Themenabend 9.2.23, 19:30 – Gezeiten für Segler

Am vergangenen TA ging es um ein Grundprinzip der astronomischen Navigation mit einfachem Rechenbeispiel der Mittagsbreite und kurzer praktischer Einführung in den Umgang mit dem Sextanten.

Zum kommenden Themenabend „Gezeiten für Segler“ lädt Volker herzlich ein

Produced by OpenAI

Dieser TA will den etwas weniger schweren Weg der Tidenberechnung als der in den vergangenen Jahren beschreiten. Damals wurde die Arbeit mit dem „Reeds“ und der Methode der ATT (Admirality Tide Tables) vorgestellt. Dies setzt zum Einen englisch voraus, zum Anderen ist die ATT Methode den deutschen Seglern weniger bekannt als die des BSH (Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie).

Nach einleitendem Hintergrund der Gezeitenursache und -wirkung auf uns Segler wird Volker kurz die Quellen für Gezeitendaten beleuchten.
Neben den Strategien zum Törn im Gezeitenrevier wird er am praktischen Beispiel einer Planung von Helgoland nach Bremerhaven die Vorgehensweise erläutern.

Auch dieser TA wird neben der zu bevorzugenden Präsenz im Clubraum in unseren Zoom Raum übertragen werden.

Volker freut sich auf rege Teilnahme

Erster Polyvalken-Workshop

Am vergangenen Samstag versammelten sich einige Hanseaten in unserer Hiltruper Bootshalle für den ersten Polyvalken(= PV)-Workshop dieses Winters. Bernhard Bruch, Dirk Uwe Hahn und Friedrich Bitzhenner unterstützten den Obmann Klaus Veelker und Bootspatin Tanja Veen bei der Außenreinigung unserer beiden PVs Stella und Luna.

Außerdem wurden dieses Mal auch Baum und Mast abgenommen, weil demnächst noch eine Drehung der Boote ansteht, damit die Bearbeitung des Unterwasserschiffs besser gelingt. Da in diesem Jahr zum ersten Mal biozidfreies Antifouling aufgetragen werden soll, steht noch eine Menge Arbeit am Rumpf an – das Drehen der schweren Kielboote wird noch spannend werden!

Gestärkt durch belegte Brötchen war die Gruppe so motiviert, schon den nächsten Workshop-Termin festzulegen. Die Arbeit geht zur Einstimmung auf die Mitgliederversammlung am Samstag, den 04.02., um 10 Uhr weiter. Helfende Hände sind gern gesehen! (Bitte vorher eine kurze Nachricht an veentanja@gmail.com.)

Liebe Grüße,

Tanja

„Und ewig lockt …“

Nein, nicht „… das Weib“ (wie im gleichnamigen Film von 1956 mit Brigitte Bardot und Curd Jürgens), sondern Renovierung und Umbau von Vereinsgebäude und Hansa-Hafen.

Rechtzeitig vor dem vergangenen Termin am 21. Januar wurden über den e-Hanseaten erneut tat- und muskelkräftige Hände zum Anpacken am Hafen gesucht. Bei Temperaturen um Null Grad waren wieder rund sensationelle dreißig Hansa-Mitglieder angetreten, um die Pflastersteine aufzunehmen, grob zu säubern und auf Paletten zu stapeln; die Steine werden nämlich wieder verwendet, womit der SHM einen weiteren Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen leistet. Besonders gefreut haben sich die Baustellenorganisatoren übrigens über die vielen zupackenden jüngeren SeglerInnen.

Auch unsere „Elektroexperten“ konnten wichtige Vorarbeiten für das Sanierungsprojekt im Hafen erledigen. Für einige Restarbeiten werden über Rolf Köster und Olivier Kirchner in den nächsten Tagen wieder Leute zum Anpacken gesucht. Ende Februar rücken dann voraussichtlich die Profis der Landschaftsbau-Firma an.

Karl-Heinz K.

