Jugendfreizeit des SVNRW am Grevelingenmeer, August 2025
In diesen Sommerferien fanden sich 4 Optis, 6 ILCAs und 1 Europe für eine Woche am Grevelingenmeer in Westholland zur Bildungseinheit mit Segeltraining ein.

Es war guter Wind und die meiste Zeit Sonne, so dass wir jede Menge Sonnencreme verbrauchten. Jeder Morgen begann mit dem Frühsport. Viele von uns waren erst verschlafen, doch Judith, unsere Trainerin, hat uns damit gut aufgeweckt und fit gemacht. Wir hatten anschließend Segeltraining mit Reinhold mit Wertungsläufen, hohen Wellen und Starts, Wenden und jeder Menge guter Tipps und Spaß. In der Mittagspause gab es zum Beispiel leckere Tomatensuppe oder belegte Baguettes.

Danach ging’s wieder aufs Wasser. Abends haben wir sehr schöne Abendprogramme gemacht. Einmal waren wir am Strand, einmal haben wir auf einer Insel „Capture the flag“ gespielt und haben auf dem Rückweg Robben gesehen, oder wir waren Schwimmen und Surfen. Wir haben auch das Watersnood-Museum besucht und erfuhren viel Spannendes über die Sturmflut von 1953. Es gab natürlich auch Eis in der Stadt und eine kleine Shoppingtour.
Unsere Referate gingen über die Sturmflut, über die wir im Museum viel lernen konnten, die Niederlande und die Flora und Fauna in den Niederlanden und wurden von kleinen Gruppen am letzten Tag vorgetragen.


In dieser schönen Woche am Grevelingenmeer haben jedoch nicht nur wir Jugendsegler viel gelernt, sondern auch Judith konnte ihre Jugendsprachkenntnisse auffrischen. Es gab viel zu lachen und gute Laune. Daher möchte ich beim nächsten Mal super gerne wieder dabei sein.

Vielen Dank an Judith und Reinhold (genannt Willy) für die schöne Woche!
Barbara












Vom 19.03 bis zum 25.03.2016 waren wir (Merle, Linus, Gerrit, Nikolas, Jesse, Anas, Jan W., Lasse, Jan N.) zusammen mit anderen Jugendlichen zwischen 10 und 22 Jahren aus NRW und Lena Thöne und ihrem Vater Reinhold (Willi) mit Optis und Lasern am Grevelinger Meer. Dies ist bei uns schon fast Tradition.
Nach 3 1/2 Stunden Fahrt erreichten wir unser Ziel an der Kabblersbank. Dort stand neben dem Segeln auch die Bildung und Ortskenntnis im Mittelpunkt, die uns von Willi vermittelt wurde. Nach dem alltäglichem Frühsport und dem Frühstück wurden die Boote aufgebaut und wir segelten raus. Der Wind war perfekt zum Trainieren, da man bei 3-4 Windstärken alles üben kann.
Wir besuchten ein Museum, um etwas über die große Sturmflut von 1953 zu lernen, bei der 1835 Leute starben. Außerdem haben wir Städte wie Zierikzee besucht.
Sturmtief Niklas sorgte für reichlich Wind und Wellen und an einigen Tagen mussten die Boote im sicheren Hafen bleiben. Aber die Woche verging wie im Fluge: neben den zahlreichen seglerischen Übungen auf dem unruhigen Wasser und vielen Theorieeinheiten war auch ein informatives und anregendes Bildungsprogramm angesagt. Besonderheiten und Wissenswertes aus dem Gastgeberland fanden wissbegierige Zuhörer. Auch ein Besuch des imposanten Flutwehres in der Osterschelde stand auf dem Programm der Seglerinnen und Segler aus der Domstadt. Diese kehrten mit vielen neuen Eindrücken und mit neuem seglerischen Wissen nach Münster zurück; für die nächsten Regatten sind alle Teilnehmer jetzt gut gerüstet. “ Trotz der schwierigen Wetterbedingungen waren wieder alle begeistert und freuen sich schon auf eine geplante Wiederholung in 2016″, ist sich Segeltrainerin Lena Thöne sicher. Zusammen mit ihrem Vater hatte sie zum wiederholten Mal das anspruchsvolle Training im Nachbarland wieder bestens vorbereitet und durchgeführt.(Karl-Heinz)
