allen mal wieder in Erinnerung, dass mit den Elementen nicht zu spaßen ist. Nach einer halben Stunde war der Spuk vorbei, die Schiffe waren ohne größere Schäden geblieben und die Crews zwar völlig durchnässt, aber ansonsten wohlauf. Der Himmel klarte auf, die Sonne ließ sich wieder blicken und es konnte bei moderaten Wind noch eine gute Weile gesegelt werden, bis die Flotte die versteckt liegende Einfahrt in die Bucht von Okuklje und den kleinen Steg direkt vor einem idyllisch gelegenen Restaurant erreicht hatte. Das eingerissene Vorsegel wurde am Steg notdürftig repariert und an Gesprächsstoff für den abendlichen Plausch im Restaurant oder in der Plicht war gesorgt. Die kroatische Gewitterfahrt wird sicherlich auch am Hansa-Steg in Münster in den nächsten Wochen und Monaten – in unterschiedlichen Versionen und Ausschmückungen – Stoff für Erzählungen und Einschätzungen bieten, wahrscheinlich mit der Zugabe einer kleineren oder größeren Portion Seemannsgarn.
Auch wenn der Wind die Crews nicht gerade verwöhnte, konnten doch an jedem Tag zumindest für eine kurze Zeit die Segel gesetzt werden. Auf dem überschaubaren Schlag von Okuklje nach Sudarak gab es sogar das Verwöhnpaket mit Rauschefahrt unter vollen Segeln und Sonnenschein.
Sudurak

Segeln macht hungrig (und durstig)

Das auf den Booten (ja, gelegentlich auch auf dem reinen "Männerboot"!) der eine oder die andere den Umgang mit Bratpfanne und Gewürzmischungen nicht nur aus den Fernseh-Kochshows kannte, bewiesen allein die Duftwellen, die aus den Kombüsen über Boote und Stege wehten und die den Appetit auf kulinarische Leckerbissen weckten. Dank vorausschauender Verproviantierung und der Ergänzung der Vorräte durch den Kauf frischer Zutaten wie Tomaten, Zwiebeln, Auberginen, Gurken, Schafskäse und Schinken auf dem Wochenmarkt am Samstag in Split, war die Versorgungslage für das Abendessen oder den kleinen Zwischenimbiss sehr komfortabel.
Aber auch in den Konobas, wie die Kneipen und Restaurants in Kroatien genannt werden, oder in den kleinen Straßencafes fand sich auf den Speisenkarten genug, um den Kalorienverlust des anstrengenden Segeltages auszugleichen: Renner waren hier Tintenfische in gebackener, gegrillter, gedünsteter oder marinierter Form, anderes Meeresgetier , aber auch Lamm oder der bekannte gemischte Grillteller. Auch das "Karlovacko", das zumeist von den Crews getrunkene einheimische Bier, konnte dem Vergleich mit deutschem Karlsquell oder Krombacher gut standhalten (na ja, fast jedenfalls). Ein kleineres, aber lösbares logistische Problem bestand darin, ausreichenden Stauraum für die großzügig bemessenen Trinkvorräte zu finden und diese dann auch noch in der benötigten Menge gekühlt vorzuhalten.

Unvollendete "Wettfahrten" und spannendes Dinghi-Rennen

Zugegeben, das sportliche Segeln, unter einem Wettbewerbsgedanken gar nicht im Vordergrund. Doch am ersten Segeltag, dem Sonntag, wurden, sobald sich etwas mehr als ein Lüftchen regte, die Segel gesetzt und der Schiffsdiesel bekam eine Ruhepause. Und dann ging es, zwischen den Besatzungen der einzelnen Yachten unabgesprochen, aber doch sicht- und spürbar, los mit der Optimierung von Geschwindigkeit und Kurs: direkt an der Windkante wurde die bestmöglichen Höhe gesegelt, das Unterliek noch etwas fester durchgesetzt (oder gefiert), die Holepunkte versetzt, der günstigste Zeitpunkt errechnet, um vom Holebug wieder auf den Streckbug zu wechseln, Winddreher präzise ausgesegelt und natürlich der Gegner und seine Manöver genau beobachtet und bewertet. Mit anderen Worten: in Wirklichkeit wurde eine inoffizielle und nicht gestartete, "heimliche" Wettfahrt gesegelt. Die einsetzende Dunkelheit brach diese dann allerdings ab und der Motor übertönte wieder die angenehmen Geräusche von Wind und plätschernden Wellen. Am Abend nach erfolgreichem Anlegen in Hvar wurde dann engagiert darüber gestritten (oder zumindest gefachsimpelt), wer denn wohl der Sieger gewesen sei oder bei Beendigung der Fahrt unter Segeln hätte sein können ("Wir waren viel schneller und haben mächtig aufgeholt!" "Ja, aber dafür habt Ihr viel Höhe verloren").
Einen klaren, unangefochtenen Sieger hatte dagegen das Dinghi-Rennen der Co-Skipper, das in diesem Jahr in der dritten Auflage stattfand. Mit ausgefeilter Technik und dosiertem Krafteinsatz konnte Manfred Müller von der PORER einen komfortablen Start-Ziel-Sieg erringen und damit seine jüngere Konkurrenz auf die hinteren Plätze verweisen.