Winterpause?

Nicht beim SHM.

Wer am letzten Wochenende einen Blick auf die Webcam geworfen hat, konnte bereits in den frühen Morgenstunden die ersten HelferInnen am Hafen entdecken. Rolf und Olivier hatten zu weiteren Arbeitseinsätzen aufgerufen, weil in den nächsten Tagen die Bagger am Hafen erwartet werden. Im Rahmen der Hafenumgestaltung mussten diverse Eigenarbeiten erledigt werden. Dies bedeutete für die aktiven HelferInnen, dass das Pflaster aufgenommen, der Fahnenmast verlagert und das Laserregal demontiert wurde sowie diverse Sicherungsarbeiten Richtung Zaunbereich zu erledigen waren.

Die Bauleitung hatte mit entsprechendem Werkzeug und Paletten den Bauabschnitt bestens vorbereitet. Leider hatten wir beim Wetter den Haken versehentlich bei „Dauerregen“ gesetzt, so dass es richtiger Wassersport wurde. Entschädigt wurde die Truppe dann beim Catering, weil Reinhard seine HelferInnen nicht im Stich lässt. Heißer Kaffee hatte an diesem Samstag einen besonderen Stellenwert. Vielen Dank an die gesamte (nasse) Truppe.

Zeitgleich haben die Piraten in der Hiltruper Bootshalle ihren zweiten diesjährigen Workshop erledigt. Verkrustungen, Kalkablagerungen und Schmutz hatten keine Chance, als die Jugend mit entsprechenden Mitteln anrückte. Ein weiteres Team baute in der Halle das Rigg auf, um alle wichtigen Funktionen für die Ausbildungsboote zu prüfen. Frauke kümmerte sich zwischendurch wieder um die berühmten Hot Dogs, die bei den Workshops nicht fehlen dürfen.

Wer einen Blick in den Belegungsplan des Werkraums wirft, kann dort gut erkennen, welche wichtigen Aktionen für unseren wertvollen und vielfältigen Bootspark absolviert werden. Pirat, c55 und SZV übergeben die Werkzeuge fast Hand in Hand bei den Terminen. Malte hat jetzt für die Optis diverse Termine eingestellt.

Nächster Workshop für die Piraten ist der 18. Februar ab 11:00 Uhr.

Thomas K.

Winterzeit 2023 ist Bootshallenzeit (c55-Workshop)

Damit der für einen Segelclub ungewöhnlich große Bootspark des SHM in der anstehenden Segelsaison einsatzbereit ist, muss – wie jedes Jahr – die Bootspflege im Winter in der Bootshalle in Hiltrup erfolgen. Oft kommen dann noch umfangreichere Arbeiten hinzu. In diesem Jahr muss zum Beispiel bei mehreren Booten ein neues Antifouling aufgebracht werden. So hat das c55-Team um Obmann Dirk Mielke schon angefangen, die beiden c55 „simply more“ und „simply red“ vorzubereiten.

Die simply red am Kran
Einer der ausgebauten Kiele

Das war bei diesem Bootstyp etwas aufwändiger, da zuerst die 180 kg schweren Kiele ausgebaut werden mussten. Danach galt es, die Boote umzudrehen und wieder auf die Trailer zu setzen, was auch nicht so ganz einfach war, denn auch ohne Kiel wiegen die Boote noch einiges. Bei der „simply red“ musste dann unter entsprechenden Schutzmaßnahmen die alte Unterwasserbeschichtung abgeschliffen werden. Das hat ziemlich viel Geduld und vor allem Zeit gekostet. Als nächstes galt es, den neuen Wasserpass abzukleben, eine Herausforderung bei einem umgedrehten Boot, denn der muss ja exakt horizontal auf dem unregelmäßig gebogenen Rumpf markiert werden (hier können jetzt alle Interessierten mal überlegen wie das geht! Die Lösung verraten wir gern gegen …).

