Winterpause?

Nicht beim SHM.

Wer am letzten Wochenende einen Blick auf die Webcam geworfen hat, konnte bereits in den frühen Morgenstunden die ersten HelferInnen am Hafen entdecken. Rolf und Olivier hatten zu weiteren Arbeitseinsätzen aufgerufen, weil in den nächsten Tagen die Bagger am Hafen erwartet werden. Im Rahmen der Hafenumgestaltung mussten diverse Eigenarbeiten erledigt werden. Dies bedeutete für die aktiven HelferInnen, dass das Pflaster aufgenommen, der Fahnenmast verlagert und das Laserregal demontiert wurde sowie diverse Sicherungsarbeiten Richtung Zaunbereich zu erledigen waren.

Die Bauleitung hatte mit entsprechendem Werkzeug und Paletten den Bauabschnitt bestens vorbereitet. Leider hatten wir beim Wetter den Haken versehentlich bei „Dauerregen“ gesetzt, so dass es richtiger Wassersport wurde. Entschädigt wurde die Truppe dann beim Catering, weil Reinhard seine HelferInnen nicht im Stich lässt. Heißer Kaffee hatte an diesem Samstag einen besonderen Stellenwert. Vielen Dank an die gesamte (nasse) Truppe.

Zeitgleich haben die Piraten in der Hiltruper Bootshalle ihren zweiten diesjährigen Workshop erledigt. Verkrustungen, Kalkablagerungen und Schmutz hatten keine Chance, als die Jugend mit entsprechenden Mitteln anrückte. Ein weiteres Team baute in der Halle das Rigg auf, um alle wichtigen Funktionen für die Ausbildungsboote zu prüfen. Frauke kümmerte sich zwischendurch wieder um die berühmten Hot Dogs, die bei den Workshops nicht fehlen dürfen.

Wer einen Blick in den Belegungsplan des Werkraums wirft, kann dort gut erkennen, welche wichtigen Aktionen für unseren wertvollen und vielfältigen Bootspark absolviert werden. Pirat, c55 und SZV übergeben die Werkzeuge fast Hand in Hand bei den Terminen. Malte hat jetzt für die Optis diverse Termine eingestellt.

Nächster Workshop für die Piraten ist der 18. Februar ab 11:00 Uhr.

Thomas K.

Müde und voller Vorfreude – Absegeln 2022

06.11.2022
Bereits gegen 12 Uhr wurden die ersten ambitionierten Segler:innen am Hafen gesichtet, ein RS Aero lag segelklar am Laser-/Opti-Steg, Windfinder hatte mit 4-5 Bft nicht unrecht. Der Trubel in Umkleiden, Optikeller sowie auf und um den Steg kam zur Steuermensch-Besprechung gegen 13:30 Uhr kurz zum Stillstand, dann stand fest, es werden zwei Wettfahrten à zwei Runden gesegelt. 21 Boote hatten sich gemeldet – von Conger, c55, Laser bis Zugvogel nahezu alle Aasee-heimischen Bootsklassen. Besonders erfreulich waren die Meldungen von vier Laserseglerinnen unter dem internen Code „female power on laser“.

Der Trubel verlagerte sich langsam aufs Wasser. Trotz großzügiger Startlinie wurde es zu 14 Uhr merklich eng. Einige hatten mit den Böen zu kämpfen, an Peilung oder bevorteilte Startseite war zumindest für mich nicht mehr zu denken. Vor der Tonnenrundung die erste Kenterung eines Lasers (trocken!), zwei weitere folgten während des ersten Laufes. Die Raum-Rufe wurden auf dem langen Vorwindkurs hörbar weniger. Wenn nicht gerade durch die Bugwelle der Erstplatzierten ins Schwanken gebracht, bestand hier etwas Zeit zum Durchatmen und Genießen. Da die herbstliche Flaute schon vor drei Wochen den Aasee erreicht hatte, war ich fast nicht mehr an so viel Schotarbeit und Trimm gewöhnt. Mit rund 30 bis 40 Minuten Segelzeit je Lauf, langer Kreuz und Krängung kamen ganz sicher alle Teilnehmenden auf ihre Kosten.

Kaffee, Kuchen und Suppe zur Siegerverkündung runden meine erste Regatta ab. Danke an die Wettfahrtleitung und alle helfenden Hände. Ich habe ein faires, durchaus anspruchsvolles Segeln erlebt – so können wir verdient, müde und voller Vorfreude in die Winterpause gehen.