Hafenkino und verbesserte Seemannschaft

Anlegen 1Die Crew, die den jeweiligen Zielhafen als erste erreichte, hatte die besten Aussichten auf spannendes Hafenkino und eine kostenlose Lehrstunde in die Ausführung diverser Hafenmanöver, konnte diese doch das Anlegen mit Hilfe von Mooringleinen bei den drei nachfolgenden Schiffen genauestens unter die wohlwollende bis kritisch-skeptische Lupe nehmen ("mal sehen, wie die das hinkriegen"). Das zuletzt einlaufende Schiff hatte dann die ungeteilte Aufmerksamkeit der drei anderen fachkundigen Crews für sich. Hvar BojenfeldAber alles in Allem klappte im Ergebnis alles gut oder zumindest zufrieden stellend: hoch konzentriert, ohne Hektik und laute Kommandos wurden die Festmacher klariert, das Boot im richtigen Winkel (meistens jedenfalls) rückwärts an den Steg manövriert, die Achterleinen übergeworfen, die Mooringleine aufgeholt und belegt und das abschließende Feintuning durchgeführt – dann Maschine aus und dem obligatorischen Anlegerbier stand nichts mehr im Wege. Die Hansa-Skipper und Crews konnten zeigen, dass sie seemännisch was drauf haben. Aber auch sonst gab es immer mal wieder selbst für die alten Hasen neue Situationen, auf die reagiert werden musste und die das seglerische Wissen und Können ein Stück verbessern halfen. Das galt natürlich erst recht für diejenigen, die noch am Anfang ihrer Segelkarriere stehen.

Flottillentörn ist mehr als Schiff plus Schiff plus Schiff, ...

KontakteWaren die einzelnen Crews tagsüber weitgehend mit sich allein beschäftigt, gab es abends am Steg einen munteren Besuchsverkehr zwischen den einzelnen Booten; da konnte selbst die Plicht einer 46er Oceanis schon mal eng werden. Das Sitzen auf Tuchfühlung tat der Stimmung aber überhaupt keinen Abbruch – im Gegenteil. Es wurden Tageserfahrungen ausgetauscht, Tipps gegeben, gefahrene Manöver durchgehechelt, manch lockerer Spruch in die Runde gegeben. So erlebten alle ihre Mitseglerinnen und Mitsegler von einer anderen , vielleicht weniger bekannten Seite. Gekühlte Getränke (meistens), kleine Snacks und kalorienhaltige Knabbereien rundeten die gelöste Chill-Out Atmosphäre an Bord ab. Einmal klappte es sogar mit einem gemeinsamen Essen aller Hansa-Seglerinnen und –segler: der Abend auf der Terrasse in der versteckt liegenden, fast kreisrunden Bucht von Okuklje auf der Insel Mljet wird sicher bei allen in lebhafter Erinnerung bleiben: die Boote am improvisierten Steg in Sicht- und Reichweite, die Köstlichkeiten vom offenen Freiluftgrill auf dem Teller, angeregte Gespräche mit den Tischnachbarn, der sich auf dem Wasser spiegelnde (Fast-)Vollmond.
Okuklje LebenDie Nächte wurden dann doch oft kürzer als gedacht und als am Morgen noch geplant ("Heute geh ich mal früher ins Bett"): für die, die sich bei bester Laune viel zu sagen hatten, sowieso, aber auch für die, die in den ja nicht sonderlich schallgedämmten Kojen ihrer Schiffe Anteil nahmen, oder besser, nehmen mussten, an den Gesprächen und am Gelächter der Nachtschwärmer. Dabei sollen sich, so hörte man, einige der Nachteulen besonders dadurch ausgezeichnet haben, dass sie mit besonders lautem Lachen und sehr vernehmbarer Stimme die Dezibel-Zahl nochmal höher geschraubt hätten. Dichtung oder Wahrheit? Wie auch immer, zumindest spricht dies für einen gelöste und lockere Stimmung im Hansa-Lager. Eine Mitseglerin brachte es auf den Punkt: "Diese Woche ersetzt einen kompletten Lach-Yoga-Kurs zu Hause".
Am nächsten Morgen zeugten dann kleine Augen, verzögerte Bewegungen, herzhaftes Gähnen und manchmal auch schon mal übliche Kater-Beschwerden von den Anstrengungen der Nacht – aber im Urlaub, an viel frischer Luft waren die morgendlichen Beschwernisse schnell vergessen und die Lust auf das unweigerlich kommende Anlegerbier wuchs stündlich.

Nach dem Törn ist vor dem Törn

Crew Woche1Der Rest ist schnell erzählt: nach Mondschein- und Sonnenaufgangsintermezzo endete für die erste Hansa-Gruppe die Busfahrt wenig spektakulär am Flughafen, auch Rückflug und -fahrt nach Köln-Bonn bzw. Münster liefen ohne Probleme ab. Mittlerweile ist auch der Rest der Gesamtgruppe wieder in heimatlichen Gefilden angekommen. Aber: nach dem Törn ist vor dem Törn und viele Hansa-Hansa StanderUrlauber werden schon bald die ersten Gedanken auf das Jahr 2014, auf den hoffentlich wieder stattfindenden neuen Törn in südliche Gefilde, richten. Vorsicht, Hansa-Flotilllentörns können süchtig machen; es besteht Ansteckungs- und Wiederholungsgefahr. Also, auf ein wahrscheinliches Wiedersehen, wohl in einer anderen Ecke des Mittelmeeres im Herbst 2014!


Münster, 27.10.2013
Karl-Heinz K.

 

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