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SEGELCLUB HANSA MÜNSTER e.V.
Seesegeln - Flottillentörn 2 - Bericht 3
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SHM Flottillensegeln 2012 - Türkei - Bericht 3

Von Bodrum nach Marmaris - one way - Türkei 2012

AbfahrtSamstag, 13.10., 04:00: Noch lange vor Aufstehens-, geschweige denn Sonnenaufgangszeit versammeln sich gut 40 mit großen Bordtaschen versehene Gestalten unterschiedlichsten Alters an einer Bushaltebuch in Münster. Nicht Jeder kennt Jeden, aber alle haben ein Ziel: noch einmal vor der endgültig kalten Jahreszeit Segeln, Baden - genießen!
Der Transfer nach Düsseldorf vergeht bei nicht selten geschlossenen Augen scheinbar im Nu und weil der Check-In bei unserer Ankunft auch gleich aktiv wird und keine unvorhergesehene Komplikation auftaucht, kann die Zeit bis zum Take-Off in Ruhe für ein kleines Frühstück und dem Duty-Free Einkauf genutzt werden.

Lostandfound Zwischenstop in Istanbul mit Umsteigen zum Inlandflug. In Bodrum am Flughafen klappt alles recht zügig, bis auf ein Gepäckstück.
Den tröstenden Worten bei "Lost & Found" unsere Gruppe könne froh sein, dass nur ein Teil fehle, denn oft wären es mehrere, kommen bei Katrin nicht allzu gut an. Die glaubhafte Erklärung, am Abend würden noch ein paar Maschinen aus Istanbul landen und die Ernsthaftigkeit der Aktivitäten lassen aber dennoch Hoffnung aufkommen.
Das Gepäck der Anderen ist rasch im wartenden Reisebus gestaut und es geht über Land nach Bodrum. Kurz vor dem Ziel ist noch ein Fahrzeugwechsel erforderlich, da nur Kleinbusse durch die verwinkelte Altstadt zur großen Milta Marina durchkommen.
Milta marina Sieben gecharterten Yachten warten auf die 22 Seglerinnen und 21 Segler - sechs Bavarias von 39 bis 45 Fuß und eine Beneteau Oceanis 43.
Die meisten von ihnen liegen am Zipfel gleich hinter der Einfahrt zum Hafen, nahe dem Steg A, der die luxuriösen Motoryachten beherbergt, Ralphs 44er liegt an Steg B und Ekkes Oceanis, die auf den Namen "Bliss" hört, an Steg C.
Die Schiffe sind weitgehend fertig, und die Segler können sich schon ein wenig damit vertraut machen, doch die Formalitäten gehen nicht bei allen so zügig über die Bühne, wie es sich unser Commodore Klaus wünscht.
Dessen ungeachtet können die Crews die Zeit zum Stauen der persönlichen sieben Sachen sowie zum Proviantieren der "Überlebensrationen" und ein wenig Bummeln nutzen. PaperworkÜberwiegend ist Essengehen angesagt, doch für's Frühstück und den Snack zwischendurch sowie natürlich reichlich Getränke muss gesorgt werden, denn eine Seefahrt macht bekanntlich hungrig und in den warmen Gefilden auch durstig. Es sei am Rande vermerkt, dass Raki an Bord der "Bliss" nicht zum Überlebenspaket gehört.
Das zahlreiche Angebot an Restaurants entlang der Uferpromenade macht es den Schiffsbesatzungen leicht jeweils das Richtige für die gewünschte Abendmahlzeit zu finden.