Text: Alex
Fotos: Sandra

„Abwechslungsreiche“ und gelungene Premiere des Hansa Cup 2022

Punktesammeln für Deutsche Meisterschaft und Münsteraner Segel-Stadtmeisterschaft

Am vergangenen Wochenende begrüßten wir 13 Crews aus Duisburg, Krefeld und von den beiden Aasee-Segelvereinen aus Münster. So unterschiedlich die Ambitionen der Segelnden, so unterschiedlich zeigte sich auch das münstersche Wetter. Es sollten bis zu fünf Wettfahrten mit möglichst drei Runden auf dem Up-and-down-Kurs gesegelt werden. Die erste Wettfahrt startete bei böigem Wind von drei bis vier Windstärken am Samstag gegen 14 Uhr. Die bestplatzierten Boote erzielten Geschwindigkeiten bis zu sieben Knoten (ungefähr 14 Km/h). Es wurde taktiert und um Positionen gekämpft. Jury-Obmann Markus Jenki konnte dennoch von allen Beteiligten faires Segeln beobachten.

Steuermann Benjamin Auerbach und Vorschoter Uwe Horstmann von der Wassersportgemeinschaft Rumeln-Kaldenhausen e.V. (WRK) konnten die Runde für sich entscheiden. Gefolgt von unserer Hansa-Crew Martin Klüsener / Oliver Venherm, die sich zudem berechtigte Hoffnungen auf die Verteidigung der Stadtmeisterschaft machte. Zusammen mit der Wertung bei der Regatta „Westfälischer Friede“ Ende September auf dem unteren Aasee beim Segelclub Münster (SCM) wurde der Titel nach 2007 erstmals wieder bei der Premiere des Hansa Cup ausgesegelt.

Im Verlauf der zweiten Wettfahrt schlief der Wind nahezu ein und die Wettfahrtleitung um Fabian Eustermann entschied sich zu einer Bahnverkürzung. Aus den geplanten drei Runden wurden eineinhalb und die Nerven der Segelnden ordentlich strapaziert. Ganz andere Rahmenbedingungen, aber gleicher Sieger. Wiederum segelte das Boot der Crew um Benjamin Auerbach als erstes über die Ziellinie nun nahe der Torminbrücke.

Im Gegensatz zu ausgeschlafenen SeglerInnen konnte der Wind am Sonntagmorgen nicht begrüßt werden. Zum großen Bedauern, nicht nur von SHM-Organisator Richard Höpper und seinem Team, mussten die Wettfahrten drei bis fünf leider mangels Windes ausfallen. Alles Hoffen und Flehen nützte nichts. Bei dem erzwungenen Verweilen an Land herrschte jedoch keine Flaute an Lob für Organisatoren und Ideen für die kommende Saison.

Nicht nur die Premierensieger Auermann / Horstmann wollen auch bei der zweiten Auflage des Hansa Cup 2023 wieder an den Start gehen. Auch das erfolgreiche Stadtmeisterduo Klüsener / Venherm will seinen Titel erneut verteidigen. Nach drei Jahren coronabedingter Pause dürften sich einige Teams auch auf der Landes- und Deutschen Meisterschaft in 2023 erneut messen.

Text: Petra U.
Fotos: TeilnehmerInnen und OrganisatorInnen

SZV-Regatta „Westfälischer Friede“ 2022

Am 24. und 25. September haben sich 15 Mannschaften zusammengefunden, um die traditionelle Schwertzugvogelregatta, den „Westfälischen Frieden“ beim SCM auszusegeln.

Bei teils sonnigem Wetter mit einzelnen Schauern konnten die ersten beiden Wettfahrten mit jeweils drei Runden bei noch vergleichsweise günstigen Aasee-Winden bei schwachen 2-3 Windstärken aus SW gesegelt werden. Weitere Wettfahrten waren aufgrund des einschlafenden Windes am Samstag nicht mehr möglich. Der Abend klang am späten Nachmittag in geselliger Runde mit leckerer Lasagne aus.