Abschleifen der Unterwasserbeschichtung bei der simply red
… noch mehr Schleifen

Da bei der „simply more“ bereits in einer vorherigen Werkstattsaison die Unterwasserbeschichtung entfernt wurde, mussten hier „nur“ die hartnäckigen Kalkablagerungen entfernt werden, was aber nicht weniger aufwändig war.

Neben der üblichen Reinigung, die sicherlich auch nicht zu den angenehmsten Aufgaben gehört, müssen bei diesem Boot auch mal wieder einige Macken im Gelcoat am Bug beseitigt werden. Das ist sehr lästig, zumal die Macken durch Achtsamkeit und richtige Selbsteinschätzung größtenteils vermeidbar gewesen wären. Um das zu minimieren, hatten die beide Boote bereits seit letzter Saison einen zwar nicht schönen, aber praktischen Bugfender bekommen.

Entkalken der simply more
Reinigung der simply more nach dem Entkalken

Nach dem Aufbringen der neuen Unterwasserbeschichtung und den Reparaturen sowie einer Abschlusspflege werden dann noch das stehende und laufende Gut überprüft und gegebenenfalls ausgebessert. Die Arbeiten an den Booten werden also noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Dass die beiden c55 für Euch in der kommenden Segelsaison wieder tipptopp einsatzbereit am Steg liegen, ist also keine Selbstverständlichkeit, sondern einem Team von engagierten Personen zu verdanken, das sich sommers wie winters um die Boote kümmert. Momentan sind dies Simon Veerkamp, Andreas Kramer, Patrick Heimann, Roland Blome und Thomas Neumann, denen an dieser Stelle ein großer Dank ausgesprochen werden soll.

Dirk Paul Mielke

Die simply more mit neuem Wasserpass

Weihnachtsbaum-aufstellen 2022: Impressionen

Münster, oberer Aasee, 2. Dezember nach 16 Uhr:

Dunkel und wolkenverhangen. Temperatur um den Gefrierpunkt. Ungenehmer Wind aus Südwest. Feucht. Von Wasser umgeben. Pudelmützenzeit. Nur das „MORO 112“ im Hintergrund überstrahlt alles. So ist es auf der Steganlage im Hansa-Hafen wenigstens nicht ganz unbeleuchtet.

Wie viele wohl kommen? Ankündigungen gab es genug. Aber SeglerInnen im Allgemeinen und die des SHM im Besonderen sind bekanntermaßen ziemlich wetterfest. Und als Münsterländer sind wir darüber hinaus auch alle herbstwettererprobt. Es könnte ja auch schlimmer kommen, wettertechnisch.

Vorbereitungen vor dem Aufstellen des Baumes

Unterstützt von appetitanregendem Grillgut (Lecker!), Glühweinduft (Schön heiß.) und Lichterketten (Hurra, sie leuchten!), dauerte es nicht allzulange, bis der Baum stand, geschmückt war und im Glanz seiner und anderer Lichter vor sich hinstrahlte.

Da war das usselige Wetter bald vergessen, oder lag das am Glühwein? (Ganz klein kriegt COVID uns nicht, wenn auch das Winterfest deshalb leider abgesagt wurde.) Im Zelt war es etwas windgeschützt und wenn man/frau sich geschickt positionierte, halfen auch die Wärme der anderen und die des Glühweinpotts und des Grills etwas gegen die Kälte. Und ganz nebenbei gab es reichlich Smalltalk, großes Hallo sowie Fragen, Meinungen und vereinzelt Informationen, nicht nur zum „Hafenprojekt“ und zu Segelthemen. Kuschelig eng war’s, kurzweilig, vorweihnachtlich und nett. Gern bis zum nächsten Mal.

Erfolgreiche Generalprobe
„Ich brauche nur die Hand zu heben, dann brennt der Baum.“

Text: Hans-Christoph T.
Fotos und Textinspirationen: Petra F.