Sonntag, 14.10.: Auf der "Bliss" geht alles zur höchsten Zufriedenheit, denn nach dem Frühstück kommt Katrins vermisste Reisetasche pünktlich um 9 Uhr und der Abschluss der Schiffsübernahme ist auch schnell gemacht, ohne dass eine Frage offen geblieben wäre. Dem Auslaufen steht eigentlich nichts mehr im Wege, denn auch die Sicherheitseinweisung ist längst durchgeführt und der Wetterbericht, der südliche Winde um 2 prognostiziert, gesichtet.
BodrumDie verschobene Skipperbesprechung muss noch abgehalten werden, doch endlich kann per Funk der obligatorische Port-Pilot angefordert werden und ist umgehend zur Stelle. Bei diesen Windverhältnissen wäre es allerdings überhaupt kein Problem auch aus dem verwinkelten und zugeparkten Hafenende am Steg C ohne Gefahr für die Schraube oder Ruder durch die Mooringleinen herauszukommen.
Gut 30 Seemeilen liegen für den ersten Tag vor der Flotte, um den avisierten Zielhafen Palamut vor Einbrechen der Dunkelheit in gut sechs Stunden zu erreichen. So bleibt eigentlich nicht allzu viel Zeit zum Trödeln, sprich gemütlich die gelegentlich aufkommende zarte Brise zu nutzen.
Nach gut einer Stunde des Segelns mit anfangs 4 später nur noch 2 Knoten Fahrt - allerdings nicht wirklich in Richtung Ziel, denn da kommt das Windchen meist her - wird es notwendig eine Badepause im 25° warmen Wasser einzulegen. Beim anschließenden Mittagsimbiss harmonieren der immer zuverlässige Kollege Autopilot und die brave Unterwasser-Genua stundenlang sehr gut, nur unterbrochen von noch einmal etwa einstündigem Segeln mit rund 5 Knoten auf der geografischen Breite der naheliegenden griechischen Insel Kos.
LighthouseUm den Zeitverzug zu kompensieren wird nach anfänglich gemütlicher Marschfahrt dem Jockel ein wenig die Peitsche gezeigt. Obwohl es beim Runden des Leuchtturms Deveboynu mit seinem über 100 Meter über dem Wasser stehenden Lichthaus schon 16:30 ist, genießen wir das Runden des Westzipfels "Knidos" der Datca Halbinsel bei schon relativ niedrig stehender Sonne.
PalamutankernPünktlich um 17:30, zeitnah mit den anderen Flottillenteilnehmern, stellen wir uns in die "Warteschleife" vor dem kleinen Hafen Palamut, denn für die Ankermanöver zum römisch-katholischen Anlegen benötigen 7 Yachten und ein einheimisches Ausflugsboot doch eine gewisse Zeit und auch etwas Raum im kleinen Hafenbecken.
Palamut
Bevor die Sonne unter den Horizont taucht liegt die Hansa-Flotte fest und nach dem notwendigen Plausch mit den anderen Crews, etwas Baden am nahe gelegenen Strand oder Flanieren entlang der wenige Häuser, die großteils auch kleine Gaststädten oder Läden sind, werden je nach Lust und Laune verschiedene Restaurants oder die Pantry für das Abendessen genutzt.
Später werden noch grob Pläne geschmiedet, wer den wohl am nächsten Morgen einen Ausflug zu den Ausgrabungen bei Knidos machen würde.

