Optitraining Kiel-Schilksee & Goldener/Silberner Opti 2023 (2 Berichte)

Zur Regatta gibt es zwei Berichte, die hier nacheinander veröffentlicht werden.

Himmelfahrtstraining Kiel-Schilksee & Goldener/Silberner Opti 2023

Über das lange Christi Himmelfahrts-Wochenende hat der Segelclub Hansa Münster (SHM) als Landesstützpunkt „Segeln am Aasee“ des SV NRW ein viertägiges Intensivtraining als Vorbereitung für den Goldenen / Silbernen Opti am Olympiazentrum in Kiel-Schilksee veranstaltet. Unser Trainer Paul Beumker hat das Training durchgeführt, Teilnehmende aus Münster waren Sophie Krais vom SCM sowie Tim Hartmann und Carl-Anton Stollner vom SHM.

Wir hatten viel Wind und Welle, was sich auch darin bemerkbar machte, dass wir Blasen an den Händen hatten und wir aufpassen mussten, nicht seekrank zu werden, wenn man sich am Mobo für eine kurze Pause festgemacht hat. Parallel hatten auch die Laser ihr Vortraining für die YES! und so haben wir immer gemeinsam im Haus der Athleten Mittag gegessen.

An einem Trainingstag ist eine Angelschnur in die Schraube unseres Mobos gekommen, und so musste Paul sich mit Händen und rufen bemerkbar machen, bis ein Sportboot angefahren kam und ihn freundlicherweise zurück nach Schilksee in den Hafen geschleppt hat. Dort haben Paul und mein Papa kurzerhand Hand angelegt, die Schraube demontiert und von der mittlerweile zu einem Reifen zusammengeschmolzenen Angelschnur befreit (natürlich nach Nutzung des Telefonjokers bei unserem Mobo-Obmann und vereinseigenen Motor-Spezialisten Michael).

Wir Optis haben davon fast nichts mitbekommen – bei dem Wind waren wir schnell außer Rufweite, sodass Chris Möhring als Trainer der Laser kurzzeitig auch die Betreuung von uns Optis übernommen hat.

An einem der Trainingstage hatten wir uns vorgenommen, bis zum Leuchtturm Kiel aufzukreuzen und dann Downwind zurückzufahren. Distanz von Schilksee aus: 5,5 Seemeilen (ca. 10 Kilometer). Wir haben es aber nicht ganz geschafft, aus Zeitgründen haben wir uns bis auf knapp eine Seemeile genähert und sind dann zurückgefahren.

Auch nach dem Training war noch einiges los. An einem der Abende sind wir mit dem Mobo bis zum Leuchtturm Kiel rausgefahren. Nachdem wir es mit den Optis nicht ganz geschafft hatten, mussten wir den Leuchtturm mitten im Wasser doch einmal aus der Nähe sehen…

Übernachtet haben einige von uns übrigens im Camper auf oder neben einer Wiese, andere in einem Apartment. Nach dem Training hat Tim manchmal seine Drohne fliegen lassen. Abends haben wir gegrillt oder auch mal eine Pizza in der nahegelegenen Pizzeria gegessen. Mmmmh, die war lecker! Auch sehr zu empfehlen: Leo‘s Juice & Burger.

Zwei Wochen später waren wir wieder hier. Auch hier sind wir wieder mit einem Vortraining (1 Tag) gestartet, um danach am Silbernen Opti teilzunehmen. Diesmal dabei: Karolina Hülsmann und Julius Unger vom SCM, Tim Hartmann und Carl-Anton Stollner vom SHM sowie noch drei Mitsegler vom Yachtclub Lister (YCL). Während es beim Vortraining noch ordentlich aus Ost blies, ließ der Wind dann passend zur Regatta deutlich nach und drehte auf West. Für die meisten von uns war es die erste wirklich große Regatta außerhalb eines Binnensees.