ALLES MUSS RAUS – oder „More Schutt happens 2022“

Während „Vorarbeiter“ Rolf sich seine wohlverdiente Ruhepause gönnte, rückte am Samstag wieder die Eimerkette zur Schuttbeseitigung an. Innerhalb kürzester Zeit füllte sich der 5 m³ große Container mit den Hinterlassenschaften der Stemmarbeiten. Das HILTI-Team hatte im Vorfeld den Estrich in transportfähige Stücke zerlegt.

Besenrein übergab die Mannschaft die Räume an die Bauleitung und stärkte sich anschließend mit Bratwurst und Brötchen. Besten Dank wieder an Reinhart, der kurz den Grill bemühte.

Weitere Arbeitsaufrufe erfolgen demnächst über die üblichen, bekannten Medien.

Thomas K.

Schutt happens 2022

Wo kann man schon nach Herzenslust Dreck, Staub und Lärm machen und sich anschließend wieder verdrücken? Aktuell natürlich beim Hansa.

Während unter der Woche die Bauleitung mit Rolf und Gerd sowie weiteren HelferInnen sich einen Durchbruch zu den Umkleideräumen des jeweiligen anderen Geschlechts freistemmte, rückten am Samstag die Hilfstruppen an, um den Bauschutt in den Container zu befördern.

In einer gnadenlosen Eimerkette wurden innerhalb weniger Stunden die Steine, Fliesen und Dreck auf den Parkplatz befördert.

Während die Generation „Rücken“ langsam ihren Rythmus gefunden hatte, flitze die Piraten- und Laserjugend flott die Treppen rauf und runter.

Wie geht es weiter? Ab Dienstag 29.11.22 werden wieder vormittags Stemmarbeiten durchgeführt. Hierzu bitte Rolf kontaktieren, Kontaktdaten findet Ihr im letzten E-Hanseaten. Am Samstag 03.12.22 ab 09:00 Uhr muss wieder die Eimerkette aktiviert werden. Jede Hand, egal welche Altersklasse oder Bootsklasse, wird gerne gesehen. Reinhart kümmert sich wieder um eine ausgewogene Verpflegung. Freuen wir uns gemeinsam auf moderne, helle, saubere und artgerechte Sanitärräume.

Thomas K.

Lasertraining am Gardasee 2022

Auch in diesem Jahr haben sich die Laser des Landesleistungsstützpunktes wieder am Gardasee für ein gemeinsames Training getroffen. Die Vorfreude auf die sieben Trainingstage war groß. Der gute Wind am ersten Trainingstag wurde von allen genutzt, um sich an das Revier zu gewöhnen.

Am zweiten Tag drehte der Wind nachmittags nicht, sodass wir unsere zweite Einheit abbrechen mussten. Stattdessen machten wir mit dem Motorboot einen kleinen Ausflug zu einem nahegelegenen Wasserfall, was für uns alle als ein schönes Highlight in Erinnerung bleiben wird.

Der nächste Trainingstag brachte wieder ordentlich Wind, so konnten wir uns vor dem Pausentag noch einmal richtig auspowern. Den Pausentag verbrachten die Segler unterschiedlich. Manche machten mit ihren Familien Ausflüge, andere gingen Katamaran- und Waszp-segeln.

Am Mittwoch hatten wir guten Wind und konnten weiterhin ordentlich an unserer Wellentechnik arbeiten. Ein weiteres Highlight der Gruppe war der Vorwindtag am Donnerstag. Wir segelten morgens mit Vento los und kamen bis Limone, als dann der Wind einschlief. Dort machten wir mit leckerer Pizza eine Mittagspause auf dem Wasser, bis der Wind gedreht hatte um am Nachmittag mit Ora wieder zurück zu segeln.

Zum perfekten Abschluss kam am letzten Tag nochmal sehr viel Wind. So konnten wir bei mehreren Rennen umsetzen, was wir bei Christoph gelernt hatten.