Montag, 15.10.:
SkippermeetingAb jetzt sind nur noch vergleichsweise kurze Etmale abzusegeln und der Bordalltag ist eigentlich schon eingespielt. Ausgiebiges Frühstück in der Plicht, später Planungsgespräch der Skipper.
Tagesziel wird der Ort Datca, größter auf der gleichnamigen langgestreckten Halbinsel.
Die "Bliss" lässt ein Crewmitglied mit der Gruppe zurück, die den Landausflug zur Ausgrabungsstätte machen wird, und holt um 11:20 den Anker auf. Mit bescheidener Fahrt von unter 3kn ziehen sich die ersten 4 Seemeilen lange dahin und die anschließende Badepause schafft etwas Abkühlung, macht aber natürlich Appetit auf einen kleinen Imbiss. Gut 2/3 der Tagesetappe liegen noch vor uns, daher muss der Jockel erneut eine Stunde arbeiten bevor ab der Huck mit dem Leuchtfeuer Ince die Segel mit der Kraft des Windes gefüllt werden und die "Bliss" mit zunehmender Fahrt bis vor die Bucht von Datca geschoben wird.
BlissVor Datca merken wir beim in den Winddrehen zum Segelbergen erst richtig, welcher Seitenwind beim Anleger vor Buganker und Heckleinen an der Pier einzukalkulieren sein wird. Dummerweise fällt das Grundeisen der "Bliss" beim ersten Versuch auf einen Flecken Seegras, so dass das Manöver erneut gefahren werden muss. Beim zweiten Anlauf - den Bügelanker auch schon im tieferen Wasser fallen gelassen - haben wir vor 30 Meter Kette und kräftig durchgesetzten Heckleinen um 15:45 einen sicheren Liegeplatz und 14 Seemeilen mehr auf der Logge. Nach und nach kommen auch die restlichen Schiffe der Hansa Flotte in den Hafen und der Wind nimmt ab.
Datca HafenDie neue Hafenanlage bietet Strom und Wasser, nur haben die wenigsten Yachten den richtigen großen Adapter dabei, so dass die Kreativität des Hafenmeisters bei nach und nach zunehmender Anzahl Yachten immer mehr gefordert wird, um alle mit Landstrom zu versorgen, damit die Kühlschränke weiter brummen können.
Der Ort mit quirligem Leben lädt zum Bummeln ein; er soll sich in den letzten Jahren sehr verändert haben - ob zum Vorteil liegt wohl in den Augen des Betrachters.

Cullinarium BlickUnser Restaurantführer an Bord empfiehlt das "Cullinarium", das mit der Sicht von der großzügigen Terrasse über die Gullets und den Stadthafen das Auge und mit ästhetisch angerichteten und delikat zubereiteten Speisen Auge und Gaumen verwöhnt. Nur die sonst von den einfachen Gaststätten angebotene Dusche gibt es hier nicht.

Dienstag, 16.10.:
Dieser Tag soll uns aus der Datca Körfezi über die Hisarönü Körfezi nach Agil Koyu, auch Dirsek genannt bringen. Da zumindest für die kommenden Tage geplant ist nur Buchten anzulaufen, die nur einfache Restaurants hinter fantasievollen Anlegestellen beherbergen, sind die Vorräte, insbesondere das Wasser zu checken.
BadenAnkerauf um 11:00, kein auch nur annähernd segelbares Lüftchen, 2 1/2 Stunden mit gemütlicher Kriechfahrt, damit der Jockel schön leise schnurrt, 3/4 stündige Badepause und anschließend nochmals 90 Minuten unter Marschfahrt von 5kn und schon liegen wir gegen 16 Uhr vor dem einzigen, kleinen Restaurant, haben abermals 15 Seemeilen im Logbuch stehen und können noch ein paar Stunden mit Baden und Erkundungsgängen die Zeit bis zur Dunkelheit verbringen.
Dusche
Die sanitären Einrichtungen sind einfach, funktionell, aber sauber: Duschen unter Sternenhimmel. Die Speisekarte des Dirsek Restaurants gut strukturiert auf großer Tafel (inklusive Preisen) schon am Anleger aufgestellt und die Bestellung im Küchenvorraum perfekt und fair organisiert indem man Vorspeisen vom Buffet nimmt und die Hauptspeisen in noch rohem Zustand zusammenstellt. Alle sind äußerst zufrieden.
Abends zur Zeit des Absackers in der Pflicht kommt noch einmal Unruhe auf, weil ein Oktopus im Becken des kleinen Anlegers schwimmt und durch die Taschenlampen der neugierigen Segler irritiert wird.