An der Startlinie befanden sich 93 Optis. Julius schaffte es auf einen respektablen 48. Platz, wir anderen landeten auf den Plätzen 79, 84 und 87. Hier zeigte sich, dass nicht nur Bootsbeherrschung gefragt ist, sondern auch Taktik und Strategie (Jetzt verstehen wir auch, was Paul uns im Winter in den Theorieeinheiten versucht hat, beizubringen.)

Am Sonntag haben wir dann unsere Boote schnell ausgeslippt und auf die Trailer verpackt. Diesmal konnten wir ohne Trailer nach Hause fahren, denn die blieben hier in an der Ostsee und warten schon auf uns und das nächste Event: das Eckernförder Eichhörnchen. Es waren zwei tolle Events: Wir haben erlebt, wie sich konstanter, aber kräftiger Wind und eine Ostsee-Welle anfühlen und das tolle Gefühl erleben können, wenn ein Opti eine Welle hinuntersurft und ins Gleiten kommt. Alle zusammen hatten wir viel Spaß miteinander und mit unserem Trainer Paul.

Carl-Anton Stollner

Regattabericht für Kiel

Am 3. und 4. Juni fanden am Olympiahafen in Kiel der Goldene und Silberne Opti statt. Da es für die meisten die bis jetzt größte Regatta war, waren alle sehr aufgeregt. Wir kannten das Revier allerdings schon durch die Vortrainings (2.6. und das verlängerte Wochenende zwei Wochen zuvor).

Insgesamt nahmen an der Regatta vier Kinder aus Münster teil: vom SC Hansa Karl-Anton Stollner und Tim Hartmann sowie vom SCM Karolina Hülsmann und Julius Unger. Die Windbedinungen am ersten Tag waren gut, wenn auch nicht so stark wie in den Vortrainings. Wir segelten insgesamt vier Läufe, die nicht perfekt liefen, aber wir mussten uns ja auch an das große Feld gewöhnen und die letzten beiden liefen dann auch ganz gut.

Zum 2. Tag kann ich leider nichts sagen weil ich nicht mehr dabei war.

Euer Tim Hartmann

Über 200 Teilnehmer*innen bei der YES 2023

Am Pfingstwochenende war es mal wieder soweit, und zwar fand in Kiel die Young Europeans Sailing (YES) Regatta statt. Es sind sechzehn Mitglieder vom Landesstützpunkt SHM angetreten, welcher somit gut vertreten war.

Am Samstag haben die Teilnehmer*innen aus sieben Ländern, aufgeteilt in drei Bootsklassen ILCA 4, ILCA 6 und ILCA 7, drei Wettfahrten bei schwachem Wind und Wellengang absolviert. Durch die immer mal wieder auftretenden Startverschiebungen haben sich die Segler*innen auch gut amüsieren können. Dazu haben die schöne Gemeinschaft des Segelclubs Hansa Münster und das gute Wetter vor Ort entschieden beigetragen.

Am zweiten Tag mussten die Segler*innen mentale Stärke beweisen. Da es kaum Wind gab, durfte man sich im Boot nicht bewegen, um die Geschwindigkeit nicht zu verlieren.  Aus diesem Grund wurden am selben Tag auch nur zwei Wettfahrten gesegelt.

Auch am letzten Tag der Regatta sind wir nur noch zwei Läufe gesegelt, da es am frühen Morgen kein/ wenig Wind gab, so dass der Start um zwei Stunden verschoben wurde.

Nach der Regatta wurde den Segeln vom SHM die Möglichkeit gegeben, noch einen Tag länger an der Ostsee zu trainieren, um die Techniken zu perfektionieren und um aus Fehlern zu lernen, damit man für´s nächste Mal noch besser vorbereitet ist.

Insgesamt waren wir 206 Laser-Teilnehmer und -Teilnehmerinnen, die alle Spaß und Freude am Ende der Regatta hatten, was, wie ich finde, das Wichtigste ist!