Der Sonntag zeigte sich überraschend sonnig bei schwachem, aber zunehmendem Wind, der jedoch leider auf ungünstigen NW-Wind gedreht hatte, so dass es zunächst eine Startverschiebung gab. Nach etwa einer Stunde konnten dann jedoch noch zwei weitere Wettfahrten mit jeweils zwei Runden ausgesegelt werden, womit aufgrund der ungünstigen Verhältnisse nicht jeder sein Vergnügen hatte.

Auf Platz 1 segelten sich Benjamin Auerbach und Uwe Horstmann vom WRK, den 2. Platz belegten Martin Klüsener und Oliver Venherm vom SHM und den dritten Platz Matthias Letzel und Fabian Eustermann, ebenfalls vom SHM. Zur Siegerehrung erhielt jeder Teilnehmer eine zünftige Trinkflasche sowie eine Urkunde. Wir danken dem SCM für die gelungene Veranstaltung und freuen uns auf eine Fortsetzung beim Hansa Cup in wenigen Wochen beim SHM! Hier soll die Regattaserie für Schwertzugvögel ihre Fortsetzung finden, aus der dann auch ein Stadtmeister ermittelt werden soll.

(Matthias)

Ein Abenteuer 2022 mit der „Castor“ – alles Einstellungssache?!

„Gesucht werden Teilnehmer für die Ranglistenregatta auf der Möhne„, schrieb Markus in die Freitagstraining-WhatsApp-Gruppe. Ich hatte Lust und Zeit, und nach kurzer Zeit fand sich Petra Unterbrink als weiteres Crewmitglied. Bis zu dem Zeitpunkt war ich kaum Schwertzugvogel (SZV) gesegelt, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

Unsere Erwartungshaltung bestand aus Spaß haben und Erfahrungen sammeln. Aber wie kommt die Castor an die Möhne? Für zwei Newbies schon eine Herausforderung, aber Markus sicherte uns seine ganze Unterstützung zu. Samstag um 14 Uhr sollte der erste von fünf Läufen starten, also beschlossen wir, die Castor schon Freitag an die Möhne zu bringen.

Gesagt – getan: um 16 Uhr trafen wir uns beim Hansa und dank zahlreicher Helfer war der SZV um 18 Uhr abfahrbereit. Und kaum hatten wir das Gespann um 19 Uhr auf dem Gelände des Yachtclubs Westfalia Arnsberg abgestellt, umringten uns wieder zahlreiche helfende Hände und das nicht nur vom ausrichtenden Club. Wir wurden sehr herzlich willkommen geheißen und in die Regattagruppe aufgenommen. Es war schon fast dunkel, als die Castor aufgeriggt auf dem Slipwagen stand.

Am Samstagmorgen um 10 Uhr wurden die letzten Einstellungen an der Castor optimiert und die Boote anschließend gemeinsam ins Wasser geslippt. Kurze Steuermannsbesprechung und um 14 Uhr erfolgte unser erster gemeinsamer Start mit Petra an der Pinne. Es blieb leider keine Zeit zum Einsegeln bzw. musste hierfür der Weg zur Startlinie ausreichen. Wir waren bis dahin gerade zweimal zusammen gesegelt. Mit sonnigem Gemüt und Vorstartfieber erwarteten wir die Signale.

Der erste Lauf, ein Up and Down–Kurs, wurde mangels Wind abgebrochen, aber kurze Zeit später haben wir noch zwei Läufe bei gutem Wind gesegelt. Baumniederholer, Unterliekstrecker, Traveller, Schwert: wir hatten alle Hände voll zu tun, wurden aber mit jedem Lauf sicherer. So gegen 18 Uhr kamen wir geschafft, aber glücklich, vom Wasser. Ein gemütlicher Grillabend rundete den genialen Segeltag ab.

Am Sonntagmorgen lag die Möhne noch ruhig vor uns, als wir uns auf der Terrasse des Clubhauses gemeinsam mit den anderen TeilnehmerInnen beim Frühstück für die zwei letzten Läufe stärkten. Im letzten Lauf legte Petra einen super Start hin. Insgesamt haben wir immerhin den 8. Platz von zehn startenden Booten erreicht. Aber wie sagt man so schön, da ist noch Luft nach oben. Gegen 17 Uhr waren wir mit der Castor wieder auf der Autobahn Richtung Münster unterwegs.

Wir sind sicher, bei so viel Spaß und so netter SZV-Segelkameradschaft muss das wiederholt werden!