Insgesamt war das Training unter der Leitung von Christoph Möhring auch dieses Jahr wieder sehr gut, und wir konnten wertvolle Segelerfahrungen sammeln. Wir bedanken uns auch beim Landesleistungsstützpunkt für die gute Organisation und bei unseren Eltern für die gute Verpflegung und Organisation.

Ole Stappen

2022: Boote sind raus, neue Herausforderungen warten

Ruhe vor dem „Sturm“

Die Suppe am Samstagmittag im Hansa-Clubraum tat den vielen HanseatInnen gut, sicher auch das für sie bestimmte, verdiente Lob aus dem Munde von Olivier Kirchner, der in diesem Jahr „Boote aus dem Wasser“ prima organisiert hatte. Von der jugendlichen Piratengruppe bis zum erfahrenen Fahrtensegler – alle packten am vergangenen Freitag und Samstag mit an: die Boote sind im Winterlager, die Schwimmstege aus dem Wasser, die Außenanlagen und Clubräume aufgeräumt und gereinigt.

Es blieb auch noch genügend Zeit, um die Spinde, Garderoben und Bänke in den Segelkeller zu verfrachten, damit in Kürze Hammer, Meißel, Schaufel und Schubkarre zum Einsatz kommen können. Bekanntlich steht eine umfangreiche Sanierung in diesem Winter an.

Aufgeräumt.

Am Ende des gemeinsamen Essens gab es noch wichtige Infos:

Trotz herbstlicher Ruhe im Hansa-Hafen – gerade in diesem Herbst und Winter wird es viele aufregende, manchmal auch anstrengende Aktivitäten für die Hansa-Familie geben.

Geschafft!

Text: Karl-Heinz Kötterheinrich
Fotos: TeilnehmerInnen

Müde und voller Vorfreude – Absegeln 2022

06.11.2022
Bereits gegen 12 Uhr wurden die ersten ambitionierten Segler:innen am Hafen gesichtet, ein RS Aero lag segelklar am Laser-/Opti-Steg, Windfinder hatte mit 4-5 Bft nicht unrecht. Der Trubel in Umkleiden, Optikeller sowie auf und um den Steg kam zur Steuermensch-Besprechung gegen 13:30 Uhr kurz zum Stillstand, dann stand fest, es werden zwei Wettfahrten à zwei Runden gesegelt. 21 Boote hatten sich gemeldet – von Conger, c55, Laser bis Zugvogel nahezu alle Aasee-heimischen Bootsklassen. Besonders erfreulich waren die Meldungen von vier Laserseglerinnen unter dem internen Code „female power on laser“.

Der Trubel verlagerte sich langsam aufs Wasser. Trotz großzügiger Startlinie wurde es zu 14 Uhr merklich eng. Einige hatten mit den Böen zu kämpfen, an Peilung oder bevorteilte Startseite war zumindest für mich nicht mehr zu denken. Vor der Tonnenrundung die erste Kenterung eines Lasers (trocken!), zwei weitere folgten während des ersten Laufes. Die Raum-Rufe wurden auf dem langen Vorwindkurs hörbar weniger. Wenn nicht gerade durch die Bugwelle der Erstplatzierten ins Schwanken gebracht, bestand hier etwas Zeit zum Durchatmen und Genießen. Da die herbstliche Flaute schon vor drei Wochen den Aasee erreicht hatte, war ich fast nicht mehr an so viel Schotarbeit und Trimm gewöhnt. Mit rund 30 bis 40 Minuten Segelzeit je Lauf, langer Kreuz und Krängung kamen ganz sicher alle Teilnehmenden auf ihre Kosten.

Kaffee, Kuchen und Suppe zur Siegerverkündung runden meine erste Regatta ab. Danke an die Wettfahrtleitung und alle helfenden Hände. Ich habe ein faires, durchaus anspruchsvolles Segeln erlebt – so können wir verdient, müde und voller Vorfreude in die Winterpause gehen.

Text: Alex
Fotos: Sandra