Michael (Text)
Lars (Fotos)

Young Europeans Sailing 2022

Vom 04. bis zum 06.06.2022 fand in Kiel die Young Europeans Sailing (YES) Regatta statt. Der Hansa war mit insgesamt 13 Seglern und 7 weiteren aus anderen Vereinen – die bei uns am Stützpunkttraining teilnehmen – mit einer großen Gruppe vertreten.

Viele Teilnehmer reisten bereits am Mittwochabend zum zweitägigen Vortraining in Kiel-Schilksee an. Am ersten Tag des Vortrainings war viel Wind, was auch hohe Wellen mitbrachte. Deshalb fuhren unsere Trainer Christoph Möring und Paul Beumker weit mit uns auf die Ostsee hinaus, um gut Wellentechnik und Starts üben zu können.

Am zweiten Tag ließ der Wind nach, so dass wir „nur“ eine Einheit Theorie mit der geänderten Regel 18 und Bootsarbeit machen konnten. Am ersten Renntag war kaum Wind, so dass sämtliche gestarteten Läufe abgebrochen wurden. Der zweite Tag war deutlich besser, so dass bei den ILCA 4 eine Finalserie zustande kam. Diese wurde am dritten Wettfahrttag ausgerichtet und lief für alle Hansa-Segler und Stützpunktmitglieder recht gut. Insgesamt eine große, aber trotzdem gut organisierte Regatta.

Moritz

Ergebnisse bei manage2sail

Young Europeans Sailing 2019

Laser Radial/Standard

Am Pfingstwochenende fuhren Christoph Möhring, Ole Kuphal und Lean Hohenlöchter im Rahmen der SVNRW Kader- und Fördergruppen Laser Standard und Laser Radial nach Kiel, um dort an der Young Europeans Sailing YES teilzunehmen. Mit über 600 Seglerinnen und Seglern aus 14 Ländern in 6 Bootsklassen ist die YES eine der größten europäischen Jugendregattaveranstaltungen und bietet daher gute Möglichkeiten, mit Seglern und Seglerinnen aus vielen Ländern gemeinsam zu segeln und sich auf die anstehenden Europameisterschaften vorzubereiten.

Gerade angekommen trafen Christoph, Ole und Lean auf Vereinstrainerin Lena Thöne, die ebenfalls mit einer großen Gruppe des Landesleistungsstützpunktes Münster, vornehmlich Laser 4.7 Seglern, zur YES angereist war (s. gesonderten Bericht unten). Zusammen nahmen damit allein vom Sc Hansa Münster 8 Seglerinnen und Segler in den drei Laserklassen an der YES teil.

Am folgenden ersten Regattatag zeigte die Ostsee was sie kann. Während anfänglich noch 20-25 Knoten Wind angesagt waren, frischte dieser im Laufe des Tages merklich auf, bis am Leuchtturm Kiel letztendlich Windverhältnisse von fast 30 Knoten, in Boen bis 35 Knoten gemessen wurden. Während die stabilen Laserjollen hier noch einigermaßen durchkamen, ergab sich in der 420er Klasse doch einiges an Bruch. Die Nacra 15 Katamarane starteten am ersten Tag erst gar nicht. Für diejenigen, die die Regatten von Land aus beobachteten, ergab sich ein recht irritierendes Bild. Da viele Teilnehmer die Regatten abbrachen und zum Hafen zurück segelten oder geschleppt wurden, wusste man zeitweise nicht, ob die Regatten noch laufen oder nicht. Letztendlich wurden dann aber alle Regatten nach dem ersten Lauf abgebrochen.

An den beiden folgenden Tagen herrschte schwächerer aber immer noch guter Wind. Christoph, Ole und Lean profitierten letztendlich von ihren Trainingserfahrungen auch bei Starkwindverhältnissen. In der Gruppe Laser Radial erreichten Lean Hohenlöchter den 25. und Ole Kuphal den 37. Platz bei insgesamt 96 Startern. Im Laser Standard erzielte Christoph Möhring den 14. Platz.