Mittwoch, 17.10.:
Fladenbrot Der Tag kann ja nur gut werden: Sonne wie immer, tolles Fladenbrot direkt am Hafen im Steinofen frisch für die Yachten gebacken, Wasserspass für alle. Auslaufen kurz vor 12 Uhr und noch in der Bucht die Segel gesetzt. Zwar geht es anfangs durch die Landabdeckung nur zaghaft mit gerade einmal 2kn Fahrt um die Atabol Huck und der gleichnamige betonnte Untiefenstelle vorbei, jedoch wird es ein Tag unter Segeln, ohne Motorgeräusch.
Es wird der einzige Tag, bei dem sich nicht gar so dringend der Wunsch nach einem Mittagsbad einstellt, da das Segeln und das Sehen einfach nur Freude und Kurzweil bringt.
Segeln Wie die Tage zuvor frischt der Wind wenige Seemeilen vor dem avisierten Ziel, mithin bis zum Anlegemanöver auf. Wir erreichen somit eine Durchschnittsfahrt von immerhin 3 Knoten.
Nun, man wird mit der Zeit bescheidener.
Der Ursprünglich vorgesehene Liegeplatz in der Bozuk Bökü (Bozukkale = kaputte Burg) gleich unter der Ruine der Festung, von der aus die Osmanen ihre Belagerung von Rhodos unter Sülyman dem Prächtigen starteten, wird aus unterschiedlichen Gründen, zumindest für sechs Schiffe der Flottille zugunsten des tief in der Bucht liegenden Loryma Restaurants verworfen, bei dem noch reichlich leere Plätze sind.
Der nach wie vor frische Wind bläst - wie könnte es anders sein - natürlich auch beim Anlegen quer von der Seite. Daher gibt es unaufgefordert Unterstützung beim Anlegen an den Mooringplätzen von einem Mitarbeiter des Restaurant mit seinem gut gepolsterten Bugsierboot.
Die Einen nehmen noch ein Bad im warmen Wasser unter der Abendsonne, Andere machen noch Spaziergänge, obwohl außer den Ruinen eigentlich überwiegend Geröll die Landschaft prägt.


VorspeiseDie Sonne verschwindet schnell hinter der die Bucht umschließenden Hügeln und der Wind schläft nach und nach ein.
Auch im hiesigen einfachen Restaurant stehen vielfältige schmackhafte Vorspeisen und leckere Hauptgänge, insbesondere auch mit reichlich Fisch im Angebot zur Auswahl.
Nur war es zumindest für die Crew der "Bliss" ein Fehler beim Wein nicht nach dem Preis zu fragen.
Aber wer würde sich nach so einem Tag ärgern wollen?
Nur am Rande sei erwähnt, dass an diesem Ort die sanitären Anlagen doch reichlich bescheiden sind.

Donnerstag, 18.10.:
Schon um 10:45 ablegen und unmittelbar drauf stehen schon die Segel. So sehen wir von der leise durch das Wasser geschobenen "Bliss" aus noch andere Crews aus Münster uns von der Festungsruine zuwinken.
Kaum ist das Kap Degirmen Backbord querab lässt der Wind zunächst nach, stellt sich jedoch nach Passieren der Durchfahrt zwischen dem kleinen Catal Adasi und dem Westzipfel der langen Halbinsel Bozburun wieder ein, bis die Sonne ihren Höchststand erreicht hat. Offenbar will uns Aeolos zum Bad ins Wasser locken. Wir motoren aber erst ein Stündchen um erst zur gewohnte Zeit gegen 13 Uhr die mittlerweile obligatorische Badepause einzulegen.
Auch die restliche Strecke ist leider wieder Dieselwind angesagt, bis die "Bliss" dieses Mal als erstes Schiff der Hansaflotte in der Ciftlik Limani am Anleger des "Alarga Sail Boutique Hotel and Yacht Club" festmacht. Bescheidene 16 Seemeilen stehen im Logbuch, davon nur gut 5 unter Segeln.
Nachdem alle sieben Yachten sicher vor Mooring vertäut, der wohl verdiente Anlegerschluck genommen, die Erfahrungen des Tages ausgetauscht sind, ist Zeit die Anlage und deren Umgebung zu sichten und ein Bad im klaren und warmen Wasser zu nehmen.
Die Sonne will bald untergehen und das Restaurant lockt die meisten Crews, nicht zuletzt auch, weil dann keine Liegekosten anfallen.
Zuvor ist aber zumindest für die Co-Skipper und die Kids je ein Dingi-Rennen angesagt, bei dem es mit Muskelkraft und Taktik unter lautstarker moralischer Unterstützung der Crews gilt ausgehend vom Anlegesteg eine persönliche Trophäe vom Hotelbadesteg zu holen und zurück zum Anlegesteg zu bringen.
Kidsrennen
Obwohl laut unseren Unterlagen die gesamte Anlage erst kürzlich ein Refit erhalten haben soll, wirkt die Hotelanlage schon wieder runtergekommen. Es gibt zwar Strom am Steg, aber durch Korrosion an den wenig vertrauensvoll anmutenden Verteilerkästen kommt es immer wieder wegen Sicherungsprobleme zu Ausfällen, bis schlielich in der Dämmerung eine abenteuerliche "Reparatur" erfolgt.