Beate

3. Workshop der Jugend 2022

Bei herrlichem Frühlingswetter konnten die letzten Instandhaltungsarbeiten an den Piraten ausgeführt werden. Parallel dazu wurde der richtige Segeltrimm eingestellt und die passenden Slipwagen aufgearbeitet. Unterstützung erhielten wir aus den Bootsklassen Conger, SZV und Laser. Dafür vielen Dank, und wir wünschen Euch einen guten Start in die Saison.

Das kommende Wochenende wird gemeinsam mit Piraten und SB3 trainiert. Zur pre-Saison am 3. April erwarten wir alle Bootsklassen zum sportlichen Wettbewerb an der Startlinie.

Thomas K.

Vorbereitungen für die neue Saison 2020

Während der Leistungsstützpunkt schon wieder sportlich trainierte, wurden im Bootskeller die Optis von Sebastian, Ansgar und Stephan auf einen optimalen Zustand gebracht.

In der Bootshalle hatte sich der erste SZV-Workshop eingefunden, wobei dann auch gleich fünf Boote und ein Pirat in den Genuss der Oberflächenpflege kamen. Erste Schäden wurden behoben und die weiteren Termine geplant. Beachtet bitte immer den E-Hanseaten und Rundmails zu weiteren Arbeitseinsätzen, jede Hand ist gerne gesehen.

(Thomas)

SZV- und Piratenworkshop

Beim 5. Workshop wurden die Unterwasserschiffe der SZV bearbeitet. Kalk, Schmier und Bewuchs hatten keine Chance. Schwertkästen und Decksleisten bekammen einen neuen Anstrich. Ruderanlagen wurden gesäubert und neu justiert. Ein Pirat hat jetzt tolle Lenzklappen im Heckbereich. Wieder einer von Markus organisierten Workshops, die inzwischen fest im SHM-Kalender verankert sind. Dank kulinarischer Mittagspause und Kuchenservice von Walid waren alle Helfer bestens versorgt. 🙂

Es werden weiterhin Helfer/innen gesucht, darum bitte den E- Hanseaten immer im Blick haben.
Denkt bitte auch an den Termin BOOTE INS WASSER am 5./6. April – hier wird jede Hand im Hafen und Haus gebraucht.

(Thomas)

Pirat, Laser, SZV und c55 fit für die neue Saison

Gleich vier Bootsklassen belegten am Samstag jeden Winkel in der Bootshalle, um die Jollen fit für die Saison zu machen. Dank des frühlinghaften Wetters konnte Melina sich im Außenbereich breit machen und das Leinenmaterial in der 3925 und 3753 aufbereiten.

Dirk und Simon schliffen (gefühlt die gesamte Nacht) ihre C55, um die Saison 2019 mit einem nackten Unterwasserschiff zu starten.

Familie Unewisse polierte ihren Laser bis die Politur nichts mehr leisten konnte. Kerstin und Berhard sagten dem Kalk unter dem SZV den Kampf an. Fabian sitzt seit zwei Tagen vor dem Kiel der C55 und schleift und schleift und …

Ernst und Christian mit Team reparierten alles was nicht seefest war an den SZV. Einziger Lichtblick an diesem arbeitsreichen Samstag war die Mittagspause mit Grillwürstchen, Salaten und frischem Kaffee auf dem Vorplatz der Bootshalle 🙂

Weitere Arbeitsaufrufe erfolgen über den E-Hanseaten und Emails der Obleute.

(Thomas)

SZV-Workshop

Kratzer, Macken und Beulen an den SZV hatten am Samstag keine Chance. Ein hoch motiviertes Team von aktiven Seglern hörte sich interessiert die Einweisung von SZV Obmann Markus an, und anschließend ging es den Schäden an den Kragen.
Dank Multimaster und Winkelschleifer konnten einige Manöverschäden behoben werden. Die Werkhalle duftete zum Schluss nach Epoxy und Polierpasten.

Es werden weiterhin aktive Helfer gesucht. Beachtet bitte die E-Hanseaten und unterstützt uns bei den Arbeiten. Jede Hand wird gebraucht, besondere Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich. Die abgeleisteten Stunden werden natürlich eurem Sozialstundenkonto gutgeschrieben. Nächsten Samstag um 11:00 Uhr sind wieder die Piraten dran, es folgt der Polyvalke und die SB3.