Ole und Lean werden nun im Juli an der Laser Radial Youth European Championship in Alimos/Athen, Christoph im August an der Laser Standard U 21 European Championship in Dzwinow in Polen teilnehmen.

(Peter)


Laser 4.7

Nachdem wir über Pfingsten in Kiel noch trainiert hatten, ging es dann eine Woche später über Christi Himmelfahrt wieder hoch an die Ostsee zur Young Europeans Sailing.
Am erstem Tag entschied die Wettfahrtleitung trotz starken Windes rauszufahren um die geplanten 3 Wettfahrten für diesen Tag umzusetzen. Da allerdings Böen von bis zu über 30 Knoten aufzogen entschied die Wettfahrtleitung es für diesen Tag gut sein zu lassen und sich mit nur einer Wettfahrt zufrieden zu geben.
An den nächsten beiden Wettfahrttagen wurden die vorgenommene Anzahl an Läufen umgesetzt, bei vier Windstärken, einmal mit auflandigen und einmal mit ablandigen Wind. Jesse Heiny schaffte es dann letztendlich ins Goldfield und der Rest konnte wertvolle Erfahrungen im Segeln mit Welle sammeln.

(Linus H.)

Young Europeans Sailing 2018

…und Hansa mittendrin

Nicht nur Europäer segelten am Pfingstwochenende am Olympiazentrum in Kiel-Schilksee, auch TTO (für Trinidad-Tobago) oder MEX konnte man in den Segeln der unterschiedlichen Klassen lesen. Von uns dabei waren Christoph im Laser Standard, Jenna, Lean und Ole im Radi und Merle, Jesse und Linus im 4.7. Alle hatten das Glück, schon spätestens am Donnerstag vor der Regatta anreisen und an Lenas oder dem Kadertraining teilnehmen zu können.

Am ersten Wettfahrttag war dann wunderbares Wetter, die Sonne schien – nur der Wind fehlte, so dass zwar der Frühsport, aber keine Wettfahrten stattfinden konnten. Der guten Stimmung tat das keinen Abbruch. Am Sonntag und Montag wurden bei zunehmendem Wind in allen Klassen insgesamt jeweils sieben Wettfahrten gefahren. Christoph belegte am Ende mit dem 16. Platz im Laser-Standard einen guten Platz in der vorderen Hälfte des Starterfeldes.

Jesse verpasste knapp die Qualifikation für die Gold-Fleet am Montag, belegte dann aber mit drei gelungenen Läufen (3., 4., 7.) den 1. Platz in der Silberfleet, der den 40. Platz insgesamt bedeutete. Obwohl niemand auf den ganz vorderen Rängen landete, war es für die Hansa-Seglerinnen und -Segler ein schönes Wochenende, an dem sie durch das stark besetzte Teilnehmerfeld und das anspruchsvolle Segelrevier wichtige Erfahrungen gewinnen konnten.

Durch die angenehmen Campingbedingungen in Schilksee, das Begleitprogramm vor Ort, das wunderbare Wetter, die schöne Umgebung, die zum Laufen und Radfahren einlädt und die sehr gute Fischbude kurz vor dem Strand kamen auch alle Begleiterinnen und Begleiter auf ihre Kosten. Jule und Lasse hatten Spaß auf dem Bungee-Trampolin und die Filme der „Ocean Film Tour“, die von der Regattaleitung am Sonntagabend gezeigt wurden, boten für alle, die Lust hatten, interessante Unterhaltung.