Freitag, 19.10.:
Anfangs vergeht die Urlaubszeit immer schön langsam, aber heute ist schon der letzte Segeltag angesagt. Die Schiffe müssen bis 17 Uhr zurückgegeben sein, wenngleich Übernachtung bis zum nächsten Morgen noch an Bord vorgesehen ist.
Zum Bedauern aller will uns zum Abschluss keine segelbare Brise verwöhnen. Also erhält der Jockel nur bei unserem allerletzten Mittagsbad sein Ruhepause.
Bis zur Marmaris Limani ist der Weg für alle Yachten gleich, ca. 12 Seemeilen, aber die "Bliss" muss in der großen nahe am Stadtzentrum gelegenen Netsel Marina mit 700 Plätzen zurückgegeben werden, die entsprechend erst nach Anforderung des Port-Pilot aufzusuchen ist, während der Rest der Flottille zum übersichtlichen Pupa Anleger in der Ostecke der Bucht muss.
GulletsAußerhalb der Netsel Marina liegt die Tankstelle. Hier gilt es erst einmal zu warten bis der Vorgänger mit dem Bunkern des Kraftstoffs fertig ist und abgelegt hat, um dann selbst noch einigermaßen erfreulich wenig Diesel in den Tank laufen lassen zu müssen.
Nach dem Anfordern des Port-Pilots auf Kanal 6 dauert es nicht lange bis er kommt. Doch er will nicht glauben, dass wir zum Ponton "G" müssen. Erst nachdem er unsere Unterlagen mit der Skizze sieht, bemüht er sich und fragt bei Yüksel Yachting nach, und wir dürfen im hintersten Winkel der Marina festmachen.
Letztes EssenDie beiden Damen im Büro von Yüksel Yachting wollen nur nichts von uns wissen, kennen Schiff und überhaupt nix, sind aber dennoch überrascht, dass in meinen Unterlagen ihre Namen, der Namen ihrer Agentur sowie ihre Telefonnummern und der Steg "G" für die Rückgabe angegeben sind. Nach einigem Hin und Her, nicht Nachgeben meinerseits und einigen Telefonaten gelingt es zwar nicht das Missverständnis aufzuklären, aber es kommt ein Mensch, der bereit ist die Abnahme der "Bliss" vorzunehmen. Das geht dann auch zügig über die Bühne.
Nach dem anschließenden Stadtbummel durch Marmaris wird der letzte Abend noch mit einem vorzüglichen Essen in einem Restaurant nahe am Liegeplatz abgeschlossen.

Samstag, 20.10:
Buchten aus der LuftDie sanitären Einrichtungen der Netsel Marina sind top und werden ausgiebig genutzt. Ein letztes Frühstück an Bord, Packen und Durchfegen.
Um kurz nach 10 sollen wir an der Straße stehen, damit uns der Bus mit den anderen 36 Segler schnell aufnehmen kann. Eine letzte Überlandfahrt zum Flughafen Dalaman, ein letzter Blick aus der Luft auf die traumhaften Buchten, eine Zwischenstopp in Istanbul und am frühen Abend wartet unser Bus in Düsseldorf.
Erholung pur liegt zurück.

Mein großer Dank für die perfekte Organisation des Ganzen an Klaus und Hermann. (Ekkes)

Bliss Track

 

 

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