(Thomas)

Westfälischer Friede – Schwertzugvogel 2013

Am Wochenende 28./29.9. fand die Schwerztugvogel Ranglistenregatta „Westfälischer Friede“ ausgerichtet vom SCM bei wechselhaftem, teils recht starken und überwiegend böigen Windverhältnissen satt.
Westfälischer Friede AaseeIm Feld von 15 Schiffen setzte sich Martin K. (SHM) mit Vorschoter Christoph D. souverän mit den Plätzen (2), 1, 1, 1 vor den Mitkämpfern aus 9 verschiedenen Segelclubs mit großem Punktabstand ab. Platz zwei erzielten Steffen und Albert K. aus Koblenz (9 Punkte) gefolgt von Markus S. und Tobias F. (Hörstel/Ibbenbüren) (10 Punkte).

 

SZV-Regatta einmal anders

Am Samstag (5.5.) traffen sich trotz kaltem und feuchtem Wetter 16 SeglerInnen zu einer internen SZV Regatta. Sinn und Zweck war es ein Wettkampf auszusegeln, nur mit einer Bootsklasse und einem Ringtausch der eingesetzten Boote.
Gesegelt wurde mit vier SZV in zwei Gruppen, die abwechselnd die Boote tauschten. Ein recht kurzer Regattakurs sorgte für spannende Wettfahrten. Vom Startponton konnte man Start und Zieleinläufe hautnah miterleben. Vom Land aus konnte man Taktik aber auch Fehler bestens diskutieren. Das schlechte Wetter interessierte spätestens nach den ersten Läufen niemand mehr. Martin K. und Oliver V. hatten die Organisation (segelten aber selber auch mit) übernommen und schafften es die versammelten HanseatInnen schnell von diesem neuen alten Wettfahrtkonzept zu überzeugen. (zur Ergebnisliste)
Die nächsten Wettfahrten der Serie finden voraussichtlich am 06.10. um 14:00 Uhr statt. Hierzu können Interessierte gerne noch nachrücken. Die Chancen auf einen Pokal sind aber gering, da hier natürlich die ersten Läufe fehlen 🙂 Der Spaß und der Erfahrungsaustausch sollen natürlich im Vordergrund stehen.
Unberücksichtigt von dieser Veranstaltung bleiben natürlich die Monatlichen Yardstickregatten, die an den bekannten Terminen stattfindet und die in der Yardstick eingegliederte SZV Wertung.
Wir sehen uns am See. (Thomas)

SZV-Stadtmeisterschaften 2005

Am letzten Wochenende (17./18.9.) fand das zweite Regattawochenende der Stadtmeisterschaften 2005 im Schwertzugvogel statt. Ausrichter war des Segelclub Hansa Münster (SHM). Martin Klüsener und Oliver Venherm vom SHM gelang es nicht, den Meister-Titel des Vorjahres zu verteidigen. Das Duo konnte leider nicht bei den ersten drei Wettfahrten, die bereits Mitte des Jahres gestartet wurden, teilnehmen und der Rückstand war so nicht mehr aufzuholen. Nach insgesamt 6 Wettfahrten geht der Stadtmeistertitel des Jahres 2005 an die Crew Matthias Pape und Steven Bell vom SCM. Magda und Robert Bleckmann (SCM) kamen nach den zwei Regattawochenenden auf den zweiten Rang. Die Mannschaft Klüsener/Venherm vom SHM beendete die Regatta mit einem guten dritten Platz.

 

SZV-Clubmeisterschaft 2005

Martin Klüsener und Oliver Venherm haben in der Bootsklasse Schwertzugvogel die Clubmeisterschaft 2005 des SHM gewonnen. Nachdem am Samstag (10.9.) aufgrund Flaute keine Wettfahrt gesegelt wurde, setzte sich die Crew Klüsener/Venherm am Sonntag bei 3 von 6 Läufen souverän durch. Drei erste Plätze reichten dem Team aus, um den Gesamtsieg zu erlangen. André Venherm segelte mit Janine Kreimer auf den 2. Platz und auch Werner Hacke und Matthias Postert bekamen als drittplazierte noch einen Platz auf dem Treppchen. Es waren fast alle Schiffe des SHM auf dem Wasser und bis zum letzten Lauf kämpften alle 7 Zugvogel-Mannschaften um jeden Platz.