(Petra)

Young Europeans Sailing (YES) 2012

SHM Pirat bei der YES
Fünf Nachwuchssegler des SHM nahmen am Pfingstwochenende an der diesjährigen Young Europeans Sailing vor Kiel teil, der inzwischen größten Jugendsegelveranstaltung Europas.
Bei strahlendem Sonnenschein und – nach einem chilligen Flautentag – zwei Tagen mit perfektem Segelwetter kämpften insgesamt 850 Segler/innen aus 14 Nationen in 12 Klassen um die Titel. Dabei ging es in verschiedenen Klassen auch um die deutschen Qualifikationen für die Jugend-Weltmeisterschaften des Weltsegler-Verbandes (ISAF) und für die Jugendeuropameisterschaften.
Unter der z.T. wirklich starken Konkurrenz schlugen sich die jungen Hansasegler beachtlich. Elisabeth Baumgart und Annika Werner belegten Platz 5 und Jakob von Hausen mit Frieder Billerbeck (SVWS) Platz 9 in einem Feld von 25 Piraten. In seiner ersten Regatta nach einer abiturbedingt fast zweijährigen Segelpause errang Julian-Hendrik Matschke auf seiner Europe Platz 28 in einem Feld von 67 Startern, in dem auch um die Qualifikation für die WM und Jugendeuropameisterschaft gekämpft wurde. Leonard Krüger erzielte mit Nils-Henning Hofmann (DYC) Platz 32 im 420er, der mit 110 Startern das größte Feld bei der YES stellte und in der das Gerangel um die ISAF-WM-Tickets, je eines für die beste Mädchen- und eines für die beste Jungen-Crews, besonders stark war.

Kiel Young Europeans Sailing 2011

Kiel Young Europeans Sailing (YES)
SHM in 3 Bootsklassen vertreten

Die traditionell am Pfingstwochenende stattfindende Regatta Young Europeans Sailing (früher „Kieler Pfingstbuschregatta“ gilt als „Kieler Woche des Nachwuchses“ und gehört inzwischen zu den größten Jugendsegel-Veranstaltungen der Welt. In einem anspruchsvollen, auf den 5 Regattabahnen der Kieler Förde ausgetragenen Regattaprogramm werden sieben Tickets für die ISAF-Jugendweltmeisterschaft vergeben und fünf Deutsche Juniorenmeisterschaften entschieden. Gesegelt wird in den Bootsklassen 29er, 420er, 470er, 5o5er, Europe, Laser Radial, Laser Standard, Laser 4.7 und Pirat sowie in den Surfklassen RS:X und Bic T 293 sowie erstmalig Int. 14-Footer. Zusätzlich zu spannenden Regatten auf dem Wasser, zu denen die hochkarätige deutsche Segel-Jugend anreist, wird auch an Land im Olympiazentrum Kiel-Schilksee eine Menge geboten.
In diesem Jahr starteten über 550 Boote mit mehr als 900 Seglerinnen und Seglern aus 14 Nationen. Der Segelclub Hansa Münster war mit insgesamt 3 Bootsklassen vertreten und zwar startete Christian Baumgart in der Klasse Laser Radial, Elisabeth Baumgart mit Annika Werner und Jakob van Hausen mit Sören Haderer (WVH) in der Klasse Pirat und Leonard Krüger mit Nils-Henning Hofmann (DYC) in der Klasse 420er.
Nach pro Bootsklasse nur maximal 2 gesegelten Wettfahrten am Samstag kamen am Pfingstsonntag wegen drehender Winde und Flaute ebenfalls nur wenige Wettfahrten zustande und die Segler wurden gegen Mittag an Land geschickt. Doch als in den Abendstunden noch Wind aufkam, wurden gegen 17 Uhr drei Bahnen, darunter Laser und 420er, noch einmal für die Spätschicht aufs Wasser geschickt. Die letzten Segler kamen erst gegen 21.30 Uhr an Land. Am Pfingstsonntag wurde der Start dann auf 9.30 Uhr vorverlegt, so dass auf den meisten Bahnen tatsächlich noch 3 Wettfahrten gesegelt werden konnten.
Für die SHM Segler endeten diese drei Tage mit den ganz unterschiedlichen Bedingungen wie Flaute, Sonne, Regen und Wind mit folgenden Ergebnissen: Christian Platz 56 (von 82), Jacob mit Sören Platz 13, Elisabeth mit Annika Platz 16 (von 27), Leonard mit Nils Platz 32 (von 110). (Katharina)